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Typ Hebel Bid / Ask WKN
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CME Group Aktie

Aktie
WKN:  A0MW32 ISIN:  US12572Q1058 US-Symbol:  CME Branche:  Kapitalmärkte Land:  USA
272,52 $
-2,71 $
-0,98%
234,76 € 21:59:59 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
84,77 Mrd. €
Streubesitz
7,67%
KGV
24,93
Dividende
1,25 $
Dividendenrendite
0,45%
neu: Nachhaltigkeits-Score
42 %
Index-Zuordnung
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CME Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

CME Group Inc. mit Sitz in Chicago gilt als eine der weltweit führenden Börsenbetreiberinnen für standardisierte Derivate. Das Unternehmen betreibt mehrere bedeutende Terminbörsen und eine zentrale Clearing-Infrastruktur, über die ein erheblicher Teil des globalen Handels mit Futures und Optionen auf Zinsen, Aktienindizes, Devisen, Rohstoffe und alternative Benchmarks abgewickelt wird. Für institutionelle Investoren, Banken, Hedgefonds und professionelle Händler fungiert CME Group als systemrelevante Plattform für Preisfindung, Risikotransfer und Liquiditätsbündelung im globalen Finanzsystem.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Das Geschäftsmodell der CME Group basiert auf dem Betrieb regulierter Terminmärkte und der zugehörigen Clearinghäuser. Kernelement ist die Bereitstellung einer elektronischen Handelsinfrastruktur, auf der standardisierte Derivatekontrakte gelistet, gehandelt und abgewickelt werden. Haupterlösquellen sind Transaktionsgebühren für den Handel auf den Börsenplattformen, Gebühren für das zentrale Clearing, Marktdaten- und Informationsgebühren sowie Einnahmen aus technischer Konnektivität und Co-Location. Die Gruppe verfolgt ein Asset-light-Modell mit hohem Skaleneffekt: Zusätzliche Handelsvolumina verursachen vergleichsweise geringe Grenzkosten, während regulatorische Eintrittsbarrieren und Netzwerkeffekte eine starke Marktposition absichern. Ergänzend monetarisiert CME Group proprietäre Benchmarks, Referenzzinssätze und Indexfamilien, die als Basiswerte für eine Vielzahl von Derivaten und strukturierten Produkten dienen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der CME Group besteht darin, Marktteilnehmern weltweit effiziente, transparente und sichere Märkte für das Management finanzieller und operationeller Risiken bereitzustellen. Im Mittelpunkt stehen die Sicherung der Marktintegrität, ein robuster Anlegerschutz und eine hohe Verfügbarkeit der Handelsinfrastruktur. Strategisch konzentriert sich das Management auf drei Achsen: Erstens die Vertiefung der Liquidität in bestehenden Kernsegmenten wie Zins-, Index- und Devisenderivaten, zweitens die Entwicklung neuer Kontrakte und Benchmarks, etwa im Bereich ESG- und Klimaderivate, sowie drittens die Internationalisierung der Kundennachfrage über Cross-Listing-Kooperationen und globale Zugangsmodelle. Digitale Innovation, etwa in der Marktdatendistribution, bei Handelsalgorithmen und in der Clearing-Technologie, wird als Schlüsselfaktor für nachhaltige Wettbewerbsvorteile positioniert.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio der CME Group deckt ein breites Spektrum standardisierter Derivate ab. Zentrale Segmente sind
  • Zinsderivate: Futures und Optionen auf kurzfristige Referenzzinssätze, Staatsanleihen und Zinskurven
  • Aktienindexderivate: Kontrakte auf große US- und internationale Leitindizes sowie sektorale und thematische Benchmarks
  • Devisenderivate: Futures und Optionen auf wichtige Währungspaare und Schwellenländerwährungen
  • Rohstoffderivate: Kontrakte auf Energie, Metalle und Agrarrohstoffe, inklusive global relevanter Referenzpreise
  • Alternative und ESG-Referenzwerte: Klima- und Emissionsprodukte sowie weitere spezia­lisierte Benchmarks
Flankierend bietet das Unternehmen Dienstleistungen wie zentrales Clearing, Margining, Risikomanagement-Tools, Marktdatenfeeds in Echtzeit und verzögert, indexbezogene Lizenzierungen, Handelsanbindungen über APIs, Co-Location für algorithmische Handelsteilnehmer sowie Schulungs- und Research-Angebote für professionelle Nutzer. Die Integration von Handel, Clearing und Daten dient der Steigerung von Effizienz, Rechtssicherheit und Kapitalnutzung der Marktteilnehmer.

Geschäftsbereiche und Plattformen

CME Group agiert als Holding verschiedener historisch gewachsener Börsenmarken. Die wichtigsten Plattformen umfassen nach allgemein verfügbaren Informationen den Zins- und Indexfokus der ursprünglichen Chicago Mercantile Exchange, den Rohstoff- und Metallhandel der aus der Chicago Board of Trade hervorgegangenen Einheiten sowie Energie- und weitere Kontrakte, die teilweise aus früheren Übernahmen integriert wurden. Ergänzt wird dies durch elektronische Handelsplattformen, auf denen nahezu der gesamte Umsatz heute elektronisch über Matching-Engines mit niedriger Latenz abgewickelt wird. Das zentrale Clearinghaus fungiert als Kontrahentenersatz für Käufer und Verkäufer und stellt so einheitliche Margining-Standards und Netting-Effekte über verschiedene Produktkategorien bereit. Zusätzlich betreibt CME Group Datendienste und Index- beziehungsweise Benchmark-Geschäftsbereiche, die unabhängig von Handelsvolumen wiederkehrende Erträge generieren.

Unternehmensgeschichte

Die heutige CME Group entstand aus der Konsolidierung mehrerer traditionsreicher Terminbörsen in Chicago. Die Wurzeln reichen in das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert zurück, als landwirtschaftliche Terminmärkte zur Absicherung von Preisrisiken in Getreide und anderen Agrarprodukten aufgebaut wurden. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich aus den ursprünglichen Warenterminmärkten ein zunehmend finanzmarktorientiertes Derivatezentrum, insbesondere durch die Einführung von Zins- und Indexfutures in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Durch Fusionen, darunter der Zusammenschluss von Chicago Mercantile Exchange und Chicago Board of Trade, schuf das Unternehmen einen integrierten Börsenverbund mit einer breiten Produktpalette. Später wurden weitere Plattformen akquiriert oder integriert, was die geografische und produktseitige Reichweite erweiterte. Parallel dazu vollzog CME Group die Transformation von offenen Parketthandelsplätzen hin zu vollelektronischen Märkten mit globalem Zugang rund um die Uhr. Die Geschichte ist geprägt von der engen Verzahnung mit regulatorischen Reformen, technologischen Sprüngen und der wachsenden Bedeutung von Derivaten für das globale Risikomanagement.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

CME Group verfügt über mehrere strukturelle Burggräben, die zusammen einen robusten Wettbewerbsverbund bilden. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind
  • Netzwerkeffekte: Hohe offene Positionen und Tiefe in den Orderbüchern ziehen zusätzliche Liquidität an und erschweren es neuen Wettbewerbern, signifikante Marktanteile zu gewinnen.
  • Proprietäre Benchmarks: Wichtige konzerneigene Referenzzinssätze, Indizes und Preisfixings sind in Verträgen, Risikomodellen und regulatorischen Rahmenwerken der Kunden tief verankert.
  • Regulatorische Eintrittsbarrieren: Der Betrieb systemrelevanter Clearinghäuser erfordert umfangreiche Zulassungen, strenge Kapitalanforderungen und etablierte Governance-Strukturen.
  • Skaleneffekte: Die weitgehend fixkostenlastige Technologieinfrastruktur lässt Margen mit wachsendem Volumen ansteigen.
  • Vertrauens- und Reputationskapital: Langjährige Erfahrung in Stressphasen der Finanzmärkte und die Fähigkeit, den Handel auch in volatilen Phasen aufrechtzuerhalten, stärken das Vertrauen institutioneller Nutzer.
Diese Faktoren führen zusammen mit langlaufenden Kundenbeziehungen und tief in die Geschäftsprozesse der Marktteilnehmer integrierten Schnittstellen zu hohen Wechselkosten und einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Wettbewerbsumfeld

CME Group konkurriert in unterschiedlichen Segmenten mit mehreren großen Börsenbetreibern und spezialisierten Plattformen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen etablierte Derivate- und Wertpapierbörsen in Nordamerika, Europa und Asien, die teils über eigene Clearinghäuser, Benchmarks und spezialisierte Produktlinien verfügen. In Zins- und Indexderivaten steht das Unternehmen in Konkurrenz zu anderen globalen Terminbörsen, während im Devisenhandel alternative multilaterale Handelsplattformen und bilaterale elektronische Netzwerke zusätzlich um Volumen konkurrieren. Im Rohstoff- und Energiesegment existieren weitere spezialisierte Börsen mit eigenen Referenzkontrakten. Darüber hinaus erhöht der außerbörsliche Handel mit OTC-Derivaten den Wettbewerbsdruck, auch wenn regulatorische Reformen zunehmend Clearing und Standardisierung fördern. Langfristig stellt die technologische Disruption durch neue Marktinfrastrukturanbieter und potenzielle digitale Asset-Börsen ein Wettbewerbsrisiko dar.

Management, Governance und Strategie

Die Führung der CME Group liegt bei einem erfahrenen Managementteam, das typischerweise aus langjährigen Branchenkennern mit Hintergrund in Börsenbetrieb, Risikomanagement, Regulierung und institutionellem Handel besteht. Der Board of Directors überwacht Strategie, Risikoappetit und Corporate Governance. Das Management verfolgt eine konservativ geprägte, auf Stabilität und regulatorische Konformität ausgerichtete Strategie. Priorität haben die Aufrechterhaltung höchster Sicherheits- und Compliance-Standards, der Schutz der Marktintegrität und eine robuste Kapitalstruktur. Organisches Wachstum soll vor allem über Produktinnovation, die Erweiterung von Handelszeiten und die Erschließung zusätzlicher Kundensegmente in Asien und anderen Wachstumsregionen realisiert werden. Ergänzend werden selektive Partnerschaften, technologische Kooperationen und gegebenenfalls kleinere Akquisitionen geprüft, sofern sie das Kerngeschäft Handel, Clearing und Marktdaten stärken, ohne das Risikoprofil übermäßig zu erhöhen.

Branchen- und Regionalanalyse

Die CME Group ist im Bereich Börsen- und Finanzmarktinfrastruktur tätig, einem Sektor mit hoher Regulierungstiefe und oligopolistischen Strukturen. Die Nachfrage nach standardisierten Derivaten wird im Wesentlichen durch Zinsniveaus, Volatilität an den Finanzmärkten, makroökonomische Unsicherheit und das Bedürfnis institutioneller Investoren nach Hedging- und Arbitragestrategien getrieben. Strengere Kapitalanforderungen für Banken sowie ein regulatorischer Fokus auf zentrales Clearing von OTC-Risiken stützen strukturell die Rolle großer Clearinghäuser. Regional liegt die historische Stärke der CME Group in Nordamerika, doch die Kundenbasis ist zunehmend global diversifiziert. Durch elektronische Plattformen, globale Zugangspunkte und Cross-Listings gewinnt die Gruppe verstärkt Nutzer in Europa, Asien-Pazifik und dem Mittleren Osten. Gleichwohl bleibt das Unternehmen stark von der Entwicklung der US-Finanzmärkte, der dortigen Regulierung und dem Vertrauen internationaler Investoren in den US-Dollar als Leitwährung abhängig.

Besonderheiten und technologische Infrastruktur

Eine Besonderheit der CME Group ist die enge Verzahnung von Handels-, Clearing- und Datengeschäft unter einem Dach. Die eigens betriebene elektronische Handelsinfrastruktur mit niedriger Latenz dient als Herzstück für Hochfrequenzhandel, Market-Making und algorithmische Strategien. Professionelle Marktteilnehmer nutzen direkte Verbindungen, Co-Location-Dienste und spezialisierte Schnittstellen, um mit hoher Ausführungsgeschwindigkeit an den Orderbüchern zu partizipieren. Gleichzeitig setzt CME Group verstärkt auf die Nutzung moderner Technologien im Risikomanagement und Clearing, etwa durch fortschrittliche Margin-Modelle, Szenarioanalysen und Stresstests. Die fortlaufende Weiterentwicklung von Datenprodukten, Analytics-Tools und indexbasierten Lösungen ermöglicht zusätzliche Erlösströme, die weniger stark von kurzfristigen Volatilitätsschwankungen abhängig sind. Zudem spielt das Unternehmen eine aktive Rolle im Dialog mit Regulatoren, Zentralbanken und Marktteilnehmern zu Themen wie Benchmark-Reformen, Referenzzinssatz-Umstellungen und Marktstrukturfragen.

Chancen und Risiken aus konservativer Anlegersicht

Für konservative Anleger ergibt sich bei CME Group ein Profil mit strukturellen Chancen, aber auch klaren Risikofaktoren. Auf der Chancenseite stehen
  • Strukturelle Wachstumsimpulse durch zunehmenden Bedarf an Hedging, Risikomanagement und zentralem Clearing in einem komplexeren Finanzsystem.
  • Netzwerkeffekte und hohe Eintrittsbarrieren, die tendenziell zu stabilen Marktanteilen und preissetzungsstarker Marktstellung führen können.
  • Breite Diversifikation über verschiedene Assetklassen, Kundengruppen und Regionen, was idiosynkratische Risiken einzelner Segmente relativiert.
  • Hohe operative Skalierbarkeit, durch die steigende Volumina langfristig Margen und Cashflow-Qualität stützen können.
Demgegenüber stehen wesentliche Risiken
  • Regulatorische Eingriffe, etwa in Gebührenstrukturen, Clearinganforderungen oder Benchmark-Verwendung, die die Profitabilität strukturell beeinträchtigen könnten.
  • Marktphasen mit sehr niedriger Volatilität und reduziertem Handelsinteresse, die kurzfristig zu rückläufigen Volumina und geringeren Transaktionserlösen führen.
  • Operationale und technologische Risiken, darunter Systemausfälle, Cyberangriffe oder Fehlkonfigurationen im Clearing, die das Vertrauen der Marktteilnehmer belasten könnten.
  • Wettbewerbsdruck durch etablierte internationale Börsenbetreiber, alternative Handelsplattformen und potenzielle neue Marktinfrastrukturen im Bereich digitaler Vermögenswerte.
Aus Sicht eines risikoaversen Anlegers ist CME Group ein spezialisiertes Finanzinfrastrukturunternehmen mit signifikanter Systemrelevanz und strukturellen Wettbewerbsvorteilen, dessen Attraktivität jedoch maßgeblich von der Stabilität des regulatorischen Umfelds, der technologischen Resilienz und der Fähigkeit abhängt, sich an sich wandelnde Marktstrukturen und Benchmark-Regime anzupassen. Eine Bewertung des Unternehmens sollte neben der Marktstellung insbesondere das Risikoprofil der Clearing-Aktivitäten, die Governance-Qualität und die Abhängigkeit von Handelsvolatilität in verschiedenen Assetklassen berücksichtigen.

Kursdaten

Geld/Brief 262,50 $ / 272,58 $
Spread +3,84%
Schluss Vortag 275,23 $
Gehandelte Stücke 549.952
Tagesvolumen Vortag 56.880.572 $
Tagestief 271,94 $
Tageshoch 274,49 $
52W-Tief 227,89 $
52W-Hoch 290,79 $
Jahrestief 262,22 $
Jahreshoch 275,465 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 6.130 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 4.702 $
Jahresüberschuss in Mio. 3.526 $
Umsatz je Aktie 17,03 $
Gewinn je Aktie 9,79 $
Gewinnrendite +13,31%
Umsatzrendite +57,52%
Return on Investment +2,57%
Marktkapitalisierung in Mio. 83.614 $
KGV (Kurs/Gewinn) 23,72
KBV (Kurs/Buchwert) 3,16
KUV (Kurs/Umsatz) 13,64
Eigenkapitalrendite +13,31%
Eigenkapitalquote +19,27%

Derivate

Anlageprodukte (11)
Discount-Zertifikate 11
Hebelprodukte (275)
Knock-Outs 165
Faktor-Zertifikate 65
Optionsscheine 45

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Stabilität der Dividende 0,82 (max 1,00)
Jährlicher 8,55% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 8,49% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 45,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 44,1% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 117%

Dividenden Historie

Datum Dividende
12.12.2025 1,25 $ (1,06 €)
09.09.2025 1,25 $ (1,06 €)
09.06.2025 1,25 $ (1,10 €)
07.03.2025 1,25 $ (1,16 €)
27.12.2024 5,80 $ (5,56 €)
09.12.2024 1,15 $ (1,09 €)
09.09.2024 1,15 $ (1,04 €)
07.06.2024 1,15 $ (1,06 €)
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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 235,75 € +0,17%
235,35 € 19:30
Frankfurt 234,55 € -0,15%
234,90 € 21:44
Hamburg 235,40 € +2,33%
230,05 € 08:17
Hannover 235,65 € +0,53%
234,40 € 17:25
München 235,70 € +2,41%
230,15 € 09:20
Stuttgart 234,40 € -0,78%
236,25 € 21:55
Xetra 235,95 € +3,08%
228,90 € 17:35
L&S RT 234,325 € -0,87%
236,375 € 23:00
NYSE 272,52 $ -0,96%
275,16 $ 21:59
Nasdaq 272,52 $ -0,98%
275,23 $ 21:59
AMEX 272,95 $ -0,83%
275,24 $ 21:22
Wien 235,85 € +0,51%
234,65 € 17:32
Tradegate 234,95 € -0,61%
236,40 € 21:55
Quotrix 238,00 € +3,48%
230,00 € 09:36
Gettex 235,20 € -0,40%
236,15 € 22:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
14.01.26 275,20 65,6 M
13.01.26 268,45 316 M
12.01.26 264,98 494 M
09.01.26 262,45 74,9 M
08.01.26 266,64 177 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 266,64 $ +3,20%
1 Monat 272,18 $ +1,10%
6 Monate 275,00 $ +0,07%
1 Jahr 227,88 $ +20,76%
5 Jahre 191,82 $ +43,46%

Unternehmensprofil CME Group Inc

CME Group Inc. mit Sitz in Chicago gilt als eine der weltweit führenden Börsenbetreiberinnen für standardisierte Derivate. Das Unternehmen betreibt mehrere bedeutende Terminbörsen und eine zentrale Clearing-Infrastruktur, über die ein erheblicher Teil des globalen Handels mit Futures und Optionen auf Zinsen, Aktienindizes, Devisen, Rohstoffe und alternative Benchmarks abgewickelt wird. Für institutionelle Investoren, Banken, Hedgefonds und professionelle Händler fungiert CME Group als systemrelevante Plattform für Preisfindung, Risikotransfer und Liquiditätsbündelung im globalen Finanzsystem.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Das Geschäftsmodell der CME Group basiert auf dem Betrieb regulierter Terminmärkte und der zugehörigen Clearinghäuser. Kernelement ist die Bereitstellung einer elektronischen Handelsinfrastruktur, auf der standardisierte Derivatekontrakte gelistet, gehandelt und abgewickelt werden. Haupterlösquellen sind Transaktionsgebühren für den Handel auf den Börsenplattformen, Gebühren für das zentrale Clearing, Marktdaten- und Informationsgebühren sowie Einnahmen aus technischer Konnektivität und Co-Location. Die Gruppe verfolgt ein Asset-light-Modell mit hohem Skaleneffekt: Zusätzliche Handelsvolumina verursachen vergleichsweise geringe Grenzkosten, während regulatorische Eintrittsbarrieren und Netzwerkeffekte eine starke Marktposition absichern. Ergänzend monetarisiert CME Group proprietäre Benchmarks, Referenzzinssätze und Indexfamilien, die als Basiswerte für eine Vielzahl von Derivaten und strukturierten Produkten dienen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission der CME Group besteht darin, Marktteilnehmern weltweit effiziente, transparente und sichere Märkte für das Management finanzieller und operationeller Risiken bereitzustellen. Im Mittelpunkt stehen die Sicherung der Marktintegrität, ein robuster Anlegerschutz und eine hohe Verfügbarkeit der Handelsinfrastruktur. Strategisch konzentriert sich das Management auf drei Achsen: Erstens die Vertiefung der Liquidität in bestehenden Kernsegmenten wie Zins-, Index- und Devisenderivaten, zweitens die Entwicklung neuer Kontrakte und Benchmarks, etwa im Bereich ESG- und Klimaderivate, sowie drittens die Internationalisierung der Kundennachfrage über Cross-Listing-Kooperationen und globale Zugangsmodelle. Digitale Innovation, etwa in der Marktdatendistribution, bei Handelsalgorithmen und in der Clearing-Technologie, wird als Schlüsselfaktor für nachhaltige Wettbewerbsvorteile positioniert.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio der CME Group deckt ein breites Spektrum standardisierter Derivate ab. Zentrale Segmente sind
  • Zinsderivate: Futures und Optionen auf kurzfristige Referenzzinssätze, Staatsanleihen und Zinskurven
  • Aktienindexderivate: Kontrakte auf große US- und internationale Leitindizes sowie sektorale und thematische Benchmarks
  • Devisenderivate: Futures und Optionen auf wichtige Währungspaare und Schwellenländerwährungen
  • Rohstoffderivate: Kontrakte auf Energie, Metalle und Agrarrohstoffe, inklusive global relevanter Referenzpreise
  • Alternative und ESG-Referenzwerte: Klima- und Emissionsprodukte sowie weitere spezia­lisierte Benchmarks
Flankierend bietet das Unternehmen Dienstleistungen wie zentrales Clearing, Margining, Risikomanagement-Tools, Marktdatenfeeds in Echtzeit und verzögert, indexbezogene Lizenzierungen, Handelsanbindungen über APIs, Co-Location für algorithmische Handelsteilnehmer sowie Schulungs- und Research-Angebote für professionelle Nutzer. Die Integration von Handel, Clearing und Daten dient der Steigerung von Effizienz, Rechtssicherheit und Kapitalnutzung der Marktteilnehmer.

Geschäftsbereiche und Plattformen

CME Group agiert als Holding verschiedener historisch gewachsener Börsenmarken. Die wichtigsten Plattformen umfassen nach allgemein verfügbaren Informationen den Zins- und Indexfokus der ursprünglichen Chicago Mercantile Exchange, den Rohstoff- und Metallhandel der aus der Chicago Board of Trade hervorgegangenen Einheiten sowie Energie- und weitere Kontrakte, die teilweise aus früheren Übernahmen integriert wurden. Ergänzt wird dies durch elektronische Handelsplattformen, auf denen nahezu der gesamte Umsatz heute elektronisch über Matching-Engines mit niedriger Latenz abgewickelt wird. Das zentrale Clearinghaus fungiert als Kontrahentenersatz für Käufer und Verkäufer und stellt so einheitliche Margining-Standards und Netting-Effekte über verschiedene Produktkategorien bereit. Zusätzlich betreibt CME Group Datendienste und Index- beziehungsweise Benchmark-Geschäftsbereiche, die unabhängig von Handelsvolumen wiederkehrende Erträge generieren.

Unternehmensgeschichte

Die heutige CME Group entstand aus der Konsolidierung mehrerer traditionsreicher Terminbörsen in Chicago. Die Wurzeln reichen in das späte 19. und frühe 20. Jahrhundert zurück, als landwirtschaftliche Terminmärkte zur Absicherung von Preisrisiken in Getreide und anderen Agrarprodukten aufgebaut wurden. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich aus den ursprünglichen Warenterminmärkten ein zunehmend finanzmarktorientiertes Derivatezentrum, insbesondere durch die Einführung von Zins- und Indexfutures in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Durch Fusionen, darunter der Zusammenschluss von Chicago Mercantile Exchange und Chicago Board of Trade, schuf das Unternehmen einen integrierten Börsenverbund mit einer breiten Produktpalette. Später wurden weitere Plattformen akquiriert oder integriert, was die geografische und produktseitige Reichweite erweiterte. Parallel dazu vollzog CME Group die Transformation von offenen Parketthandelsplätzen hin zu vollelektronischen Märkten mit globalem Zugang rund um die Uhr. Die Geschichte ist geprägt von der engen Verzahnung mit regulatorischen Reformen, technologischen Sprüngen und der wachsenden Bedeutung von Derivaten für das globale Risikomanagement.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

CME Group verfügt über mehrere strukturelle Burggräben, die zusammen einen robusten Wettbewerbsverbund bilden. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind
  • Netzwerkeffekte: Hohe offene Positionen und Tiefe in den Orderbüchern ziehen zusätzliche Liquidität an und erschweren es neuen Wettbewerbern, signifikante Marktanteile zu gewinnen.
  • Proprietäre Benchmarks: Wichtige konzerneigene Referenzzinssätze, Indizes und Preisfixings sind in Verträgen, Risikomodellen und regulatorischen Rahmenwerken der Kunden tief verankert.
  • Regulatorische Eintrittsbarrieren: Der Betrieb systemrelevanter Clearinghäuser erfordert umfangreiche Zulassungen, strenge Kapitalanforderungen und etablierte Governance-Strukturen.
  • Skaleneffekte: Die weitgehend fixkostenlastige Technologieinfrastruktur lässt Margen mit wachsendem Volumen ansteigen.
  • Vertrauens- und Reputationskapital: Langjährige Erfahrung in Stressphasen der Finanzmärkte und die Fähigkeit, den Handel auch in volatilen Phasen aufrechtzuerhalten, stärken das Vertrauen institutioneller Nutzer.
Diese Faktoren führen zusammen mit langlaufenden Kundenbeziehungen und tief in die Geschäftsprozesse der Marktteilnehmer integrierten Schnittstellen zu hohen Wechselkosten und einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Wettbewerbsumfeld

CME Group konkurriert in unterschiedlichen Segmenten mit mehreren großen Börsenbetreibern und spezialisierten Plattformen. Zu den wesentlichen Wettbewerbern zählen etablierte Derivate- und Wertpapierbörsen in Nordamerika, Europa und Asien, die teils über eigene Clearinghäuser, Benchmarks und spezialisierte Produktlinien verfügen. In Zins- und Indexderivaten steht das Unternehmen in Konkurrenz zu anderen globalen Terminbörsen, während im Devisenhandel alternative multilaterale Handelsplattformen und bilaterale elektronische Netzwerke zusätzlich um Volumen konkurrieren. Im Rohstoff- und Energiesegment existieren weitere spezialisierte Börsen mit eigenen Referenzkontrakten. Darüber hinaus erhöht der außerbörsliche Handel mit OTC-Derivaten den Wettbewerbsdruck, auch wenn regulatorische Reformen zunehmend Clearing und Standardisierung fördern. Langfristig stellt die technologische Disruption durch neue Marktinfrastrukturanbieter und potenzielle digitale Asset-Börsen ein Wettbewerbsrisiko dar.

Management, Governance und Strategie

Die Führung der CME Group liegt bei einem erfahrenen Managementteam, das typischerweise aus langjährigen Branchenkennern mit Hintergrund in Börsenbetrieb, Risikomanagement, Regulierung und institutionellem Handel besteht. Der Board of Directors überwacht Strategie, Risikoappetit und Corporate Governance. Das Management verfolgt eine konservativ geprägte, auf Stabilität und regulatorische Konformität ausgerichtete Strategie. Priorität haben die Aufrechterhaltung höchster Sicherheits- und Compliance-Standards, der Schutz der Marktintegrität und eine robuste Kapitalstruktur. Organisches Wachstum soll vor allem über Produktinnovation, die Erweiterung von Handelszeiten und die Erschließung zusätzlicher Kundensegmente in Asien und anderen Wachstumsregionen realisiert werden. Ergänzend werden selektive Partnerschaften, technologische Kooperationen und gegebenenfalls kleinere Akquisitionen geprüft, sofern sie das Kerngeschäft Handel, Clearing und Marktdaten stärken, ohne das Risikoprofil übermäßig zu erhöhen.

Branchen- und Regionalanalyse

Die CME Group ist im Bereich Börsen- und Finanzmarktinfrastruktur tätig, einem Sektor mit hoher Regulierungstiefe und oligopolistischen Strukturen. Die Nachfrage nach standardisierten Derivaten wird im Wesentlichen durch Zinsniveaus, Volatilität an den Finanzmärkten, makroökonomische Unsicherheit und das Bedürfnis institutioneller Investoren nach Hedging- und Arbitragestrategien getrieben. Strengere Kapitalanforderungen für Banken sowie ein regulatorischer Fokus auf zentrales Clearing von OTC-Risiken stützen strukturell die Rolle großer Clearinghäuser. Regional liegt die historische Stärke der CME Group in Nordamerika, doch die Kundenbasis ist zunehmend global diversifiziert. Durch elektronische Plattformen, globale Zugangspunkte und Cross-Listings gewinnt die Gruppe verstärkt Nutzer in Europa, Asien-Pazifik und dem Mittleren Osten. Gleichwohl bleibt das Unternehmen stark von der Entwicklung der US-Finanzmärkte, der dortigen Regulierung und dem Vertrauen internationaler Investoren in den US-Dollar als Leitwährung abhängig.

Besonderheiten und technologische Infrastruktur

Eine Besonderheit der CME Group ist die enge Verzahnung von Handels-, Clearing- und Datengeschäft unter einem Dach. Die eigens betriebene elektronische Handelsinfrastruktur mit niedriger Latenz dient als Herzstück für Hochfrequenzhandel, Market-Making und algorithmische Strategien. Professionelle Marktteilnehmer nutzen direkte Verbindungen, Co-Location-Dienste und spezialisierte Schnittstellen, um mit hoher Ausführungsgeschwindigkeit an den Orderbüchern zu partizipieren. Gleichzeitig setzt CME Group verstärkt auf die Nutzung moderner Technologien im Risikomanagement und Clearing, etwa durch fortschrittliche Margin-Modelle, Szenarioanalysen und Stresstests. Die fortlaufende Weiterentwicklung von Datenprodukten, Analytics-Tools und indexbasierten Lösungen ermöglicht zusätzliche Erlösströme, die weniger stark von kurzfristigen Volatilitätsschwankungen abhängig sind. Zudem spielt das Unternehmen eine aktive Rolle im Dialog mit Regulatoren, Zentralbanken und Marktteilnehmern zu Themen wie Benchmark-Reformen, Referenzzinssatz-Umstellungen und Marktstrukturfragen.

Chancen und Risiken aus konservativer Anlegersicht

Für konservative Anleger ergibt sich bei CME Group ein Profil mit strukturellen Chancen, aber auch klaren Risikofaktoren. Auf der Chancenseite stehen
  • Strukturelle Wachstumsimpulse durch zunehmenden Bedarf an Hedging, Risikomanagement und zentralem Clearing in einem komplexeren Finanzsystem.
  • Netzwerkeffekte und hohe Eintrittsbarrieren, die tendenziell zu stabilen Marktanteilen und preissetzungsstarker Marktstellung führen können.
  • Breite Diversifikation über verschiedene Assetklassen, Kundengruppen und Regionen, was idiosynkratische Risiken einzelner Segmente relativiert.
  • Hohe operative Skalierbarkeit, durch die steigende Volumina langfristig Margen und Cashflow-Qualität stützen können.
Demgegenüber stehen wesentliche Risiken
  • Regulatorische Eingriffe, etwa in Gebührenstrukturen, Clearinganforderungen oder Benchmark-Verwendung, die die Profitabilität strukturell beeinträchtigen könnten.
  • Marktphasen mit sehr niedriger Volatilität und reduziertem Handelsinteresse, die kurzfristig zu rückläufigen Volumina und geringeren Transaktionserlösen führen.
  • Operationale und technologische Risiken, darunter Systemausfälle, Cyberangriffe oder Fehlkonfigurationen im Clearing, die das Vertrauen der Marktteilnehmer belasten könnten.
  • Wettbewerbsdruck durch etablierte internationale Börsenbetreiber, alternative Handelsplattformen und potenzielle neue Marktinfrastrukturen im Bereich digitaler Vermögenswerte.
Aus Sicht eines risikoaversen Anlegers ist CME Group ein spezialisiertes Finanzinfrastrukturunternehmen mit signifikanter Systemrelevanz und strukturellen Wettbewerbsvorteilen, dessen Attraktivität jedoch maßgeblich von der Stabilität des regulatorischen Umfelds, der technologischen Resilienz und der Fähigkeit abhängt, sich an sich wandelnde Marktstrukturen und Benchmark-Regime anzupassen. Eine Bewertung des Unternehmens sollte neben der Marktstellung insbesondere das Risikoprofil der Clearing-Aktivitäten, die Governance-Qualität und die Abhängigkeit von Handelsvolatilität in verschiedenen Assetklassen berücksichtigen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 84,77 Mrd. €
Aktienanzahl 360,60 Mio.
Streubesitz 7,67%
Währung EUR
Land USA
Sektor Finanzen
Branche Kapitalmärkte
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+9,76% Vanguard Group Inc
+8,33% BlackRock Inc
+4,56% State Street Corp
+3,41% JPMorgan Chase & Co
+2,62% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+2,55% Geode Capital Management, LLC
+2,39% Capital World Investors
+1,60% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,58% NORGES BANK
+1,49% Bank of New York Mellon Corp
+1,30% Ameriprise Financial Inc
+1,24% Capital Research & Mgmt Co - Division 3
+1,12% FMR Inc
+1,06% Arrowstreet Capital Limited Partnership
+1,05% Northern Trust Corp
+0,99% GQG Partners LLC
+0,95% Royal Bank of Canada
+0,93% Franklin Resources Inc
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Community-Beiträge zu CME Group Inc

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blocksachse
Hat mein Interesse geweckt, auch wenn

Piper Sandler passt das Preisziel der CME Group auf 296 US-Dollar von 283 US-Dollar an. 07:18:40 Uhr ET, 07.15/2025 - MT Newswires 07:18 EDT, 07/15/2025 (MT Newswires) -- Die CME Group (CME) hat eine durchschnittliche Bewertung von Hold und ein mittleres Kursziel von 281,71 US-Dollar, laut Analysten, die von FactSet befragt wurden. bs

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slim_nesbit
CME Chart
aktualisierte price targets. Noch ein Hügel zum vervollständigen der Welle? Falls ja dann könnte man wieder ein. Der Kurs hängt jetzt tatsächlich von Kursen, die am Platz gehandelt werden, ab, anstelle vom eigenen Business.
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Michael_1980
gedanken
cme dürfte von der Panik profitieren
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slim_nesbit
analysten coverage
Von 18 die was zum Wert sagen sind 17 mit direktem Zugriff oder Möglichkeiten zum Firsthandresearch, davon 15 sellside, davon passen regelmäßig 9 auch unterjährig ihre Targets an. Damit das kein Zerrbild gibt, muss man da öfter mal reingucken.
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Häufig gestellte Fragen zur CME Group Aktie und zum CME Group Kurs

Der aktuelle Kurs der CME Group Aktie liegt bei 234,7590 €.

Für 1.000€ kann man sich 4,26 CME Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der CME Group Aktie lautet CME.

Die 1 Monats-Performance der CME Group Aktie beträgt aktuell 1,10%.

Die 1 Jahres-Performance der CME Group Aktie beträgt aktuell 20,76%.

Der Aktienkurs der CME Group Aktie liegt aktuell bei 234,7590 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,10% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von CME Group eine Wertentwicklung von 2,61% aus und über 6 Monate sind es 0,07%.

Das 52-Wochen-Hoch der CME Group Aktie liegt bei 290,79 $.

Das 52-Wochen-Tief der CME Group Aktie liegt bei 227,89 $.

Das Allzeithoch von CME Group liegt bei 290,79 $.

Das Allzeittief von CME Group liegt bei 44,94 $.

Die Volatilität der CME Group Aktie liegt derzeit bei 24,27%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von CME Group in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 84,77 Mrd. €

Insgesamt sind 360,0 Mio CME Group Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +9,76% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 23.07.2012 gab es einen Split im Verhältnis 1:5.

Am 23.07.2012 gab es einen Split im Verhältnis 1:5.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von CME Group bei 42%. Erfahre hier mehr

CME Group hat seinen Hauptsitz in USA.

CME Group gehört zum Sektor Kapitalmärkte.

Das KGV der CME Group Aktie beträgt 24,93.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von CME Group betrug 6.130.100.000 $.

Ja, CME Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 12.12.2025 eine Dividende in Höhe von 1,25 $ (1,06 €) gezahlt.

Zuletzt hat CME Group am 12.12.2025 eine Dividende in Höhe von 1,25 $ (1,06 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,45%. Die Dividende wird monatlich gezahlt.

Die letzte Dividende von CME Group wurde am 12.12.2025 in Höhe von 1,25 $ (1,06 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,45%.

Die Dividende wird monatlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 12.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,25 $ (1,06 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.