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Best Buy Aktie

Aktie
WKN:  873629 ISIN:  US0865161014 US-Symbol:  BBY Branche:  Verkauf, spezialisiert Land:  USA
67,76 $
-0,38 $
-0,56%
58,211 € 16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
12,64 Mrd. €
Streubesitz
1,81%
KGV
19,65
Dividende
0,95 $
Dividendenrendite
1,40%
neu: Nachhaltigkeits-Score
60 %
Index-Zuordnung
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Best Buy Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Best Buy Inc. ist ein führender US-amerikanischer Einzelhändler für Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte und digitale Dienstleistungen mit Fokus auf den nordamerikanischen Markt. Das Unternehmen agiert als Omnichannel-Händler, kombiniert stationäre Fachmärkte mit einem stark ausgebauten E-Commerce-Geschäft und flankiert den Produktverkauf mit margenstärkeren Serviceangeboten. Für Investoren ist Best Buy vor allem als etablierter Player im strukturell herausfordernden, aber weiterhin bedeutenden Consumer-Electronics-Segment relevant, der seine Marktstellung über Servicequalität, Beratungskompetenz und Markentreue behauptet.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Best Buy basiert auf dem integrierten Vertrieb von Elektronikprodukten und ergänzenden Services für Privat- und Geschäftskunden. Erträge stammen aus drei zentralen Quellen: dem Warenverkauf, wiederkehrenden Serviceabonnements und kommissionsbasierten Dienstleistungen für Herstellerpartner. Das Unternehmen nutzt ein dichtes Filialnetz als Showroom- und Beratungsplattform, während Onlinekanäle die Reichweite und Preistransparenz erhöhen. Best Buy arbeitet überwiegend im klassischen Handelsmodell mit Warenrisiko im eigenen Bestand, ergänzt um ausgewählte Marktplatz- und Partnerstrukturen. Ein wesentlicher Bestandteil des Wertschöpfungsmodells ist die Monetarisierung der Kundenbeziehung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg, von der Kaufanbahnung über Installation und Support bis zu Reparatur, Upgrade und Recycling. Durch datengetriebene Sortimentssteuerung und Lieferkettenoptimierung versucht Best Buy, Lagerumschlag, Flächenproduktivität und Kapitaleffizienz zu verbessern.

Mission und strategische Leitlinien

Best Buy formuliert seine Mission im Kern als Unterstützung von Kunden, Technologie sinnvoll im Alltag einzusetzen und Mehrwert aus digitalen Lösungen zu ziehen. Das Unternehmen positioniert sich als vertrauenswürdiger Partner für technologiebezogene Kaufentscheidungen, nicht lediglich als Discounter für Elektronikprodukte. Strategisch konzentriert sich das Management auf vier Leitlinien: Stärkung der Kundenerfahrung im Omnichannel, Ausbau wiederkehrender Service- und Mitgliedschaftsmodelle, Vertiefung der Kooperation mit Herstellern sowie disziplinierte Kapitalallokation mit Fokus auf nachhaltige Cashflow-Generierung. Zudem betont Best Buy verantwortungsbewusste Unternehmensführung mit Schwerpunkten auf Datenschutz, verantwortungsvoller Beschaffung, Recycling und gesellschaftlichem Engagement, insbesondere in Bildung und digitaler Teilhabe.

Produkte und Dienstleistungen

Best Buy bietet ein breites Portfolio an Technikprodukten für Konsumenten und kleinere Unternehmen. Das Sortiment umfasst unter anderem:
  • Unterhaltungselektronik wie Fernseher, Audio- und Heimkinoanlagen, Gaming-Hardware und Wearables
  • Computer, Tablets, Smartphones und Peripheriegeräte
  • Haushaltsgroßgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Herde
  • Kleine Haushaltsgeräte und Smart-Home-Komponenten
  • Netzwerk- und Sicherheitslösungen für Privatkunden und Kleingewerbe
Ergänzend zu physischen Produkten bietet Best Buy eine Vielzahl von Dienstleistungen an, die zunehmend als Differenzierungsfaktor dienen:
  • Geek Squad-Services für Installation, technischen Support, Fehlerdiagnose und Reparaturen
  • Service- und Schutzpläne, einschließlich Geräteschutz, Garantieverlängerungen und Supportpaketen
  • Mitgliedschaftsprogramme mit priorisiertem Servicezugang und exklusiven Vorteilen
  • Beratungsleistungen für Smart Home, Heimkino, IT-Setups und kleinere Business-Lösungen
  • Recycling- und Rücknahmeprogramme für Altgeräte
Diese Servicekomponenten dienen der Erhöhung der Kundenbindung, der Glättung von Nachfragezyklen und der Stabilisierung der Bruttomarge in einem preissensitiven Markt.

Business Units und Segmentstruktur

Best Buy gliedert sein Geschäft im Wesentlichen nach geographischen Segmenten und Kundengruppen. Das Kerngeschäft konzentriert sich auf den US-Markt, ergänzt um Aktivitäten in Kanada. Historische Auslandsexpansionen in anderen Regionen wurden weitgehend wieder zurückgeführt, um die operative Komplexität zu reduzieren und Kapital auf Kernmärkte zu fokussieren. Innerhalb des Konzerns trennt Best Buy zwischen Consumer-orientierten Formaten und Angeboten für kleinere Geschäftskunden, darunter Lösungen für Bürotechnik, Netzwerkinfrastruktur und professionelle IT-Services in Kooperation mit Herstellern. Die Servicemarke Geek Squad fungiert als eigenständig wahrgenommene Plattform innerhalb des Konzerns und wird kanalübergreifend eingesetzt. Die interne Segmentberichterstattung differenziert außerdem nach Produktkategorien wie Consumer Electronics, Computing und Mobile Phones, Appliances sowie Entertainment und Services, wobei der Serviceanteil für die strategische Ausrichtung zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Best Buy verfügt in Nordamerika über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als potenzielle Burggräben gelten. Erstens bietet das Unternehmen eine seltene Kombination aus großer stationärer Präsenz, breiter Produktpalette und qualifizierter Beratung im Elektroniksegment. Diese physische Präsenz erlaubt es, komplexe oder beratungsintensive Produkte erlebbar zu machen und unmittelbar zu installieren, was reine Onlinehändler nur eingeschränkt leisten können. Zweitens hat Best Buy mit Geek Squad eine etablierte Service- und Supportmarke aufgebaut, die über Jahre Vertrauenskapital und Markenbekanntheit gewonnen hat. Drittens pflegt das Unternehmen enge Herstellerbeziehungen, die sich in exklusiven Shop-in-Shop-Konzepten, prominenten Präsentationsflächen und abgestimmten Marketingkampagnen ausdrücken. Viertens besitzt Best Buy umfangreiche Kundendaten, die zur Optimierung von Preisgestaltung, Sortimentsmix und Marketing eingesetzt werden. Diese datenbasierte Steuerung unterstützt kundenspezifische Angebote und verbessert die Wirtschaftlichkeit in einem margenschwachen Umfeld. Zusammen erzeugen diese Faktoren einen gewissen Schutzwall gegen austauschbare Wettbewerber, wenngleich der Burggraben angesichts der hohen Preistransparenz des Onlinehandels und des technologischen Wandels nicht als uneinnehmbar gilt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Best Buy konkurriert mit einem breiten Spektrum an Anbietern, was die Wettbewerbssituation strukturell anspruchsvoll macht. Zu den zentralen Konkurrenten zählen große Onlineplattformen, die über Skalenvorteile und aggressive Preismodelle verfügen. Daneben stehen stationäre Vollsortimenter und Discounter, die Elektronikartikel als Frequenzbringer nutzen. Regionale Elektronikfachhändler und spezialisierte Onlinehändler ergänzen das Wettbewerbsbild. Darüber hinaus konkurriert Best Buy mittelbar mit Direktvertriebskanälen der Hersteller, die eigene Online-Shops und Experience-Stores betreiben. Die Marktdynamik ist geprägt von hoher Preissensitivität, rascher Produktinnovation und kurzem Produktlebenszyklus. Best Buy versucht, sich in diesem Umfeld weniger über den niedrigsten Preis, sondern über ein Bündel aus Servicequalität, Verfügbarkeit, Beratungsleistung und Vertrauenswürdigkeit zu behaupten. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf die Integration der Vertriebskanäle, um Kundenerwartungen an ein reibungsloses Einkaufserlebnis zu erfüllen.

Management, Corporate Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von Best Buy wird von einem Board of Directors und einem Executive Management Team getragen, das mehrheitlich aus erfahrenen Führungskräften mit Hintergrund im Handel, in der Technologiebranche und im Finanzwesen besteht. Die Governance-Struktur orientiert sich an US-Börsenstandards und legt Wert auf Unabhängigkeit im Aufsichtsorgan, transparente Vergütungsstrukturen und eine an den Interessen der Aktionäre ausgerichtete Kapitalallokation. Strategisch verfolgt das Management eine kontrollierte Weiterentwicklung des Geschäftsmodells: Der Fokus liegt auf der Stärkung der Kundenloyalität, dem Ausbau von Serviceumsätzen, der Verbesserung der operativen Effizienz und der selektiven Digitalisierung interner Prozesse. Kostenoptimierungen, Filialnetz-Anpassungen und Investitionen in Logistik, IT-Infrastruktur und Datenanalyse sollen die Wettbewerbsfähigkeit im Onlinehandel sichern. Kapitalrückführungen an Aktionäre werden mit Investitionsbedarfen in Transformation, Technologie und Mitarbeiterentwicklung abgewogen.

Branche, Marktumfeld und regionale Schwerpunkte

Best Buy operiert schwerpunktmäßig in der Consumer-Electronics- und Haushaltsgerätebranche in Nordamerika, einem reifen, zyklischen Markt mit hoher Marktdurchdringung. Der Sektor ist stark abhängig von Konsumklima, verfügbarem Einkommen und Zinsumfeld, da ein Großteil der Produkte als diskretionäre Ausgaben gilt. Technologische Innovationszyklen in Bereichen wie Unterhaltungselektronik, vernetztes Zuhause, mobile Kommunikation und Gaming erzeugen wiederkehrende Nachfragespitzen, führen jedoch auch zu hoher Produktobsoleszenz. Der zunehmende E-Commerce-Anteil verschiebt Margenstrukturen und belastet traditionelle stationäre Händler, zwingt jedoch auch rein digitale Plattformen zur Investition in Logistik und Kundenservice. In den USA und Kanada bleibt der Markt trotz Reifegrad bedeutend, da Haushaltsausgaben für Technologieprodukte und verbundene Dienstleistungen stabil einen relevanten Anteil am Konsumbudget einnehmen. Best Buy versucht, von langfristigen Trends wie Digitalisierung des Haushalts, Smart Home, Remote Work, Streaming und Gaming zu profitieren und gleichzeitig die Zyklizität über servicenahe Ertragsströme abzufedern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklungsschritte

Best Buy hat seinen Ursprung in einem im 20. Jahrhundert gegründeten spezialisierten Elektronikhändler in den USA, der zunächst auf Audioausrüstung fokussiert war. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Unternehmen von einem regionalen Anbieter zu einer landesweiten Kette mit großflächigen Märkten. Strategische Meilensteine umfassten die schrittweise Erweiterung des Sortiments um Computer, Unterhaltungselektronik, Mobiltelefone und Haushaltsgeräte sowie die Einführung der Servicemarke Geek Squad, die zur Differenzierung gegenüber Preiskonkurrenten beitrug. Internationale Expansionen, etwa in Europa, wurden später zurückgefahren oder veräußert, nachdem sich die erhofften Synergien und Skaleneffekte nicht im gewünschten Umfang materialisierten. In Folge der Digitalisierung und des Aufstiegs von Onlineplattformen vollzog Best Buy eine grundlegende Neuausrichtung hin zu einem Omnichannel-Modell, straffte die Kostenbasis, optimierte das Filialnetz und investierte in E-Commerce- und Logistikstrukturen. Diese Transformation half dem Unternehmen, seine Marktposition in Nordamerika zu stabilisieren und trotz strukturellem Druck profitabel zu bleiben.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Aspekte

Best Buy hebt sich im US-Einzelhandel durch verschiedene Nachhaltigkeits- und Sozialprogramme hervor. Das Unternehmen betreibt ein umfangreiches Rücknahme- und Recyclingprogramm für Elektronikschrott, das Kunden dazu anregen soll, Altgeräte umweltgerecht zu entsorgen. Darüber hinaus engagiert sich Best Buy in Bildungs- und Förderprogrammen für Jugendliche, insbesondere mit Fokus auf technischen Kompetenzen und Zugang zu digitaler Infrastruktur. Beim Thema ESG verfolgt das Unternehmen Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, zur Verbesserung der Energieeffizienz seiner Filialen und Logistik sowie zur Förderung inklusiver Personalpolitik. Datenschutz, IT-Sicherheit und verantwortungsvolle Nutzung von Kundendaten werden angesichts der hohen Datenintensität des Geschäftsmodells als eigenständige Prioritäten behandelt. Für konservative Investoren können diese Aspekte als Indikator für ein professionelles Risikomanagement und nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensführung dienen, wenngleich die konkrete Wirkung stets kritisch hinterfragt werden sollte.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers bietet Best Buy ein ausgewogenes, aber keineswegs risikofreies Profil. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • eine starke Markenposition im nordamerikanischen Elektronikeinzelhandel und hohe Wiedererkennbarkeit
  • die Verankerung als Omnichannel-Anbieter mit integrierten Online- und Offline-Vertriebskanälen
  • der Ausbau margenstärkerer Service- und Mitgliedschaftsmodelle, die zu stabileren Ertragsströmen beitragen können
  • potenzielle Nachfrageimpulse durch technologische Innovationen, Smart Home, vernetzte Haushaltsgeräte und digitale Freizeitnutzung
  • ein Management, das in der Vergangenheit Anpassungsfähigkeit gegenüber Marktveränderungen gezeigt hat
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • anhaltender Wettbewerb durch große Onlineplattformen und preisaggressive Händler mit Druck auf Margen und Marktanteile
  • hohe Zyklizität der Nachfrage, die sensibel auf Konjunkturabschwünge, Konsumzurückhaltung und Zinsanstiege reagiert
  • rascher technologischer Wandel mit der Gefahr von Fehlinvestitionen in Sortiment, Flächenkonzepte und Logistikstrukturen
  • Abhängigkeit vom nordamerikanischen Markt, die die Diversifikation geografischer Risiken begrenzt
  • operative Risiken in Bezug auf IT-Sicherheit, Datenschutz, Lieferkettenstörungen und Personalverfügbarkeit im Servicebereich
Für konservative Anleger bleibt Best Buy daher ein etablierter, aber exponierter Wert im zyklischen Konsumsektor. Eine Beurteilung sollte die individuelle Risikotoleranz, die Abhängigkeit vom Elektronikeinzelhandel im Gesamtportfolio sowie die langfristige Perspektive auf Strukturwandel im Handel berücksichtigen. Eine explizite Anlageempfehlung wird nicht ausgesprochen.

Kursdaten

Geld/Brief 67,75 $ / 67,77 $
Spread +0,03%
Schluss Vortag 68,14 $
Gehandelte Stücke 2.061.458
Tagesvolumen Vortag 235.951.948 $
Tagestief 66,59 $
Tageshoch 67,77 $
52W-Tief 55,00 $
52W-Hoch 91,66 $
Jahrestief 66,00 $
Jahreshoch 73,205 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 41.528 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.721 $
Jahresüberschuss in Mio. 927,00 $
Umsatz je Aktie 195,79 $
Gewinn je Aktie 4,37 $
Gewinnrendite +33,01%
Umsatzrendite +2,23%
Return on Investment +6,27%
Marktkapitalisierung in Mio. 18.211 $
KGV (Kurs/Gewinn) 19,65
KBV (Kurs/Buchwert) 6,48
KUV (Kurs/Umsatz) 0,44
Eigenkapitalrendite +33,01%
Eigenkapitalquote +19,00%

Derivate

Anlageprodukte (30)
Discount-Zertifikate 28
Express-Zertifikate 1
Aktienanleihen 1
Hebelprodukte (440)
Optionsscheine 306
Faktor-Zertifikate 90
Knock-Outs 44

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 18 Jahre
Keine Senkung seit 18 Jahre
Stabilität der Dividende 0,93 (max 1,00)
Jährlicher 12,19% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 15,65% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 59,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 53,2% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 1,06%

Dividenden Historie

Datum Dividende
16.12.2025 0,95 $ (0,81 €)
18.09.2025 0,95 $ (0,80 €)
18.06.2025 0,95 $ (0,83 €)
25.03.2025 0,95 $ (0,88 €)
17.12.2024 0,94 $ (0,89 €)
19.09.2024 0,94 $ (0,85 €)
20.06.2024 0,94 $ (0,87 €)
20.03.2024 0,94 $ (0,87 €)
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Termine

31.01.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 58,03 € +1,52%
57,16 € 19.01.26
Frankfurt 57,40 € -2,33%
58,77 € 19.01.26
Hamburg 57,51 € -1,63%
58,46 € 19.01.26
Hannover 58,11 € +1,15%
57,45 € 19.01.26
München 58,10 € -0,90%
58,63 € 19.01.26
Stuttgart 58,06 € -0,09%
58,11 € 19.01.26
L&S RT 58,35 € +0,94%
57,805 € 19.01.26
NYSE 67,76 $ -0,56%
68,14 $ 16.01.26
Nasdaq 67,74 $ -0,59%
68,14 $ 16.01.26
AMEX 67,74 $ -0,56%
68,12 $ 16.01.26
Tradegate 58,24 € -0,29%
58,41 € 19.01.26
Quotrix 57,82 € -1,58%
58,75 € 19.01.26
Gettex 58,59 € +0,60%
58,24 € 19.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 67,76 192 M
15.01.26 68,14 236 M
14.01.26 66,68 212 M
13.01.26 67,48 151 M
12.01.26 67,17 74,8 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 67,17 $ +0,88%
1 Monat 71,83 $ -5,67%
6 Monate 67,55 $ +0,31%
1 Jahr 81,90 $ -17,26%
5 Jahre 111,62 $ -39,29%

Unternehmensprofil Best Buy Inc

Best Buy Inc. ist ein führender US-amerikanischer Einzelhändler für Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte und digitale Dienstleistungen mit Fokus auf den nordamerikanischen Markt. Das Unternehmen agiert als Omnichannel-Händler, kombiniert stationäre Fachmärkte mit einem stark ausgebauten E-Commerce-Geschäft und flankiert den Produktverkauf mit margenstärkeren Serviceangeboten. Für Investoren ist Best Buy vor allem als etablierter Player im strukturell herausfordernden, aber weiterhin bedeutenden Consumer-Electronics-Segment relevant, der seine Marktstellung über Servicequalität, Beratungskompetenz und Markentreue behauptet.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von Best Buy basiert auf dem integrierten Vertrieb von Elektronikprodukten und ergänzenden Services für Privat- und Geschäftskunden. Erträge stammen aus drei zentralen Quellen: dem Warenverkauf, wiederkehrenden Serviceabonnements und kommissionsbasierten Dienstleistungen für Herstellerpartner. Das Unternehmen nutzt ein dichtes Filialnetz als Showroom- und Beratungsplattform, während Onlinekanäle die Reichweite und Preistransparenz erhöhen. Best Buy arbeitet überwiegend im klassischen Handelsmodell mit Warenrisiko im eigenen Bestand, ergänzt um ausgewählte Marktplatz- und Partnerstrukturen. Ein wesentlicher Bestandteil des Wertschöpfungsmodells ist die Monetarisierung der Kundenbeziehung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg, von der Kaufanbahnung über Installation und Support bis zu Reparatur, Upgrade und Recycling. Durch datengetriebene Sortimentssteuerung und Lieferkettenoptimierung versucht Best Buy, Lagerumschlag, Flächenproduktivität und Kapitaleffizienz zu verbessern.

Mission und strategische Leitlinien

Best Buy formuliert seine Mission im Kern als Unterstützung von Kunden, Technologie sinnvoll im Alltag einzusetzen und Mehrwert aus digitalen Lösungen zu ziehen. Das Unternehmen positioniert sich als vertrauenswürdiger Partner für technologiebezogene Kaufentscheidungen, nicht lediglich als Discounter für Elektronikprodukte. Strategisch konzentriert sich das Management auf vier Leitlinien: Stärkung der Kundenerfahrung im Omnichannel, Ausbau wiederkehrender Service- und Mitgliedschaftsmodelle, Vertiefung der Kooperation mit Herstellern sowie disziplinierte Kapitalallokation mit Fokus auf nachhaltige Cashflow-Generierung. Zudem betont Best Buy verantwortungsbewusste Unternehmensführung mit Schwerpunkten auf Datenschutz, verantwortungsvoller Beschaffung, Recycling und gesellschaftlichem Engagement, insbesondere in Bildung und digitaler Teilhabe.

Produkte und Dienstleistungen

Best Buy bietet ein breites Portfolio an Technikprodukten für Konsumenten und kleinere Unternehmen. Das Sortiment umfasst unter anderem:
  • Unterhaltungselektronik wie Fernseher, Audio- und Heimkinoanlagen, Gaming-Hardware und Wearables
  • Computer, Tablets, Smartphones und Peripheriegeräte
  • Haushaltsgroßgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Herde
  • Kleine Haushaltsgeräte und Smart-Home-Komponenten
  • Netzwerk- und Sicherheitslösungen für Privatkunden und Kleingewerbe
Ergänzend zu physischen Produkten bietet Best Buy eine Vielzahl von Dienstleistungen an, die zunehmend als Differenzierungsfaktor dienen:
  • Geek Squad-Services für Installation, technischen Support, Fehlerdiagnose und Reparaturen
  • Service- und Schutzpläne, einschließlich Geräteschutz, Garantieverlängerungen und Supportpaketen
  • Mitgliedschaftsprogramme mit priorisiertem Servicezugang und exklusiven Vorteilen
  • Beratungsleistungen für Smart Home, Heimkino, IT-Setups und kleinere Business-Lösungen
  • Recycling- und Rücknahmeprogramme für Altgeräte
Diese Servicekomponenten dienen der Erhöhung der Kundenbindung, der Glättung von Nachfragezyklen und der Stabilisierung der Bruttomarge in einem preissensitiven Markt.

Business Units und Segmentstruktur

Best Buy gliedert sein Geschäft im Wesentlichen nach geographischen Segmenten und Kundengruppen. Das Kerngeschäft konzentriert sich auf den US-Markt, ergänzt um Aktivitäten in Kanada. Historische Auslandsexpansionen in anderen Regionen wurden weitgehend wieder zurückgeführt, um die operative Komplexität zu reduzieren und Kapital auf Kernmärkte zu fokussieren. Innerhalb des Konzerns trennt Best Buy zwischen Consumer-orientierten Formaten und Angeboten für kleinere Geschäftskunden, darunter Lösungen für Bürotechnik, Netzwerkinfrastruktur und professionelle IT-Services in Kooperation mit Herstellern. Die Servicemarke Geek Squad fungiert als eigenständig wahrgenommene Plattform innerhalb des Konzerns und wird kanalübergreifend eingesetzt. Die interne Segmentberichterstattung differenziert außerdem nach Produktkategorien wie Consumer Electronics, Computing und Mobile Phones, Appliances sowie Entertainment und Services, wobei der Serviceanteil für die strategische Ausrichtung zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Best Buy verfügt in Nordamerika über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als potenzielle Burggräben gelten. Erstens bietet das Unternehmen eine seltene Kombination aus großer stationärer Präsenz, breiter Produktpalette und qualifizierter Beratung im Elektroniksegment. Diese physische Präsenz erlaubt es, komplexe oder beratungsintensive Produkte erlebbar zu machen und unmittelbar zu installieren, was reine Onlinehändler nur eingeschränkt leisten können. Zweitens hat Best Buy mit Geek Squad eine etablierte Service- und Supportmarke aufgebaut, die über Jahre Vertrauenskapital und Markenbekanntheit gewonnen hat. Drittens pflegt das Unternehmen enge Herstellerbeziehungen, die sich in exklusiven Shop-in-Shop-Konzepten, prominenten Präsentationsflächen und abgestimmten Marketingkampagnen ausdrücken. Viertens besitzt Best Buy umfangreiche Kundendaten, die zur Optimierung von Preisgestaltung, Sortimentsmix und Marketing eingesetzt werden. Diese datenbasierte Steuerung unterstützt kundenspezifische Angebote und verbessert die Wirtschaftlichkeit in einem margenschwachen Umfeld. Zusammen erzeugen diese Faktoren einen gewissen Schutzwall gegen austauschbare Wettbewerber, wenngleich der Burggraben angesichts der hohen Preistransparenz des Onlinehandels und des technologischen Wandels nicht als uneinnehmbar gilt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Best Buy konkurriert mit einem breiten Spektrum an Anbietern, was die Wettbewerbssituation strukturell anspruchsvoll macht. Zu den zentralen Konkurrenten zählen große Onlineplattformen, die über Skalenvorteile und aggressive Preismodelle verfügen. Daneben stehen stationäre Vollsortimenter und Discounter, die Elektronikartikel als Frequenzbringer nutzen. Regionale Elektronikfachhändler und spezialisierte Onlinehändler ergänzen das Wettbewerbsbild. Darüber hinaus konkurriert Best Buy mittelbar mit Direktvertriebskanälen der Hersteller, die eigene Online-Shops und Experience-Stores betreiben. Die Marktdynamik ist geprägt von hoher Preissensitivität, rascher Produktinnovation und kurzem Produktlebenszyklus. Best Buy versucht, sich in diesem Umfeld weniger über den niedrigsten Preis, sondern über ein Bündel aus Servicequalität, Verfügbarkeit, Beratungsleistung und Vertrauenswürdigkeit zu behaupten. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf die Integration der Vertriebskanäle, um Kundenerwartungen an ein reibungsloses Einkaufserlebnis zu erfüllen.

Management, Corporate Governance und Strategie

Die Unternehmensführung von Best Buy wird von einem Board of Directors und einem Executive Management Team getragen, das mehrheitlich aus erfahrenen Führungskräften mit Hintergrund im Handel, in der Technologiebranche und im Finanzwesen besteht. Die Governance-Struktur orientiert sich an US-Börsenstandards und legt Wert auf Unabhängigkeit im Aufsichtsorgan, transparente Vergütungsstrukturen und eine an den Interessen der Aktionäre ausgerichtete Kapitalallokation. Strategisch verfolgt das Management eine kontrollierte Weiterentwicklung des Geschäftsmodells: Der Fokus liegt auf der Stärkung der Kundenloyalität, dem Ausbau von Serviceumsätzen, der Verbesserung der operativen Effizienz und der selektiven Digitalisierung interner Prozesse. Kostenoptimierungen, Filialnetz-Anpassungen und Investitionen in Logistik, IT-Infrastruktur und Datenanalyse sollen die Wettbewerbsfähigkeit im Onlinehandel sichern. Kapitalrückführungen an Aktionäre werden mit Investitionsbedarfen in Transformation, Technologie und Mitarbeiterentwicklung abgewogen.

Branche, Marktumfeld und regionale Schwerpunkte

Best Buy operiert schwerpunktmäßig in der Consumer-Electronics- und Haushaltsgerätebranche in Nordamerika, einem reifen, zyklischen Markt mit hoher Marktdurchdringung. Der Sektor ist stark abhängig von Konsumklima, verfügbarem Einkommen und Zinsumfeld, da ein Großteil der Produkte als diskretionäre Ausgaben gilt. Technologische Innovationszyklen in Bereichen wie Unterhaltungselektronik, vernetztes Zuhause, mobile Kommunikation und Gaming erzeugen wiederkehrende Nachfragespitzen, führen jedoch auch zu hoher Produktobsoleszenz. Der zunehmende E-Commerce-Anteil verschiebt Margenstrukturen und belastet traditionelle stationäre Händler, zwingt jedoch auch rein digitale Plattformen zur Investition in Logistik und Kundenservice. In den USA und Kanada bleibt der Markt trotz Reifegrad bedeutend, da Haushaltsausgaben für Technologieprodukte und verbundene Dienstleistungen stabil einen relevanten Anteil am Konsumbudget einnehmen. Best Buy versucht, von langfristigen Trends wie Digitalisierung des Haushalts, Smart Home, Remote Work, Streaming und Gaming zu profitieren und gleichzeitig die Zyklizität über servicenahe Ertragsströme abzufedern.

Unternehmensgeschichte und Entwicklungsschritte

Best Buy hat seinen Ursprung in einem im 20. Jahrhundert gegründeten spezialisierten Elektronikhändler in den USA, der zunächst auf Audioausrüstung fokussiert war. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Unternehmen von einem regionalen Anbieter zu einer landesweiten Kette mit großflächigen Märkten. Strategische Meilensteine umfassten die schrittweise Erweiterung des Sortiments um Computer, Unterhaltungselektronik, Mobiltelefone und Haushaltsgeräte sowie die Einführung der Servicemarke Geek Squad, die zur Differenzierung gegenüber Preiskonkurrenten beitrug. Internationale Expansionen, etwa in Europa, wurden später zurückgefahren oder veräußert, nachdem sich die erhofften Synergien und Skaleneffekte nicht im gewünschten Umfang materialisierten. In Folge der Digitalisierung und des Aufstiegs von Onlineplattformen vollzog Best Buy eine grundlegende Neuausrichtung hin zu einem Omnichannel-Modell, straffte die Kostenbasis, optimierte das Filialnetz und investierte in E-Commerce- und Logistikstrukturen. Diese Transformation half dem Unternehmen, seine Marktposition in Nordamerika zu stabilisieren und trotz strukturellem Druck profitabel zu bleiben.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Aspekte

Best Buy hebt sich im US-Einzelhandel durch verschiedene Nachhaltigkeits- und Sozialprogramme hervor. Das Unternehmen betreibt ein umfangreiches Rücknahme- und Recyclingprogramm für Elektronikschrott, das Kunden dazu anregen soll, Altgeräte umweltgerecht zu entsorgen. Darüber hinaus engagiert sich Best Buy in Bildungs- und Förderprogrammen für Jugendliche, insbesondere mit Fokus auf technischen Kompetenzen und Zugang zu digitaler Infrastruktur. Beim Thema ESG verfolgt das Unternehmen Maßnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen, zur Verbesserung der Energieeffizienz seiner Filialen und Logistik sowie zur Förderung inklusiver Personalpolitik. Datenschutz, IT-Sicherheit und verantwortungsvolle Nutzung von Kundendaten werden angesichts der hohen Datenintensität des Geschäftsmodells als eigenständige Prioritäten behandelt. Für konservative Investoren können diese Aspekte als Indikator für ein professionelles Risikomanagement und nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensführung dienen, wenngleich die konkrete Wirkung stets kritisch hinterfragt werden sollte.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers bietet Best Buy ein ausgewogenes, aber keineswegs risikofreies Profil. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • eine starke Markenposition im nordamerikanischen Elektronikeinzelhandel und hohe Wiedererkennbarkeit
  • die Verankerung als Omnichannel-Anbieter mit integrierten Online- und Offline-Vertriebskanälen
  • der Ausbau margenstärkerer Service- und Mitgliedschaftsmodelle, die zu stabileren Ertragsströmen beitragen können
  • potenzielle Nachfrageimpulse durch technologische Innovationen, Smart Home, vernetzte Haushaltsgeräte und digitale Freizeitnutzung
  • ein Management, das in der Vergangenheit Anpassungsfähigkeit gegenüber Marktveränderungen gezeigt hat
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • anhaltender Wettbewerb durch große Onlineplattformen und preisaggressive Händler mit Druck auf Margen und Marktanteile
  • hohe Zyklizität der Nachfrage, die sensibel auf Konjunkturabschwünge, Konsumzurückhaltung und Zinsanstiege reagiert
  • rascher technologischer Wandel mit der Gefahr von Fehlinvestitionen in Sortiment, Flächenkonzepte und Logistikstrukturen
  • Abhängigkeit vom nordamerikanischen Markt, die die Diversifikation geografischer Risiken begrenzt
  • operative Risiken in Bezug auf IT-Sicherheit, Datenschutz, Lieferkettenstörungen und Personalverfügbarkeit im Servicebereich
Für konservative Anleger bleibt Best Buy daher ein etablierter, aber exponierter Wert im zyklischen Konsumsektor. Eine Beurteilung sollte die individuelle Risikotoleranz, die Abhängigkeit vom Elektronikeinzelhandel im Gesamtportfolio sowie die langfristige Perspektive auf Strukturwandel im Handel berücksichtigen. Eine explizite Anlageempfehlung wird nicht ausgesprochen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 12,64 Mrd. €
Aktienanzahl 213,80 Mio.
Streubesitz 1,81%
Währung EUR
Land USA
Sektor zyklischer Konsum
Branche Verkauf, spezialisiert
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+11,89% BlackRock Inc
+11,12% Vanguard Group Inc
+6,48% State Street Corp
+3,35% Charles Schwab Investment Management Inc
+2,57% JPMorgan Chase & Co
+2,40% Geode Capital Management, LLC
+2,16% Amvescap Plc.
+1,66% AQR Capital Management LLC
+1,55% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+1,49% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,43% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+1,34% Amundi
+1,31% D. E. Shaw & Co LP
+1,30% Northern Trust Corp
+1,22% NORGES BANK
+1,18% Goldman Sachs Group Inc
+0,97% UBS Group AG
+0,82% Bank of New York Mellon Corp
+0,79% Legal & General Group PLC
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Community-Beiträge zu Best Buy Inc

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Meine Analyse zu Best Buy
Ich habe eine eigenen Analyse zur Best Buy gemacht, hier nur kurz die Eckdaten: Geschäftsmodell / Burggraben: Best Buy Co., Inc. verkauft Technologieprodukte Unternehmenszahlen: Geschäftserfolg: Wachstum Revenues 51,8 Mrd$ (1J: +9,5%; 5J: + 22,8%), Profit Marge 4,7%, Skalierung in 2022 Risiken: Langfristiger Geschäftserfolg: Capex zu Abschreibungen auf Bestandserhaltungsniveau; EK 3,0 Mrd, EK-Quote bei knappen 17,3 %; schwacher, aber positiver Substanzwert 1,4 Mrd $, die schwache SW-Quote relativiert die knappe EK-Quote weiter ; Current Ratio mit enttäuschenden 1,0; insbesondere angesichts der SW-Quote erwarte ich hier deutlich mehr Beteiligung der Aktionäre: Dividendenvolumen 0,7 Mrd$, Diluted Shares Outstanding leicht rückläufig, Free Cashflow bei 2,5 Mrd$,mit schwankender Perfomance in den vergangenen Jahren, Payout Ratio bei guten 27,4% Ist das Unternehmen den Preis wert? Kursentwicklung auf Jahressicht -35,72%;Multiples: KGV 7,6; KCV 7,4, EV/EBITDA 7,8, Dividendenrendite 3,7%, moderat bewertet Cash Conversion Rate bei mittelmäßigen 1,0 Abschätzung des Inneren Wertes nach DCF zeigt deutliches Kurspotential (siehe Video) Mein Fazit: Positiv: starker Kundefokus, Dividende, Skalierung und Innerer Wert mit Potential Negativ: Deutliche Schwächen in der Bilanz (Eigenkapital und Substanzwert), gleichzeitig schwache Current Ratio – hier würde ich als Risikokompensation mehr erwarten Für mich eine Halteposition Die volle Analyse inklusive aller Grafiken, Tendenzen und Erklärung des Ansatzes findet ihr unter
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Moody's Raises Outlook on Best Buy (BBY) to Stable
Sees Progress in Transition to Multi-Channel Retailer http://www.streetinsider.com/Credit+Ratings/Moodys+Raises+Outlook+on+Best+Buy+(BBY)+to+Stable%3B+Sees+Progress+in+Transition+to+Multi-Channel+Retailer/9633624.html
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Mehr Dividende
http://www.streetinsider.com/Dividend+Hike/Best+Buy+Co.,+Inc.+(BBY)+Raises+Quarterly+Dividend+11.8%25+to+$0.19%3B+2.6%25+Yield/9568489.html Best Buy Co., Inc. (NYSE: BBY) declared a quarterly dividend of $0.19 per share, or $0.76 annualized. This is an 11.8% increase from the prior dividend of $0.17. The dividend will be payable on October 2, 2014, to stockholders of record on September 11, 2014, with an ex-dividend date of September 9, 2014. The annual yield on the dividend is 2.6 percent. Hubert Joly, Best Buy president and CEO, remarked, “Our decision to increase the amount of cash we are returning to shareholders is indicative of our improved cash position and our confidence in the cash-generating power of our multi-channel business model.”
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Spaetschicht
bby
Best Buy Shows Signs Of Recovery With Q1 Earnings Beat by Marie CaburalMay 22, 2014, 12:50 pm http://www.valuewalk.com/2014/05/best-buy-q1-earnings-beat/ Best Buy’s financial results Best Buy Co Inc (NYSE:BBY) posted $0.33 adjusted earnings per share compared with its $0.32 adjusted earnings per share in the same period a year earlier. Analysts had forecast that the electronics retailer would only deliver $0.20 adjusted earnings per share, according to Thomson Reuters I/B/E/S. The company generated $9.03 billion in revenue, down from $9.3 billion revenue last year. It is notable that Best Buy’s rate of revenue decline slowed down from 29% in the fourth quarter of 2012 to 3.3% for the first quarter ended May 3, 2014. Best Buy Co Inc (NYSE:BBY) said its adjusted operating income rate improved by 30 basis points due to a $161 million cost reduction in SG&A. In a statement, Best Buy’s CEO Hubert Joly said, “This quarter reflects continued progress in our Renew Blue transformation… “Beyond our financial results, we made progress against our three business imperatives, which are to improve our operational performance; build our foundational capabilities to unlock future growth strategies; and leverage our unique assets to create a differentiated value proposition that is meaningful to our customers and our vendors.”
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Häufig gestellte Fragen zur Best Buy Aktie und zum Best Buy Kurs

Der aktuelle Kurs der Best Buy Aktie liegt bei 58,2111 €.

Für 1.000€ kann man sich 17,18 Best Buy Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Best Buy Aktie lautet BBY.

Die 1 Monats-Performance der Best Buy Aktie beträgt aktuell -5,67%.

Die 1 Jahres-Performance der Best Buy Aktie beträgt aktuell -17,26%.

Der Aktienkurs der Best Buy Aktie liegt aktuell bei 58,2111 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -5,67% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Best Buy eine Wertentwicklung von -14,99% aus und über 6 Monate sind es 0,31%.

Das 52-Wochen-Hoch der Best Buy Aktie liegt bei 91,66 $.

Das 52-Wochen-Tief der Best Buy Aktie liegt bei 55,00 $.

Das Allzeithoch von Best Buy liegt bei 141,87 $.

Das Allzeittief von Best Buy liegt bei 11,20 $.

Die Volatilität der Best Buy Aktie liegt derzeit bei 39,76%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Best Buy in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 12,64 Mrd. €

Insgesamt sind 212,1 Mio Best Buy Aktien im Umlauf.

BlackRock Inc hält +11,89% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 04.08.2005 gab es einen Split im Verhältnis 2:3.

Am 04.08.2005 gab es einen Split im Verhältnis 2:3.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Best Buy bei 60%. Erfahre hier mehr

Best Buy hat seinen Hauptsitz in USA.

Best Buy gehört zum Sektor Verkauf, spezialisiert.

Das KGV der Best Buy Aktie beträgt 19,65.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Best Buy betrug 41,53 Mrd $.

Die nächsten Termine von Best Buy sind:
  • 31.01.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Best Buy zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 16.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,95 $ (0,81 €) gezahlt.

Zuletzt hat Best Buy am 16.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,95 $ (0,81 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,40%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Best Buy wurde am 16.12.2025 in Höhe von 0,95 $ (0,81 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,40%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 16.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,95 $ (0,81 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.