- Bayer erzielte eine Aktienperformance von rund 90 Prozent.
- Der Glyphosat-Rechtsstreit könnte bis 2026 gelöst werden.
- Das UBS-Kursziel für Bayer liegt nun bei 48 Euro.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bayer hat in den verganngenen zwölf Monaten eine beeindruckende Aktienperformance von rund 90 Prozent erzielt. Ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung sind die Erwartungen, dass der Glyphosat-Rechtsstreit bis 2026 gelöst werden könnte. Dies würde nicht nur die Bilanzlage verbessern, sondern auch die Wahrnehmung von Bayer (Bayer Aktie) als "reguläre Anlage" stärken.
Allerdings basiert die Performance nicht nur auf dem Rechtsstreit, sondern auch auf einem übertreffenden Pharma-Geschäft, das ein starkes Wachstum bei Nubeqa und Kerendia sowie positive Ergebnisse bei Asundexian und Lynkuet aufweist.
Die UBS überprüft in einer Analyse die nächsten Schritte für Bayer, nachdem das Unternehmen einen Vergleich für die Glyphosat-Rechtsstreitigkeiten vorgeschlagen hat. Eine vorläufige Genehmigungsentscheidung durch das Missouri State Court wird in den kommenden Wochen erwartet, gefolgt von mündlichen Ausführungen im April und einer Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs bis Juni. Sollte der Vergleich genehmigt werden, könnte eine endgültige Entscheidung zwischen September und November 2026 getroffen werden.
Die UBS-Analysten heben das Kursziel auf 48 Euro an. Dennoch bleibt die Schweizer Bank bei einer neutralen Bewertung, da die Entwicklungen im Rechtsstreit bereits weitgehend eingepreist sind und im Pharmageschäft sowie bei Crop Science bis 2026 keine nennenswerte Erholung erwartet wird.
Autor: sbh-Redaktion/neb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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