BASF: Zhanjiang-Anlage erzielt erste Gewinne, Ludwigshafen reduziert Personal und treibt Einsparungen voran

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BASF-Standort in Kalifornien
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BASF zieht positive Bilanz zum China-Standort Zhanjiang: Trotz erwarteter Erstjahresverluste gab es bereits zwei profitable Monate unter Budget.

BASF-Finanzvorstand Dirk Elvermann bewertet den neuen 8,7 Milliarden Euro teuren Standort in Zhanjiang (China) nach 100 Tagen positiv; das Werk wurde budgetgerecht fertiggestellt und verzeichnet bereits erste profitable Monate. Parallel arbeitet der Konzern an der Rückkehr des defizitären Stammwerks Ludwigshafen in die Gewinnzone, wobei die Belegschaft auf rund 30.000 Stellen sank. Von den bis 2026 geplanten jährlichen Einsparungen von 2,3 Milliarden Euro wurden bereits 1,9 Milliarden Euro erreicht.

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