BASF hebt 2026-Ebitda-Prognose auf 6,9–7,7 Milliarden Euro nach starkem Quartal trotz wachsender Unsicherheiten in Chemiemärkten

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BASF-Standort in Kalifornien
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BASF hebt die EBITDA-Prognose für 2026 auf 6,9 bis 7,7 Mrd. € an. Trotz gutem Q2 geriet die Aktie wegen Unsicherheiten am Markt unter Druck.

BASF hebt nach einem über den Erwartungen liegenden zweiten Quartal seine Ebitda-Prognose für 2026 auf 6,9 bis 7,7 Milliarden Euro an. Trotz eines Umsatzanstiegs auf 17,2 Milliarden Euro im zweiten Quartal und einer gestiegenen Preissetzungsmacht warnt der Chemiekonzern vor Unsicherheiten durch die Weltkonjunktur und geopolitische Spannungen im Nahen Osten. Die Aktie reagierte negativ auf die Nachrichten, während die Prognose für den freien Finanzmittelzufluss unverändert blieb.

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