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B&M European Value Retail Aktie

Aktie
WKN:  A1154Z ISIN:  LU1072616219 US-Symbol:  BMRPF Branche:  Handel mit Lebensmitteln und Basiskonsumgütern Land:  Luxemburg
2,18 €
+0,02 €
+0,93%
19:18:26 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
1,86 Mrd. €
Streubesitz
37,31%
KGV
8,25
Dividende
0,33 €
Dividendenrendite
17,19%
Nachhaltigkeits-Score
39 %
Index-Zuordnung
-
B&M European Value Retail Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

B&M European Value Retail SA ist ein auf preisorientierten Non-Food-Einzelhandel spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf dem britischen und kontinentaleuropäischen Discountmarkt. Der Konzern betreibt vor allem großflächige Standorte in Retail-Parks und Gewerbegebieten und kombiniert ein aggressives Discount-Preisniveau mit einer breiten, taktisch kuratierten Sortimentsstruktur. Für erfahrene Anleger ist B&M damit ein Vertreter des defensiven Konsumsektors, der von strukturellen Trends hin zu Value-Retail und preisbewusstem Konsum profitieren kann, zugleich aber zyklischen Schwankungen im Einzelhandel und standortbezogenen Risiken unterliegt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von B&M basiert auf dem Konzept des Hard-Discounters für Non-Food-Artikel mit ergänzendem Food- und Convenience-Sortiment. Kern ist der Einkauf großer Volumina zu günstigen Konditionen, eine strikte Kostenfokussierung in Logistik und Flächenbewirtschaftung sowie eine schnelle Warenrotation. Das Unternehmen nutzt eine Mischstrategie aus bekannten Markenartikeln und Eigenmarken zu stark rabattierten Preisen im Vergleich zum klassischen Fachhandel und zu Supermärkten. Durch zentrale Preissteuerung, schlanke Prozesse und einfache Ladengestaltung optimiert B&M die Bruttomarge pro Quadratmeter Verkaufsfläche. Die Sortimentspolitik folgt einem opportunistischen, margengetriebenen Ansatz: Einkaufsabteilungen sichern Überproduktionen, Restposten, Saisonware und Sonderpartien, die kurzfristig in die Filialen ausgesteuert werden. Daraus ergibt sich ein Katalog aus Basissortiment und wechselnden Aktionsartikeln, der die Frequenz steigert und Impulskäufe fördert. Das stationäre Filialnetz bildet das Rückgrat des Geschäftsmodells; E-Commerce spielt im Vergleich zu vielen Wettbewerbern bislang nur eine untergeordnete Rolle. Der Fokus liegt auf der Maximierung der Flächenproduktivität und der Verhandlungsmacht gegenüber Lieferanten.

Mission und Unternehmensleitbild

Die Mission von B&M lässt sich als Bereitstellung eines dauerhaft günstigen, aber markenorientierten Angebots für preisbewusste Haushalte beschreiben. Das Unternehmen zielt darauf ab, Verbrauchern in wirtschaftlich angespannten Phasen eine Alternative zu klassischen Supermärkten, Baumärkten und Fachhändlern zu bieten. Im Zentrum stehen niedrige Preise, einfache Einkaufserlebnisse und ein hoher wahrgenommener Mehrwert je Einkaufskorb. B&M betont in seinem Selbstverständnis die Rolle als Value-Retailer für den Massenmarkt, der sowohl einkommensschwächere Kundensegmente als auch preisbewusste Mittelstandshaushalte adressiert. Die Mission ist damit eng mit der Positionierung als inflationsresistente Einkaufsadresse verbunden, die in Phasen erhöhter Lebenshaltungskosten zusätzliche Relevanz gewinnt.

Produkte, Sortimente und Dienstleistungen

B&M ist primär im stationären Einzelhandel für Non-Food- und ausgewählte Food-Produkte tätig. Das Sortiment gliedert sich im Kern in folgende Kategorien:
  • Haushaltswaren und Heimtextilien
  • Dekorationsartikel, Wohnaccessoires und Möbel im Niedrigpreissegment
  • Spielwaren und saisonale Artikel, etwa für Weihnachten, Garten oder Feiertage
  • Drogerie- und Körperpflegeprodukte
  • Lebensmittel mit Fokus auf haltbare Waren, Snacks und Getränke
  • Tierbedarf und Gartenartikel
Ergänzende Dienstleistungen bleiben bewusst einfach gehalten, um die Kostenstruktur schlank zu halten. Kundenbindungsprogramme, digitale Mehrwertdienste und umfangreiche Serviceangebote stehen nicht im Vordergrund. Der zentrale Kundennutzen entsteht durch das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Produktvielfalt auf begrenzter Fläche und die Möglichkeit, in einem Besuch mehrere Bedarfskategorien abzudecken. Die konsequente Discount-Ausrichtung verschafft B&M eine Positionierung zwischen klassischen Lebensmittel-Discountern, Baumärkten und Warenhäusern.

Business Units und regionale Struktur

Operativ gliedert sich der Konzern im Wesentlichen in zwei geographische Schwerpunkte, die in den veröffentlichten Unternehmensunterlagen als zentrale Segmente sichtbar sind:
  • Vereinigtes Königreich und Irland: Kernmarkt mit der Marke B&M. Hier liegt der Großteil der Filialen, der Logistikinfrastruktur und der operativen Ertragskraft. Die Standorte sind häufig in Retail-Parks und Gewerbegebieten angesiedelt und profitieren von relativ niedrigen Mieten pro Quadratmeter.
  • Kontinentaleuropa: Insbesondere Frankreich und weitere europäische Märkte, in denen B&M unter Marken wie Babou (teilweise rebranded) tätig ist. Dieser Bereich dient als Wachstumsplattform, unterliegt jedoch stärkeren Markteintritts- und Integrationsrisiken.
Daneben bestehen logistische Einheiten und Einkaufsorganisationen, die länderübergreifend für Beschaffung und Lagerhaltung zuständig sind. Auch wenn B&M öffentlich keine sehr feingranulare Segmentierung nach Business Units im Sinne eigenständiger Divisionen kommuniziert, operiert der Konzern faktisch als Multi-Brand- und Multi-Country-Plattform im europäischen Discount-Einzelhandel.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Der wichtigste Differenzierungsfaktor von B&M liegt in der Kombination aus großflächigen Discountstores, breitem Non-Food-Sortiment und aggressiven Preisstrategien. Im Gegensatz zu klassischen Lebensmittel-Discountern wie Aldi oder Lidl adressiert B&M vor allem Non-Food-Bedarfskategorien, ohne sich auf einzelne Warengruppen zu spezialisieren. Wichtige Alleinstellungsmerkmale sind:
  • starke Positionierung im Value-Segment mit Markenartikeln und Eigenmarken
  • opportunistische Beschaffung von Restposten und Sonderpartien, die Wettbewerber in dieser Breite kaum abbilden
  • standortbezogene Vorteile durch Präsenz in Retail-Parks mit guten Parkmöglichkeiten und niedrigerer Kostenbasis
  • hohe Flächenproduktivität durch dichte Warenpräsentation und einfache Ladenlayouts
Als potenzieller Burggraben fungiert primär die erworbene Einkaufsmacht gegenüber Lieferanten, die es erlaubt, attraktive Einkaufskonditionen zu verhandeln und Sonderposten exklusiv zu sichern. Hinzu kommen die Erfahrung im Management komplexer Warenströme im Niedrigpreissegment und das gewachsene Filialnetz in Großbritannien, das für neue Marktteilnehmer schwer zu replizieren ist. Allerdings handelt es sich eher um operative als um technologische oder rechtliche Moats, was den strukturellen Schutz gegenüber langfristig aggressiven Wettbewerbern begrenzt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

B&M steht im intensiven Wettbewerb mit unterschiedlichen Formaten des Einzelhandels. Zu den relevanten Wettbewerbern im britischen und europäischen Discountsegment zählen unter anderem:
  • Value- und Variety-Retailer wie Home Bargains und Poundland im Vereinigten Königreich
  • Lebensmittel-Discounter wie Aldi und Lidl, die zunehmend Non-Food-Aktionsware anbieten
  • große Supermarktketten und Hypermärkte, die mit Eigenmarken und Preisaktionen reagieren
  • Baumärkte und Möbelhäuser im Niedrigpreissegment, insbesondere bei Garten- und Haushaltsartikeln
  • Online-Händler und Marktplätze, die im Non-Food-Bereich Preistransparenz erhöhen und Margen unter Druck setzen
Die Wettbewerbsintensität ist hoch, insbesondere im Bereich saisonaler Angebote, Spielwaren und Haushaltswaren. B&M versucht, sich durch Preisführerschaft, Sortimentsbreite und die schnelle Reaktionsfähigkeit auf Restpostenangebote zu positionieren. Im Vergleich zu globalen E-Commerce-Plattformen ist die Differenzierung stärker erlebnis- und impulskaufgetrieben, während B&M bei Sortimentsbreite und Online-Komfort naturgemäß zurückliegt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von B&M verfolgt eine klar wachstums- und flächenorientierte Strategie. Im Mittelpunkt stehen die Expansion des Filialnetzes, die Optimierung bestehender Standorte sowie die kontinuierliche Verbesserung der Beschaffungs- und Logistikketten. Die Unternehmensführung kommuniziert regelmäßig eine disziplinierte Kapitalallokation, bei der neue Standorte nur dann erschlossen werden, wenn klare Renditekennziffern erreichbar erscheinen. Zudem spielt die Stärkung der Eigenmarken, die Ausweitung margenstärkerer Kategorien und die Effizienzsteigerung in der Lieferkette eine wichtige Rolle. Governance-seitig agiert B&M als börsennotiertes Unternehmen mit einer formellen Board-Struktur und unabhängigen Non-Executive Directors. Für konservative Anleger ist insbesondere die Fähigkeit des Managements zur Steuerung eines diskontgetriebenen Geschäftsmodells über Konjunkturzyklen entscheidend. Die bisherige Expansion in Großbritannien deutet auf operative Erfahrung hin, birgt aber bei weiterer Internationalisierung auch Integrationsrisiken und erhöhten Steuerungsbedarf.

Branchentrends und regionale Besonderheiten

Der Non-Food-Discountmarkt in Europa wird von mehreren strukturellen Faktoren beeinflusst. In reifen Konsummärkten wie dem Vereinigten Königreich wächst der Druck auf Haushaltseinkommen durch Inflation, Energiepreise und Steuerlast. Dadurch steigt die Preissensitivität vieler Konsumenten und begünstigt das Value-Segment. Zugleich verändert der Online-Handel das Konsumverhalten und zwingt stationäre Händler, ihr Preisniveau zu verteidigen und ihr Angebot klar zu positionieren. B&M operiert in einem Umfeld, in dem Retail-Parks und großflächige Fachmärkte weiterhin eine wichtige Rolle spielen, insbesondere in suburbanen Regionen. Im kontinentaleuropäischen Markt unterscheiden sich Kaufkraft, Mietniveaus und Wettbewerbsstrukturen jedoch teilweise deutlich vom britischen Markt. In Frankreich etwa steht B&M etablierten Hypermärkten, Discountern und spezialisierten Non-Food-Ketten gegenüber. Regulatorische Rahmenbedingungen, Arbeitsmarktregeln und Ladenöffnungszeiten variieren zwischen den Ländern und beeinflussen die Expansion. Branchenweit ist zudem eine stärkere Fokussierung auf Nachhaltigkeit, Lieferketten-Transparenz und ESG-Kriterien zu beobachten, was für ein preisgetriebenes Geschäftsmodell Anpassungsdruck, aber auch Chancen durch effizientere Prozesse mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

B&M European Value Retail SA entwickelte sich aus einem ursprünglich in Großbritannien angesiedelten Discount-Einzelhändler, der sich über mehrere Jahrzehnte von einem regionalen Anbieter zu einer landesweit präsenten Kette wandelte. Die Expansion wurde maßgeblich durch Filialeröffnungen, selektive Akquisitionen und die Professionalisierung der Einkaufs- und Logistikprozesse getragen. Mit der Zeit verlagerte sich der Fokus von einem begrenzten Sortiment hin zu einer breit aufgestellten Non-Food- und Convenience-Plattform. Der Börsengang markierte einen strategischen Wendepunkt, da er den Zugang zu Kapitalmärkten eröffnete und die Möglichkeit bot, die Expansion im Vereinigten Königreich und in Kontinentaleuropa zu beschleunigen. In den Folgejahren investierte das Unternehmen in Distributionszentren, IT-Systeme und Category-Management, um die wachsende Komplexität zu beherrschen. Die Internationalisierung, insbesondere in Frankreich, erfolgte teils über die Übernahme bestehender Discount-Ketten, deren Formate sukzessive auf das B&M-Konzept ausgerichtet wurden. Die Unternehmensgeschichte ist damit geprägt von einer Mischung aus organischem Wachstum, M&A-Aktivität und konstanter operativer Optimierung.

Sonstige Besonderheiten und strategische Hebel

Eine Besonderheit von B&M ist die konsequente Fokussierung auf stationären Handel trotz zunehmender E-Commerce-Durchdringung im Non-Food-Bereich. Das Unternehmen verzichtet bewusst auf eine stark ausgebaute Online-Strategie und setzt stattdessen auf die Attraktivität von Impulskäufen und Schnäppchenjagd im Markt. Dieses Modell reduziert zwar Kosten und Komplexität im digitalen Bereich, erhöht aber die Abhängigkeit von Kundenfrequenz und Standortqualität. Ein weiterer strategischer Hebel ist die Nutzung von saisonalen Kategorien wie Garten, Weihnachten und Heimdekoration, die kurzfristig hohe Margen und Flächenproduktivität erzeugen können. Gleichzeitig nutzt B&M Lieferkettenflexibilität, um auf Währungsschwankungen, Beschaffungsstörungen und Änderungen im Konsumverhalten zu reagieren. ESG-Aspekte spielen zunehmend eine Rolle, etwa bei der Verpackungsreduktion, der Lieferantenauswahl und der Energieeffizienz der Filialen. Für institutionelle und konservative Anleger können Fortschritte in diesen Bereichen mittelfristig die Wahrnehmung des Unternehmens am Kapitalmarkt beeinflussen.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus einer konservativen Perspektive bietet B&M mehrere Chancen. Das Geschäftsmodell im Value-Retail-Segment adressiert einen strukturellen Trend zu preisbewusstem Konsum, der in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zusätzlich verstärkt wird. Die starke Positionierung im britischen Markt, die etablierte Marke und die hohe Flächenpräsenz können in einem wettbewerbsintensiven Umfeld Stabilität und Skalenvorteile bieten. Die Möglichkeit, in bestehenden Märkten weiter zu verdichten und selektiv in Kontinentaleuropa zu wachsen, eröffnet weiteres Expansionspotenzial. Zudem kann das Unternehmen durch Optimierung der Lieferkette, höhere Eigenmarkenanteile und verbesserte Flächenproduktivität seine Profitabilität langfristig steigern. Dem stehen relevante Risiken gegenüber. B&M ist in hohem Maße abhängig von der Konsumstimmung und der realen Kaufkraft seiner Kernkundschaft. Einbrechende Nachfrage, verschärfter Wettbewerb oder Preiskriege können Margen rasch unter Druck setzen. Die Konzentration auf stationäre Formate erhöht die Anfälligkeit für strukturelle Veränderungen im Einzelhandel, etwa eine beschleunigte Verlagerung von Non-Food-Umsätzen in den Online-Kanal. Zusätzlich bergen internationale Expansion, unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen und Währungsrisiken Herausforderungen für Steuerung und Rentabilität. Operative Risiken in der Beschaffung, etwa steigende Transportkosten oder Unterbrechungen globaler Lieferketten, können sich unmittelbar auf die Kostenbasis auswirken. Konservative Anleger sollten daher neben der Marktposition insbesondere die Fähigkeit des Managements zur Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen, die Entwicklung der Wettbewerbslandschaft und regulatorische Veränderungen im europäischen Einzelhandel im Blick behalten, ohne aus diesen Überlegungen eine unmittelbare Anlageempfehlung abzuleiten.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2,16 € / 2,26 €
Spread +4,63%
Schluss Vortag 2,16 €
Gehandelte Stücke 5.700
Tagesvolumen Vortag 3.380,7 €
Tagestief 2,18 €
Tageshoch 2,20 €
52W-Tief -  
52W-Hoch 2,18 €
Jahrestief 1,82 €
Jahreshoch 2,20 €

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 5.571 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 566,00 GBX
Jahresüberschuss in Mio. 319,00 GBX
Umsatz je Aktie 5,54 GBX
Gewinn je Aktie 0,32 GBX
Gewinnrendite +42,42%
Umsatzrendite +5,73%
Return on Investment +7,96%
Marktkapitalisierung in Mio. 2.655 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) 8,25
KBV (Kurs/Buchwert) 3,52
KUV (Kurs/Umsatz) 0,48
Eigenkapitalrendite +42,42%
Eigenkapitalquote +18,77%

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Stabilität der Dividende 0,9 (max 1,00)
Jährlicher 6,36% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 13,38% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 38,8% (auf den Gewinn/FFO)
quote 26,7% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -35%

Dividenden Historie

Datum Dividende
20.11.2025 0,035 £ (0,040 €)
26.06.2025 0,097 £ (0,11 €)
16.01.2025 0,15 £ (0,18 €)
21.11.2024 0,053 £ (0,064 €)
27.06.2024 0,096 £ (0,11 €)
16.11.2023 0,051 £ (0,058 €)
29.06.2023 0,096 £ (0,11 €)
12.01.2023 0,20 £ (0,23 €)
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 2,14 +1,90%
2,10 € 19:32
Frankfurt 2,20 +4,76%
2,10 € 14:32
München 2,12 0 %
2,12 € 08:00
Stuttgart 2,16 +1,89%
2,12 € 21:46
L&S RT 2,21 +2,31%
2,16 € 22:58
Nasdaq OTC Other 2,55 $ +14,61%
2,225 $ 12.02.26
Tradegate 2,18 +0,93%
2,16 € 19:18
Quotrix 2,18 +2,83%
2,12 € 07:27
Gettex 2,28 +4,59%
2,18 € 22:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
24.02.26 2,18 12.478
23.02.26 2,16 3.381
20.02.26 2,14 1.284
19.02.26 2,16 22.877
18.02.26 2,14 0
17.02.26 2,08 0
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 2,08 € +4,81%
1 Monat 1,90 € +14,74%
6 Monate 2,78 € -21,58%
1 Jahr - -
5 Jahre - -

Unternehmensprofil B&M European Value Retail SA

B&M European Value Retail SA ist ein auf preisorientierten Non-Food-Einzelhandel spezialisiertes Unternehmen mit Fokus auf dem britischen und kontinentaleuropäischen Discountmarkt. Der Konzern betreibt vor allem großflächige Standorte in Retail-Parks und Gewerbegebieten und kombiniert ein aggressives Discount-Preisniveau mit einer breiten, taktisch kuratierten Sortimentsstruktur. Für erfahrene Anleger ist B&M damit ein Vertreter des defensiven Konsumsektors, der von strukturellen Trends hin zu Value-Retail und preisbewusstem Konsum profitieren kann, zugleich aber zyklischen Schwankungen im Einzelhandel und standortbezogenen Risiken unterliegt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von B&M basiert auf dem Konzept des Hard-Discounters für Non-Food-Artikel mit ergänzendem Food- und Convenience-Sortiment. Kern ist der Einkauf großer Volumina zu günstigen Konditionen, eine strikte Kostenfokussierung in Logistik und Flächenbewirtschaftung sowie eine schnelle Warenrotation. Das Unternehmen nutzt eine Mischstrategie aus bekannten Markenartikeln und Eigenmarken zu stark rabattierten Preisen im Vergleich zum klassischen Fachhandel und zu Supermärkten. Durch zentrale Preissteuerung, schlanke Prozesse und einfache Ladengestaltung optimiert B&M die Bruttomarge pro Quadratmeter Verkaufsfläche. Die Sortimentspolitik folgt einem opportunistischen, margengetriebenen Ansatz: Einkaufsabteilungen sichern Überproduktionen, Restposten, Saisonware und Sonderpartien, die kurzfristig in die Filialen ausgesteuert werden. Daraus ergibt sich ein Katalog aus Basissortiment und wechselnden Aktionsartikeln, der die Frequenz steigert und Impulskäufe fördert. Das stationäre Filialnetz bildet das Rückgrat des Geschäftsmodells; E-Commerce spielt im Vergleich zu vielen Wettbewerbern bislang nur eine untergeordnete Rolle. Der Fokus liegt auf der Maximierung der Flächenproduktivität und der Verhandlungsmacht gegenüber Lieferanten.

Mission und Unternehmensleitbild

Die Mission von B&M lässt sich als Bereitstellung eines dauerhaft günstigen, aber markenorientierten Angebots für preisbewusste Haushalte beschreiben. Das Unternehmen zielt darauf ab, Verbrauchern in wirtschaftlich angespannten Phasen eine Alternative zu klassischen Supermärkten, Baumärkten und Fachhändlern zu bieten. Im Zentrum stehen niedrige Preise, einfache Einkaufserlebnisse und ein hoher wahrgenommener Mehrwert je Einkaufskorb. B&M betont in seinem Selbstverständnis die Rolle als Value-Retailer für den Massenmarkt, der sowohl einkommensschwächere Kundensegmente als auch preisbewusste Mittelstandshaushalte adressiert. Die Mission ist damit eng mit der Positionierung als inflationsresistente Einkaufsadresse verbunden, die in Phasen erhöhter Lebenshaltungskosten zusätzliche Relevanz gewinnt.

Produkte, Sortimente und Dienstleistungen

B&M ist primär im stationären Einzelhandel für Non-Food- und ausgewählte Food-Produkte tätig. Das Sortiment gliedert sich im Kern in folgende Kategorien:
  • Haushaltswaren und Heimtextilien
  • Dekorationsartikel, Wohnaccessoires und Möbel im Niedrigpreissegment
  • Spielwaren und saisonale Artikel, etwa für Weihnachten, Garten oder Feiertage
  • Drogerie- und Körperpflegeprodukte
  • Lebensmittel mit Fokus auf haltbare Waren, Snacks und Getränke
  • Tierbedarf und Gartenartikel
Ergänzende Dienstleistungen bleiben bewusst einfach gehalten, um die Kostenstruktur schlank zu halten. Kundenbindungsprogramme, digitale Mehrwertdienste und umfangreiche Serviceangebote stehen nicht im Vordergrund. Der zentrale Kundennutzen entsteht durch das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Produktvielfalt auf begrenzter Fläche und die Möglichkeit, in einem Besuch mehrere Bedarfskategorien abzudecken. Die konsequente Discount-Ausrichtung verschafft B&M eine Positionierung zwischen klassischen Lebensmittel-Discountern, Baumärkten und Warenhäusern.

Business Units und regionale Struktur

Operativ gliedert sich der Konzern im Wesentlichen in zwei geographische Schwerpunkte, die in den veröffentlichten Unternehmensunterlagen als zentrale Segmente sichtbar sind:
  • Vereinigtes Königreich und Irland: Kernmarkt mit der Marke B&M. Hier liegt der Großteil der Filialen, der Logistikinfrastruktur und der operativen Ertragskraft. Die Standorte sind häufig in Retail-Parks und Gewerbegebieten angesiedelt und profitieren von relativ niedrigen Mieten pro Quadratmeter.
  • Kontinentaleuropa: Insbesondere Frankreich und weitere europäische Märkte, in denen B&M unter Marken wie Babou (teilweise rebranded) tätig ist. Dieser Bereich dient als Wachstumsplattform, unterliegt jedoch stärkeren Markteintritts- und Integrationsrisiken.
Daneben bestehen logistische Einheiten und Einkaufsorganisationen, die länderübergreifend für Beschaffung und Lagerhaltung zuständig sind. Auch wenn B&M öffentlich keine sehr feingranulare Segmentierung nach Business Units im Sinne eigenständiger Divisionen kommuniziert, operiert der Konzern faktisch als Multi-Brand- und Multi-Country-Plattform im europäischen Discount-Einzelhandel.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Der wichtigste Differenzierungsfaktor von B&M liegt in der Kombination aus großflächigen Discountstores, breitem Non-Food-Sortiment und aggressiven Preisstrategien. Im Gegensatz zu klassischen Lebensmittel-Discountern wie Aldi oder Lidl adressiert B&M vor allem Non-Food-Bedarfskategorien, ohne sich auf einzelne Warengruppen zu spezialisieren. Wichtige Alleinstellungsmerkmale sind:
  • starke Positionierung im Value-Segment mit Markenartikeln und Eigenmarken
  • opportunistische Beschaffung von Restposten und Sonderpartien, die Wettbewerber in dieser Breite kaum abbilden
  • standortbezogene Vorteile durch Präsenz in Retail-Parks mit guten Parkmöglichkeiten und niedrigerer Kostenbasis
  • hohe Flächenproduktivität durch dichte Warenpräsentation und einfache Ladenlayouts
Als potenzieller Burggraben fungiert primär die erworbene Einkaufsmacht gegenüber Lieferanten, die es erlaubt, attraktive Einkaufskonditionen zu verhandeln und Sonderposten exklusiv zu sichern. Hinzu kommen die Erfahrung im Management komplexer Warenströme im Niedrigpreissegment und das gewachsene Filialnetz in Großbritannien, das für neue Marktteilnehmer schwer zu replizieren ist. Allerdings handelt es sich eher um operative als um technologische oder rechtliche Moats, was den strukturellen Schutz gegenüber langfristig aggressiven Wettbewerbern begrenzt.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

B&M steht im intensiven Wettbewerb mit unterschiedlichen Formaten des Einzelhandels. Zu den relevanten Wettbewerbern im britischen und europäischen Discountsegment zählen unter anderem:
  • Value- und Variety-Retailer wie Home Bargains und Poundland im Vereinigten Königreich
  • Lebensmittel-Discounter wie Aldi und Lidl, die zunehmend Non-Food-Aktionsware anbieten
  • große Supermarktketten und Hypermärkte, die mit Eigenmarken und Preisaktionen reagieren
  • Baumärkte und Möbelhäuser im Niedrigpreissegment, insbesondere bei Garten- und Haushaltsartikeln
  • Online-Händler und Marktplätze, die im Non-Food-Bereich Preistransparenz erhöhen und Margen unter Druck setzen
Die Wettbewerbsintensität ist hoch, insbesondere im Bereich saisonaler Angebote, Spielwaren und Haushaltswaren. B&M versucht, sich durch Preisführerschaft, Sortimentsbreite und die schnelle Reaktionsfähigkeit auf Restpostenangebote zu positionieren. Im Vergleich zu globalen E-Commerce-Plattformen ist die Differenzierung stärker erlebnis- und impulskaufgetrieben, während B&M bei Sortimentsbreite und Online-Komfort naturgemäß zurückliegt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von B&M verfolgt eine klar wachstums- und flächenorientierte Strategie. Im Mittelpunkt stehen die Expansion des Filialnetzes, die Optimierung bestehender Standorte sowie die kontinuierliche Verbesserung der Beschaffungs- und Logistikketten. Die Unternehmensführung kommuniziert regelmäßig eine disziplinierte Kapitalallokation, bei der neue Standorte nur dann erschlossen werden, wenn klare Renditekennziffern erreichbar erscheinen. Zudem spielt die Stärkung der Eigenmarken, die Ausweitung margenstärkerer Kategorien und die Effizienzsteigerung in der Lieferkette eine wichtige Rolle. Governance-seitig agiert B&M als börsennotiertes Unternehmen mit einer formellen Board-Struktur und unabhängigen Non-Executive Directors. Für konservative Anleger ist insbesondere die Fähigkeit des Managements zur Steuerung eines diskontgetriebenen Geschäftsmodells über Konjunkturzyklen entscheidend. Die bisherige Expansion in Großbritannien deutet auf operative Erfahrung hin, birgt aber bei weiterer Internationalisierung auch Integrationsrisiken und erhöhten Steuerungsbedarf.

Branchentrends und regionale Besonderheiten

Der Non-Food-Discountmarkt in Europa wird von mehreren strukturellen Faktoren beeinflusst. In reifen Konsummärkten wie dem Vereinigten Königreich wächst der Druck auf Haushaltseinkommen durch Inflation, Energiepreise und Steuerlast. Dadurch steigt die Preissensitivität vieler Konsumenten und begünstigt das Value-Segment. Zugleich verändert der Online-Handel das Konsumverhalten und zwingt stationäre Händler, ihr Preisniveau zu verteidigen und ihr Angebot klar zu positionieren. B&M operiert in einem Umfeld, in dem Retail-Parks und großflächige Fachmärkte weiterhin eine wichtige Rolle spielen, insbesondere in suburbanen Regionen. Im kontinentaleuropäischen Markt unterscheiden sich Kaufkraft, Mietniveaus und Wettbewerbsstrukturen jedoch teilweise deutlich vom britischen Markt. In Frankreich etwa steht B&M etablierten Hypermärkten, Discountern und spezialisierten Non-Food-Ketten gegenüber. Regulatorische Rahmenbedingungen, Arbeitsmarktregeln und Ladenöffnungszeiten variieren zwischen den Ländern und beeinflussen die Expansion. Branchenweit ist zudem eine stärkere Fokussierung auf Nachhaltigkeit, Lieferketten-Transparenz und ESG-Kriterien zu beobachten, was für ein preisgetriebenes Geschäftsmodell Anpassungsdruck, aber auch Chancen durch effizientere Prozesse mit sich bringt.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

B&M European Value Retail SA entwickelte sich aus einem ursprünglich in Großbritannien angesiedelten Discount-Einzelhändler, der sich über mehrere Jahrzehnte von einem regionalen Anbieter zu einer landesweit präsenten Kette wandelte. Die Expansion wurde maßgeblich durch Filialeröffnungen, selektive Akquisitionen und die Professionalisierung der Einkaufs- und Logistikprozesse getragen. Mit der Zeit verlagerte sich der Fokus von einem begrenzten Sortiment hin zu einer breit aufgestellten Non-Food- und Convenience-Plattform. Der Börsengang markierte einen strategischen Wendepunkt, da er den Zugang zu Kapitalmärkten eröffnete und die Möglichkeit bot, die Expansion im Vereinigten Königreich und in Kontinentaleuropa zu beschleunigen. In den Folgejahren investierte das Unternehmen in Distributionszentren, IT-Systeme und Category-Management, um die wachsende Komplexität zu beherrschen. Die Internationalisierung, insbesondere in Frankreich, erfolgte teils über die Übernahme bestehender Discount-Ketten, deren Formate sukzessive auf das B&M-Konzept ausgerichtet wurden. Die Unternehmensgeschichte ist damit geprägt von einer Mischung aus organischem Wachstum, M&A-Aktivität und konstanter operativer Optimierung.

Sonstige Besonderheiten und strategische Hebel

Eine Besonderheit von B&M ist die konsequente Fokussierung auf stationären Handel trotz zunehmender E-Commerce-Durchdringung im Non-Food-Bereich. Das Unternehmen verzichtet bewusst auf eine stark ausgebaute Online-Strategie und setzt stattdessen auf die Attraktivität von Impulskäufen und Schnäppchenjagd im Markt. Dieses Modell reduziert zwar Kosten und Komplexität im digitalen Bereich, erhöht aber die Abhängigkeit von Kundenfrequenz und Standortqualität. Ein weiterer strategischer Hebel ist die Nutzung von saisonalen Kategorien wie Garten, Weihnachten und Heimdekoration, die kurzfristig hohe Margen und Flächenproduktivität erzeugen können. Gleichzeitig nutzt B&M Lieferkettenflexibilität, um auf Währungsschwankungen, Beschaffungsstörungen und Änderungen im Konsumverhalten zu reagieren. ESG-Aspekte spielen zunehmend eine Rolle, etwa bei der Verpackungsreduktion, der Lieferantenauswahl und der Energieeffizienz der Filialen. Für institutionelle und konservative Anleger können Fortschritte in diesen Bereichen mittelfristig die Wahrnehmung des Unternehmens am Kapitalmarkt beeinflussen.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus einer konservativen Perspektive bietet B&M mehrere Chancen. Das Geschäftsmodell im Value-Retail-Segment adressiert einen strukturellen Trend zu preisbewusstem Konsum, der in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit zusätzlich verstärkt wird. Die starke Positionierung im britischen Markt, die etablierte Marke und die hohe Flächenpräsenz können in einem wettbewerbsintensiven Umfeld Stabilität und Skalenvorteile bieten. Die Möglichkeit, in bestehenden Märkten weiter zu verdichten und selektiv in Kontinentaleuropa zu wachsen, eröffnet weiteres Expansionspotenzial. Zudem kann das Unternehmen durch Optimierung der Lieferkette, höhere Eigenmarkenanteile und verbesserte Flächenproduktivität seine Profitabilität langfristig steigern. Dem stehen relevante Risiken gegenüber. B&M ist in hohem Maße abhängig von der Konsumstimmung und der realen Kaufkraft seiner Kernkundschaft. Einbrechende Nachfrage, verschärfter Wettbewerb oder Preiskriege können Margen rasch unter Druck setzen. Die Konzentration auf stationäre Formate erhöht die Anfälligkeit für strukturelle Veränderungen im Einzelhandel, etwa eine beschleunigte Verlagerung von Non-Food-Umsätzen in den Online-Kanal. Zusätzlich bergen internationale Expansion, unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen und Währungsrisiken Herausforderungen für Steuerung und Rentabilität. Operative Risiken in der Beschaffung, etwa steigende Transportkosten oder Unterbrechungen globaler Lieferketten, können sich unmittelbar auf die Kostenbasis auswirken. Konservative Anleger sollten daher neben der Marktposition insbesondere die Fähigkeit des Managements zur Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen, die Entwicklung der Wettbewerbslandschaft und regulatorische Veränderungen im europäischen Einzelhandel im Blick behalten, ohne aus diesen Überlegungen eine unmittelbare Anlageempfehlung abzuleiten.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 1,86 Mrd. €
Aktienanzahl 1,00 Mrd.
Streubesitz 37,31%
Währung EUR
Land Luxemburg
Sektor Nichtzyklischer Konsum
Branche Handel mit Lebensmitteln und Basiskonsumgütern
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+62,69% Weitere
+37,31% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur B&M European Value Retail Aktie und zum B&M European Value Retail Kurs

Der aktuelle Kurs der B&M European Value Retail Aktie liegt bei 2,18 €.

Für 1.000€ kann man sich 458,72 B&M European Value Retail Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der B&M European Value Retail Aktie lautet BMRPF.

Die 1 Monats-Performance der B&M European Value Retail Aktie beträgt aktuell 14,74%.

Der Aktienkurs der B&M European Value Retail Aktie liegt aktuell bei 2,18 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 14,74% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von B&M European Value Retail eine Wertentwicklung von 16,58% aus und über 6 Monate sind es -21,58%.

Das Allzeithoch von B&M European Value Retail liegt bei 3,06 €.

Das Allzeittief von B&M European Value Retail liegt bei 1,73 €.

Die Volatilität der B&M European Value Retail Aktie liegt derzeit bei 51,75%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von B&M European Value Retail in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 1,86 Mrd. €

Insgesamt sind 1.005,6 Mio B&M European Value Retail Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von B&M European Value Retail bei 39%. Erfahre hier mehr

B&M European Value Retail hat seinen Hauptsitz in Luxemburg.

B&M European Value Retail gehört zum Sektor Handel mit Lebensmitteln und Basiskonsumgütern.

Das KGV der B&M European Value Retail Aktie beträgt 8,25.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von B&M European Value Retail betrug 5.571.000.000 GBX.

Die nächsten Termine von B&M European Value Retail sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, B&M European Value Retail zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 20.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,035 £ (0,040 €) gezahlt.

Zuletzt hat B&M European Value Retail am 20.11.2025 eine Dividende in Höhe von 0,035 £ (0,040 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von B&M European Value Retail wurde am 20.11.2025 in Höhe von 0,035 £ (0,040 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 20.11.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,035 £ (0,040 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.