US-Dollar-Schock? Diese S&P-500-Aktien kassieren im Ausland richtig ab
Nicolas Ebert
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Nicolas Ebert steht für kompakte Nachrichten mit einem sicheren Gespür für relevante Marktthemen. Nach über 6 Jahren für wallstreetONLINE und ariva.de im Einsatz fühlt sich der Berliner in der Finanzwelt wie zu Hause. Seine Inhalte reichen querbeet von Value-Titeln und den Märkten in Asien über die US Big-Techs bis hin zu aktuellen Top-Performern auf dem globalen Börsenparkett. So entstehen informative News, die Anlegern echten Halt geben.
Der starke US-Dollar sollte international tätige Konzerne eigentlich ausbremsen. Doch im S&P 500 passiert genau das Gegenteil. Hinter dem überraschenden Gewinnsprung stecken vor allem drei Schwergewichte.
Für dich zusammengefasst:
International ausgerichtete S&P 500-Unternehmen wachsen stark.
FactSet erwartet ein Gewinnwachstum von 47,4 Prozent.
US-orientierte Firmen erreichen 12,0 Prozent Umsatzwachstum.
Die Stärke des US-Dollars bremst international ausgerichtete Unternehmen im S&P 500 bislang nicht. Im zweiten Quartal 2026 wachsen sie sogar deutlich stärker als Konzerne mit Schwerpunkt auf dem US-Markt.
Das zeigt eine Auswertung von FactSet. Dafür wurden Unternehmen mit mehr als 50 Prozent Umsatzanteil in den Vereinigten Staaten mit Konzernen verglichen, die mehr als 50 Prozent ihrer Erlöse im Ausland erzielen.
Für den gesamten S&P 500 erwartet FactSet ein Gewinnwachstum von 47,4 Prozent. Bei den stärker auf die Vereinigten Staaten ausgerichteten Unternehmen liegt das Plus bei 35,5 Prozent. International ausgerichtete Konzerne erreichen dagegen 74,7 Prozent.
Auch beim Umsatz liegen sie vorn. Der S&P 500 kommt insgesamt auf ein Wachstum von 14,1 Prozent. US-orientierte Unternehmen erreichen 12,0 Prozent, international ausgerichtete Konzerne 20,5 Prozent.
Die starke Entwicklung hängt allerdings stark von Alphabet, Exxon Mobil und Chevron ab. Ohne diese drei Unternehmen würde das Gewinnwachstum der international ausgerichteten Gruppe auf 27,5 Prozent sinken. Beim Umsatz blieben 16,0 Prozent.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier:
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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