Spitzentechnologie ist in extremen Einsatzbereichen auf Werkstoffe angewiesen, die physikalische Grenzen verschieben. Egal ob bei Munition, Triebwerken oder Fräsköpfen, die Titanblöcke für Tarnkappenjets bearbeiten – an Wolfram führt kein Weg vorbei. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller reinen Metalle und einer enormen Dichte gilt das Element als unverzichtbar für Industrie und Verteidigungssektor. Doch ausgerechnet bei dieser Schlüsselkomponente sitzt der Westen fast auf dem Trockenen. Peking kontrolliert über drei Viertel der weltweiten Förderung und dominiert auch die nachgelagerte Veredelung. Preissprünge und schärfere Handelsregeln rütteln die Industrie jetzt aber wach. Im Zentrum steht der US-Wolframspezialist Almonty Industries.
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