Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 14 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro, der operative Gewinn erreichte 705 Millionen Euro und lag damit über den Erwartungen. Der Markt honorierte vor allem, dass das Wachstum nicht über Rabattschlachten erkauft wurde.
Besonders stark lief das eigene Geschäft. Der Online-Umsatz zog um 25 Prozent an, die stationären Läden wuchsen um 19 Prozent, während das Großhandelsgeschäft mit 8 Prozent deutlich langsamer zulegte. Rückenwind kam von Fußball vor der WM 2026 und von Running, wo Adidas ein Absatzplus von 10 Prozent meldete. Belastend wirkten der stärkere Euro mit einem Umsatzeffekt von rund 350 Millionen Euro und Kriegsausfälle in Teilen des Nahen Ostens. Trotzdem bestätigte das Management die Jahresziele für Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und ein operatives Ergebnis von 2,3 Milliarden Euro.
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