Pro Bahn verlangt drei-Minuten-Grenze und Anrechnung ausgefallener Züge bei Bonusbewertung

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Ein Regionalzug auf offener Strecke (Symbolbild).
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Pro Bahn fordert vom Verkehrsminister strengere Pünktlichkeitsregeln und neue Berater, um die Bonusgestaltung der Bahnmanager zu verhindern.

Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert von Bundesverkehrsminister Steffen Bilger eine strengere Definition der Pünktlichkeit bei der Deutschen Bahn. Verspätungen sollten bereits ab drei statt sechs Minuten zählen und ausgefallene Züge als unpünktlich gewertet werden. Zudem kritisiert Bundesvorsitzender Lukas Iffländer die bisherige Bonusgestaltung für Bahnmanager, die durch Lücken manipulierbar sei, und fordert neue, unabhängige Berater sowie eine stärkere Einbeziehung von Branchenverbänden.

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