Pro Bahn fordert Kameras an Fernzug-Einstiegen nach gefährlicher Türöffnung, mit begrenzter Speicherung
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Nach einem Vorfall in Bayern fordert Pro Bahn Kameras in den Einstiegsbereichen von Fernzügen zur Aufklärung von Sabotage, lehnt jedoch die Videoüberwachung der Sitzplätze ab.
Nach einem Vorfall, bei dem eine Zugtür während der Fahrt in Bayern geöffnet wurde, fordert der Fahrgastverband Pro Bahn den Einbau von Überwachungskameras in den Einstiegsbereichen von Fernzügen. Ziel ist die Identifikation von Verursachern bei gefährlichen Eingriffen. Eine flächendeckende Überwachung der Fahrgasträume lehnt der Verband aus Gründen der Privatsphäre ab. Die Kameras sollen in neue Ausschreibungen und Modernisierungsprogramme integriert werden, wobei Aufnahmen nur kurzzeitig gespeichert werden.
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