DB InfraGo klagt gegen BNetzA-Entscheidung zur Zuteilung von 25 Prozent Kapazität auf Fernstrecken
Aufrufe: 18
A-
A+
Lesemodus

Audio

Teilen
- ©Deutsche Bahn AG / Georg Wagner
Die Deutsche Bahn klagt gegen die Bundesnetzagentur, die mehr Trassenkapazitäten für Wettbewerber (wie Italo) freigeben will, um Konflikte zu vermeiden.
Die DB-Tochter InfraGo strebt ein Eilverfahren gegen einen Beschluss der Bundesnetzagentur an, wonach auf hochbelasteten Strecken mindestens 25 % der Kapazitäten an Wettbewerber vergeben werden müssen. Die Bahn befürchtet dadurch rechtliche und praktische Probleme bei der Trassenbewirtschaftung sowie eine Zunahme von Nutzungskonflikten. Hintergrund der Regelung ist der geplante Markteintritt des italienischen Bahnunternehmens Italo in den deutschen Fernverkehr ab dem Jahr 2028.
Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.