Bundesnetzagentur plant Begrenzung von 60–75 Prozent für DB InfraGO-Trassen auf Engpassstrecken
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Die Bundesnetzagentur will den Schienenwettbewerb stärken: Die DB soll auf Engpassstrecken künftig maximal 60–75 % der Trassen selbst nutzen.
Die Bundesnetzagentur plant, den Wettbewerb im Fernverkehr zu stärken, indem die DB InfraGO AG auf stark ausgelasteten Strecken künftig maximal 60 bis 75 Prozent der Trassen an ein einzelnes Unternehmen vergeben darf. Diese Quote soll den Markteintritt neuer Anbieter wie Italo oder FlixTrain erleichtern, da Planungssicherheit für Investitionen geschaffen wird. Die Regelung gilt nur für vertaktete Verkehre bei Kapazitätsengpässen. Eine finale Entscheidung folgt nach Anhörungen verschiedener Gremien.
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