Während andere Länder für neue Schulden abgestraft werden, geht Tschechien aus einer Position der Stärke in die Offensive. Die Milliarden-Investitionen könnten die Krone sogar stützen.Mehr Schulden, höhere Defizite, weniger Haushaltsdisziplin: Was an den Finanzmärkten normalerweise für Skepsis sorgt, wird in Tschechien derzeit anders bewertet. Das Land plant eine Lockerung seiner Fiskalregeln und will künftig höhere Kredite für Investitionen aufnehmen. Dabei profitiert Prag davon, dass es von einer außergewöhnlich soliden Ausgangslage aus startet. Für den Staatshaushalt 2027 soll das zulässige Defizit von bislang rund 150 Milliarden Kronen auf bis zu 400 Milliarden Kronen (16,6 Milliarden … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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