Westwing Group SE

Aktie
WKN:  A2N4H0 ISIN:  DE000A2N4H07 US-Symbol:  WTWGF Branche:  Einrichtungs- & Möbelhäuser Land:  Deutschland
12,85 €
+0,125 €
+0,98%
06.11.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
243,01 Mio. €
Streubesitz
20,31%
KGV
11,54
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Westwing Group Aktie Chart

Westwing Group Unternehmensbeschreibung

Die Westwing Group SE ist ein auf Home-&-Living spezialisiertes E-Commerce-Unternehmen mit Fokus auf kuratiertes Wohndesign im gehobenen Preissegment. Über eigene Online-Plattformen und Apps verbindet Westwing ein selektives Sortiment aus Möbeln, Wohnaccessoires und Deko-Artikeln mit einer stark inspirationsgetriebenen Präsentation. Der Konzern positioniert sich als vertikal integrierter Digital-Retailer mit eigener Marke, eigenen Kollektionen und datengetriebener Sortimentssteuerung. Für Anleger ist Westwing primär ein wachstumsorientierter, zyklischer Konsumtitel mit hoher Abhängigkeit von Konsumlaune, Online-Penetration im Möbelhandel und Effizienz der Logistik.

Geschäftsmodell

Westwing betreibt ein zweigeteiltes Geschäftsmodell: einen Club-basierten, kampagnengetriebenen Shopping-Bereich und einen dauerhaft verfügbaren Online-Shop. Im Club-Modell werden zeitlich begrenzte Verkaufsaktionen mit wechselnden Marken und Themenwelten angeboten. Diese Flash-Sales erzeugen künstliche Verknappung, steigern die Wiederkaufrate und dienen als Akquisitionskanal für Neukunden. Parallel dazu fungiert der permanente Shop als stabilere Umsatzquelle und als Bühne für die eigene Marke Westwing Collection. Das Unternehmen agiert überwiegend im B2C-Segment und steuert die komplette Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung über das Sourcing bis zur Auslieferung. Zentrale Werttreiber sind Sortimentskuratierung, Margenoptimierung durch Eigenmarken, effizientes Online-Marketing, Conversion-Optimierung und eine möglichst niedrige Retourenquote im Möbel- und Dekobereich. Das digitale Geschäftsmodell ist skalierbar, jedoch stark von Performance-Marketing, Brand-Reputation und funktionsfähigen Logistikstrukturen abhängig.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Westwing lässt sich als Bestreben zusammenfassen, Wohnen ästhetisch zu inszenieren und Kunden eine einfach zugängliche Inspirationsquelle für Interior Design zu bieten. Das Unternehmen will nicht nur Möbel verkaufen, sondern Wohnwelten kuratieren und so die Rolle eines digitalen Interior-Stylisten einnehmen. Strategisch zielt das Management auf profitables Wachstum über drei Achsen: Ausbau der Westwing Collection als margenstarke Eigenmarke, Erhöhung der durchschnittlichen Warenkörbe durch Cross-Selling und Upselling sowie kontinuierliche Internationalisierung in ausgewählten europäischen Kernmärkten. Gleichzeitig betont das Unternehmen operative Effizienz, Kostenkontrolle und Kapitaldisziplin, um in einem volatilen E-Commerce-Umfeld attraktiv für langfristig orientierte Investoren zu bleiben.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio umfasst eine breite Palette an Home-&-Living-Artikeln. Schwerpunkte sind:
  • Möbel für Wohn-, Schlaf-, Ess- und Arbeitsbereich
  • Wohnaccessoires wie Teppiche, Leuchten, Kissen, Textilien und Wanddekoration
  • Outdoor- und Gartenprodukte, saisonale Kollektionen und Trendthemen
  • Eigenmarkenprodukte der Westwing Collection mit exklusiven Designs
Ergänzend zur physischen Produktpalette bietet Westwing digitale Services: kuratierte Kampagnen, thematische Kollektionen, redaktionelle Inhalte zu Interior-Trends, Stilratgeber und Inspiration über Newsletter, Social Media und App. Die Plattform fungiert damit als Mischung aus Online-Shop und Interior-Magazin. Individualisierte Produktempfehlungen, algorithmische Personalisierung und zielgruppenspezifische Ansprache sollen die Kundenbindung erhöhen und den Customer Lifetime Value steigern.

Business Units und Struktur

Öffentlich kommuniziert Westwing seine Geschäftstätigkeit im Wesentlichen entlang zweier Säulen: Club-Geschäft und dauerhaft verfügbarer Online-Shop. Innerhalb dieser Struktur entfalten sich mehrere operative Funktionen, die wirtschaftlich als Business Units betrachtet werden können:
  • Westwing Collection als Eigenmarken-Segment mit eigener Produktentwicklung und Design-Fokus
  • Third-Party-Markenvertrieb mit Einkaufs-, Lieferanten- und Kampagnenmanagement
  • E-Commerce-Operations inklusive IT, Plattformentwicklung, App-Entwicklung und Data Analytics
  • Supply-Chain-Management und Logistik mit Lager, Fulfillment und Versand
  • Marketing und Content-Produktion für Inspirationsformate und Brand-Building
Die regionale Struktur ist dezentral mit Aktivitäten in mehreren europäischen Märkten, jedoch strategisch und technologisch zentral gesteuert. Detaillierte Segmentberichte nach Ländern oder einzelnen Business Units werden vom Unternehmen nur begrenzt veröffentlicht, weshalb Investoren auf qualitative Beschreibungen des Managements angewiesen sind.

Alleinstellungsmerkmale

Westwing differenziert sich im Online-Möbelmarkt über mehrere Kernmerkmale. Erstens die Kombination aus E-Commerce-Plattform und Inspirationskanal: Die kuratierten Themenwelten, Kampagnen und Interior-Editorials erzeugen eine redaktionelle Tiefe, die über rein transaktionale Marktplätze hinausgeht. Zweitens die starke Rolle der Eigenmarke Westwing Collection, die exklusive Designs und abgestimmte Kollektionen bietet und damit preispolitischen Spielraum schafft. Drittens das Club-Modell mit limitierten Sales-Events, das eine Community-Logik und eine gewisse Knappheitsdynamik etabliert. Viertens die klare Fokussierung auf das Segment Home & Living, das im Gegensatz zu Generalistenplattformen eine spezialisierte Markenidentität und ein fokussiertes Sortiment ermöglicht. Diese Elemente stützen die Markenwahrnehmung als stilbewusster Interior-Spezialist im Online-Handel.

Burggräben und Moats

Die Verteidigungsposition von Westwing beruht weniger auf harten technologischen Eintrittsbarrieren als auf weichen, aber kumulativen Wettbewerbsvorteilen. Dazu zählen:
  • Markenstärke im Nischen-Segment für kuratiertes Wohndesign
  • Eigene, wiedererkennbare Produktwelten über die Westwing Collection
  • Ein umfangreicher Datenbestand zu Interior-Präferenzen, Kaufverhalten und Preiselastizitäten
  • Erfahrung in der Umsetzung von Flash-Sales und Content-getriebenem E-Commerce
  • Bestandskunden mit hoher Affinität zu Design und Deko, die schwer zu replizieren sind
Diese Moats sind jedoch nicht unüberwindbar. Im Gegensatz zu plattformbasierten Netzwerkeffekten im Technologiebereich sind sie eher abhängig von kontinuierlicher Markenpflege, Marketingeffizienz und konstant hoher Produktqualität. Für konservative Investoren sind die Burggräben somit als relativ, nicht als absolut anzusehen.

Wettbewerbsumfeld

Westwing steht im intensiven Wettbewerb mit einer Vielzahl von Online- und Offline-Anbietern im europäischen Möbel- und Wohnaccessoiresmarkt. Zu den relevanten Online-Konkurrenten zählen spezialisierte Home-&-Living-Plattformen sowie größere E-Commerce-Player mit Möbelkategorien. Hinzu kommen stationäre Möbelhäuser und Einrichtungsketten, die ihre eigenen Omnichannel-Strategien ausbauen. Wettbewerb findet über Preispunkte, Lieferzeiten, Sortimentstiefe, Design-Kompetenz und Servicequalität statt. Insbesondere Generalisten mit starker Logistik und hoher Marketingreichweite können Preisdruck ausüben. Westwing versucht, sich über kuratierte Inspiration, Markenaufbau und Eigenmarkendesign vom reinen Preiswettbewerb zu entkoppeln, bleibt aber in einem fragmentierten, stark umkämpften Marktsegment tätig.

Management und Strategie

Die Westwing Group SE wird von einem Managementteam mit E-Commerce- und Konsumgütererfahrung geführt. Die strategische Agenda umfasst mehrere Schwerpunkte:
  • Stärkung der Profitabilität durch höheren Anteil der margenstärkeren Eigenmarken
  • Operative Exzellenz in Logistik, Lieferzeiten und Kundenerlebnis
  • Disziplinierter Einsatz von Performance-Marketing mit Fokus auf Return on Advertising Spend
  • Weiterentwicklung der Technologieplattform, Personalisierung und Data-Analytics-Fähigkeiten
  • Selektive geografische Expansion und vertiefte Marktdurchdringung bestehender Länder
Das Management kommuniziert eine klare Priorisierung von nachhaltiger Profitabilität vor aggressivem, unprofitablen Wachstum. Für konservative Anleger ist dieser Fokus auf Kostenkontrolle, Working-Capital-Management und Cashflow-Orientierung ein zentrales Bewertungskriterium, da E-Commerce-Geschäftsmodelle oft von stark schwankenden Ergebnissen geprägt sind.

Branchen- und Regionenüberblick

Westwing agiert in der europäischen Home-&-Living-Branche, einem Teilsegment des breiteren Non-Food-Einzelhandels. Der Markt ist strukturell durch mehrere Trends beeinflusst: fortschreitende Online-Penetration im Möbelhandel, steigende Bedeutung von Design- und Lifestyle-Marken, wachsende Nachfrage nach bequemen Liefer- und Rückgabeservices sowie zunehmende Preissensitivität in wirtschaftlich schwächeren Phasen. Gleichzeitig bleibt der Möbelkauf ein beratungsintensives, oft wenig standardisiertes Geschäft mit logistischen Herausforderungen. Regional konzentriert sich Westwing auf europäische Märkte mit hoher E-Commerce-Affinität, solider Kaufkraft und urbaner, designorientierter Kundschaft. Das Nachfrageverhalten ist konjunktursensitiv: Rückgänge im privaten Konsum, steigende Zinsen und Einbrüche am Immobilienmarkt wirken tendenziell bremsend auf Investitionen in Wohnambiente.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Westwing wurde 2011 als Online-Shopping-Club für Home-&-Living-Produkte gegründet und positionierte sich früh als kuratierter Anbieter mit begrenzten Verkaufsaktionen. Das ursprüngliche Modell basierte stark auf Flash-Sales, inspirierenden Newslettern und Kooperationen mit Markenherstellern. Über die Jahre entwickelte sich Westwing von einem reinen Club-Modell hin zu einer hybriden Struktur mit festem Online-Shop und wachsendem Eigenmarkenanteil. Ein wichtiger Meilenstein war die Einführung der Westwing Collection, mit der das Unternehmen mehr Kontrolle über Design, Marge und Verfügbarkeit erlangte. Der Börsengang markierte den Übergang von einem wachstumsorientierten Start-up zu einem kapitalmarktorientierten E-Commerce-Unternehmen mit stärkerem Fokus auf Profitabilität, Transparenz und Corporate Governance. Seither arbeitet das Management daran, das Geschäftsmodell robuster gegenüber Konjunkturschwankungen und Marketingkostenvolatilität zu machen.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Westwing ist die starke Verzahnung von Content, Community und Commerce. Das Unternehmen setzt auf Social-Media-Präsenz, Influencer-Kooperationen und visuell ansprechende Kampagnen, um die Marke emotional aufzuladen. Die App fungiert als zentraler Touchpoint mit Push-basierten Kaufanreizen und personalisierter Content-Ausspielung. Darüber hinaus verfolgt Westwing Ansätze zur Verbesserung von Nachhaltigkeit im Produktsortiment und in der Lieferkette, beispielsweise durch die Betonung von Langlebigkeit und die Integration bestimmter Nachhaltigkeitsaspekte in Produktbeschreibungen. Für Investoren ist auch die Kapitalstruktur und die Fähigkeit des Unternehmens relevant, Wachstumsinvestitionen aus dem operativen Cashflow zu finanzieren, ohne übermäßig auf Fremdkapital oder verwässernde Kapitalerhöhungen angewiesen zu sein.

Chancen für Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen von Westwing vor allem in der strukturellen Verlagerung des Möbel- und Wohnaccessoiresmarktes in den Online-Kanal. Sollte die E-Commerce-Penetration weiter steigen, könnte das Unternehmen von seinem klaren Fokus auf Home & Living und seiner etablierten Marke profitieren. Zusätzliche Potenziale ergeben sich aus:
  • weiterer Skalierung der Westwing Collection mit höheren Bruttomargen
  • Effizienzgewinnen in Logistik, Einkauf und automatisierten Prozessen
  • Ausbau profitabler Bestandskundenbeziehungen mit höherem Customer Lifetime Value
  • gezielter Internationalisierung in margenstarken, designaffinen Märkten
  • möglichen Synergien mit Partnern in angrenzenden Lifestyle- und Interior-Segmenten
Gelingt es dem Management, Wachstum und Ergebnisstabilität zu vereinen, könnte Westwing mittel- bis langfristig zu einem etablierten, gut positionierten Nischenplayer im europäischen Online-Einrichtungshandel heranwachsen.

Risiken und Herausforderungen

Dem gegenüber stehen signifikante Risiken, die für sicherheitsorientierte Anleger besonders relevant sind. E-Commerce im Möbelbereich ist kapitalintensiv, volatil und stark vom Konsumklima abhängig. Zentrale Risikofaktoren sind:
  • ausgeprägte Konjunkturabhängigkeit und hohe Zyklizität der Nachfrage nach Wohnprodukten
  • intensiver Wettbewerb durch große Plattformen und stationäre Händler mit Omnichannel-Strategie
  • Druck auf Marketingrenditen, wenn Werbekosten in Suchmaschinen und sozialen Medien steigen
  • logistische Komplexität mit Risiken in Lagerhaltung, Lieferzeiten und Retourenmanagement
  • mögliche Margenbelastungen durch Rabattaktionen und Preiskämpfe
  • Abhängigkeit von funktionierenden IT-Systemen, Datensicherheit und reibungslosen Plattformprozessen
Zudem besteht das strategische Risiko, dass die Marke Westwing ihren Differenzierungsvorsprung verliert, wenn Wettbewerber ähnliche inspirative Formate und Eigenmarkenstrategien adaptieren. Für konservative Anleger bedeutet dies, dass ein Investment sorgfältig im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit, der Volatilität des E-Commerce-Sektors und der individuellen Portfoliostrategie eingeordnet werden sollte, ohne dass daraus eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung abgeleitet wird.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 12,55 € / 13,15 €
Spread +4,78%
Schluss Vortag 12,725 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 12,575 €
Tageshoch 13,25 €
52W-Tief 11,175 €
52W-Hoch 18,05 €
Jahrestief 11,225 €
Jahreshoch 18,05 €

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Westwing Group Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Westwing Group Aktie heute gestiegen?

  • Westwing Group SE hat kürzlich die Ergebnisse für das dritte Quartal veröffentlicht, in denen ein deutliches Wachstum bei den Umsatzkennzahlen zu verzeichnen ist. Die Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich.
  • Das Unternehmen hat seine Prognose für das gesamte Jahr angehoben, was auf eine positive Entwicklung des Geschäftes hinweist und Vertrauen in die zukünftige Leistung signalisiert.
  • Analysten zeigen sich optimistisch bezüglich der Marktentwicklung für Westwing und erhoffen sich eine weiterhin starke Nachfrage nach Home- und Living-Produkten.
  • Die strategische Ausrichtung des Unternehmens auf einen verstärkten Online-Vertrieb scheint sich als erfolgreich zu erweisen, was sich positiv auf die Kundenakquise und -bindung auswirkt.
Hinweis

Community: Diskussion zur Westwing Group Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Q3‑Mitteilung zeigt trotz eines herausfordernden makroökonomischen Umfelds weiteres operatives Wachstum (Umsatz +13%, GMV +7%), ein leicht gestiegenes bereinigtes EBITDA (EUR 6,5 Mio.), Margendruck durch gestiegene Kraftstoff‑/Frachtkosten, eine Netto‑Cash‑Position von EUR 63 Mio. sowie Gegenmaßnahmen und ein neues Aktienrückkaufprogramm (bis zu 640.000 Aktien / max. EUR 10 Mio.), wobei Westwing seinen Jahresausblick bestätigt.
  • Strategisch setzt das Management auf Markenaufwertung und Reichweitensteigerung durch internationale Expansion (Start in fünf weiteren Ländern, 28 Märkte), exklusive Kooperationen wie die „Westwing | Victoria Beckham“-Kollektion und eine geplante Integration in Zalando Extended (KI‑Agent ab 2027), zudem wird die mögliche Rückübernahme der brasilianischen Tochter für rund EUR 6 Mio. diskutiert.
  • Forumsteilnehmer bewerten überwiegend die Management‑Execution, Markeninvestitionen und Rückkäufe als mögliche Werttreiber, verweisen aber zugleich auf makroökonomische und sektorbezogene Risiken (Inflation, Steuern, hohe Rohstoff‑/Energiepreise, mögliche EU‑Importrestriktionen) sowie die bislang ausbleibende unmittelbare Kursreaktion.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Westwing Group Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 449,20 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 22,40 €
Jahresüberschuss in Mio. 29,10 €
Umsatz je Aktie 23,85 €
Gewinn je Aktie 1,54 €
Gewinnrendite +6,48%
Umsatzrendite +6,48%
Return on Investment +12,35%
Marktkapitalisierung in Mio. 243,01 €
KGV (Kurs/Gewinn) 7,47
KBV (Kurs/Buchwert) 2,43
KUV (Kurs/Umsatz) 0,48
Eigenkapitalrendite +32,62%
Eigenkapitalquote +37,84%

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Westwing Group Termine

05.11.2026 Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das dritte Quartal 2026
06.08.2026 Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts 2026
09.06.2026 Ordentliche Hauptversammlung
07.05.2026 Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das erste Quartal 2026

Westwing Group Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 12,80 € +1,99%
12,55 € 06.11.26
Frankfurt 12,65 € -6,99%
13,60 € 06.11.26
Gettex 12,70 € +0,79%
12,60 € 06.11.26
Hamburg 12,65 € -6,99%
13,60 € 06.11.26
Hannover 12,65 € -6,99%
13,60 € 06.11.26
L&S RT 12,85 € +0,98%
12,725 € 06.11.26
München 12,80 € -5,88%
13,60 € 06.11.26
Nasdaq OTC Other 18,45 $ +4,24%
17,70 $ 12.05.26
Quotrix 12,65 € -6,99%
13,60 € 06.11.26
Stuttgart 12,70 € +0,40%
12,65 € 06.11.26
Tradegate BSX 12,85 € +0,78%
12,75 € 06.11.26
Wien 12,65 € -8,00%
13,75 € 06.11.26
Xetra 12,70 € -0,39%
12,75 € 06.11.26
Weitere Börsenplätze ❯

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
06.11.26 12,925 -
05.11.26 12,725 -
04.11.26 13,60 -
03.11.26 13,00 -
02.11.26 13,075 -
31.10.26 12,875 -
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 12,85 € +0,58%
1 Monat 12,625 € +2,38%
6 Monate 13,15 € -1,71%
1 Jahr 12,55 € +2,99%
5 Jahre 26,41 € -51,06%

Unternehmensprofil Westwing Group

Die Westwing Group SE ist ein auf Home-&-Living spezialisiertes E-Commerce-Unternehmen mit Fokus auf kuratiertes Wohndesign im gehobenen Preissegment. Über eigene Online-Plattformen und Apps verbindet Westwing ein selektives Sortiment aus Möbeln, Wohnaccessoires und Deko-Artikeln mit einer stark inspirationsgetriebenen Präsentation. Der Konzern positioniert sich als vertikal integrierter Digital-Retailer mit eigener Marke, eigenen Kollektionen und datengetriebener Sortimentssteuerung. Für Anleger ist Westwing primär ein wachstumsorientierter, zyklischer Konsumtitel mit hoher Abhängigkeit von Konsumlaune, Online-Penetration im Möbelhandel und Effizienz der Logistik.

Geschäftsmodell

Westwing betreibt ein zweigeteiltes Geschäftsmodell: einen Club-basierten, kampagnengetriebenen Shopping-Bereich und einen dauerhaft verfügbaren Online-Shop. Im Club-Modell werden zeitlich begrenzte Verkaufsaktionen mit wechselnden Marken und Themenwelten angeboten. Diese Flash-Sales erzeugen künstliche Verknappung, steigern die Wiederkaufrate und dienen als Akquisitionskanal für Neukunden. Parallel dazu fungiert der permanente Shop als stabilere Umsatzquelle und als Bühne für die eigene Marke Westwing Collection. Das Unternehmen agiert überwiegend im B2C-Segment und steuert die komplette Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung über das Sourcing bis zur Auslieferung. Zentrale Werttreiber sind Sortimentskuratierung, Margenoptimierung durch Eigenmarken, effizientes Online-Marketing, Conversion-Optimierung und eine möglichst niedrige Retourenquote im Möbel- und Dekobereich. Das digitale Geschäftsmodell ist skalierbar, jedoch stark von Performance-Marketing, Brand-Reputation und funktionsfähigen Logistikstrukturen abhängig.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Westwing lässt sich als Bestreben zusammenfassen, Wohnen ästhetisch zu inszenieren und Kunden eine einfach zugängliche Inspirationsquelle für Interior Design zu bieten. Das Unternehmen will nicht nur Möbel verkaufen, sondern Wohnwelten kuratieren und so die Rolle eines digitalen Interior-Stylisten einnehmen. Strategisch zielt das Management auf profitables Wachstum über drei Achsen: Ausbau der Westwing Collection als margenstarke Eigenmarke, Erhöhung der durchschnittlichen Warenkörbe durch Cross-Selling und Upselling sowie kontinuierliche Internationalisierung in ausgewählten europäischen Kernmärkten. Gleichzeitig betont das Unternehmen operative Effizienz, Kostenkontrolle und Kapitaldisziplin, um in einem volatilen E-Commerce-Umfeld attraktiv für langfristig orientierte Investoren zu bleiben.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio umfasst eine breite Palette an Home-&-Living-Artikeln. Schwerpunkte sind:
  • Möbel für Wohn-, Schlaf-, Ess- und Arbeitsbereich
  • Wohnaccessoires wie Teppiche, Leuchten, Kissen, Textilien und Wanddekoration
  • Outdoor- und Gartenprodukte, saisonale Kollektionen und Trendthemen
  • Eigenmarkenprodukte der Westwing Collection mit exklusiven Designs
Ergänzend zur physischen Produktpalette bietet Westwing digitale Services: kuratierte Kampagnen, thematische Kollektionen, redaktionelle Inhalte zu Interior-Trends, Stilratgeber und Inspiration über Newsletter, Social Media und App. Die Plattform fungiert damit als Mischung aus Online-Shop und Interior-Magazin. Individualisierte Produktempfehlungen, algorithmische Personalisierung und zielgruppenspezifische Ansprache sollen die Kundenbindung erhöhen und den Customer Lifetime Value steigern.

Business Units und Struktur

Öffentlich kommuniziert Westwing seine Geschäftstätigkeit im Wesentlichen entlang zweier Säulen: Club-Geschäft und dauerhaft verfügbarer Online-Shop. Innerhalb dieser Struktur entfalten sich mehrere operative Funktionen, die wirtschaftlich als Business Units betrachtet werden können:
  • Westwing Collection als Eigenmarken-Segment mit eigener Produktentwicklung und Design-Fokus
  • Third-Party-Markenvertrieb mit Einkaufs-, Lieferanten- und Kampagnenmanagement
  • E-Commerce-Operations inklusive IT, Plattformentwicklung, App-Entwicklung und Data Analytics
  • Supply-Chain-Management und Logistik mit Lager, Fulfillment und Versand
  • Marketing und Content-Produktion für Inspirationsformate und Brand-Building
Die regionale Struktur ist dezentral mit Aktivitäten in mehreren europäischen Märkten, jedoch strategisch und technologisch zentral gesteuert. Detaillierte Segmentberichte nach Ländern oder einzelnen Business Units werden vom Unternehmen nur begrenzt veröffentlicht, weshalb Investoren auf qualitative Beschreibungen des Managements angewiesen sind.

Alleinstellungsmerkmale

Westwing differenziert sich im Online-Möbelmarkt über mehrere Kernmerkmale. Erstens die Kombination aus E-Commerce-Plattform und Inspirationskanal: Die kuratierten Themenwelten, Kampagnen und Interior-Editorials erzeugen eine redaktionelle Tiefe, die über rein transaktionale Marktplätze hinausgeht. Zweitens die starke Rolle der Eigenmarke Westwing Collection, die exklusive Designs und abgestimmte Kollektionen bietet und damit preispolitischen Spielraum schafft. Drittens das Club-Modell mit limitierten Sales-Events, das eine Community-Logik und eine gewisse Knappheitsdynamik etabliert. Viertens die klare Fokussierung auf das Segment Home & Living, das im Gegensatz zu Generalistenplattformen eine spezialisierte Markenidentität und ein fokussiertes Sortiment ermöglicht. Diese Elemente stützen die Markenwahrnehmung als stilbewusster Interior-Spezialist im Online-Handel.

Burggräben und Moats

Die Verteidigungsposition von Westwing beruht weniger auf harten technologischen Eintrittsbarrieren als auf weichen, aber kumulativen Wettbewerbsvorteilen. Dazu zählen:
  • Markenstärke im Nischen-Segment für kuratiertes Wohndesign
  • Eigene, wiedererkennbare Produktwelten über die Westwing Collection
  • Ein umfangreicher Datenbestand zu Interior-Präferenzen, Kaufverhalten und Preiselastizitäten
  • Erfahrung in der Umsetzung von Flash-Sales und Content-getriebenem E-Commerce
  • Bestandskunden mit hoher Affinität zu Design und Deko, die schwer zu replizieren sind
Diese Moats sind jedoch nicht unüberwindbar. Im Gegensatz zu plattformbasierten Netzwerkeffekten im Technologiebereich sind sie eher abhängig von kontinuierlicher Markenpflege, Marketingeffizienz und konstant hoher Produktqualität. Für konservative Investoren sind die Burggräben somit als relativ, nicht als absolut anzusehen.

Wettbewerbsumfeld

Westwing steht im intensiven Wettbewerb mit einer Vielzahl von Online- und Offline-Anbietern im europäischen Möbel- und Wohnaccessoiresmarkt. Zu den relevanten Online-Konkurrenten zählen spezialisierte Home-&-Living-Plattformen sowie größere E-Commerce-Player mit Möbelkategorien. Hinzu kommen stationäre Möbelhäuser und Einrichtungsketten, die ihre eigenen Omnichannel-Strategien ausbauen. Wettbewerb findet über Preispunkte, Lieferzeiten, Sortimentstiefe, Design-Kompetenz und Servicequalität statt. Insbesondere Generalisten mit starker Logistik und hoher Marketingreichweite können Preisdruck ausüben. Westwing versucht, sich über kuratierte Inspiration, Markenaufbau und Eigenmarkendesign vom reinen Preiswettbewerb zu entkoppeln, bleibt aber in einem fragmentierten, stark umkämpften Marktsegment tätig.

Management und Strategie

Die Westwing Group SE wird von einem Managementteam mit E-Commerce- und Konsumgütererfahrung geführt. Die strategische Agenda umfasst mehrere Schwerpunkte:
  • Stärkung der Profitabilität durch höheren Anteil der margenstärkeren Eigenmarken
  • Operative Exzellenz in Logistik, Lieferzeiten und Kundenerlebnis
  • Disziplinierter Einsatz von Performance-Marketing mit Fokus auf Return on Advertising Spend
  • Weiterentwicklung der Technologieplattform, Personalisierung und Data-Analytics-Fähigkeiten
  • Selektive geografische Expansion und vertiefte Marktdurchdringung bestehender Länder
Das Management kommuniziert eine klare Priorisierung von nachhaltiger Profitabilität vor aggressivem, unprofitablen Wachstum. Für konservative Anleger ist dieser Fokus auf Kostenkontrolle, Working-Capital-Management und Cashflow-Orientierung ein zentrales Bewertungskriterium, da E-Commerce-Geschäftsmodelle oft von stark schwankenden Ergebnissen geprägt sind.

Branchen- und Regionenüberblick

Westwing agiert in der europäischen Home-&-Living-Branche, einem Teilsegment des breiteren Non-Food-Einzelhandels. Der Markt ist strukturell durch mehrere Trends beeinflusst: fortschreitende Online-Penetration im Möbelhandel, steigende Bedeutung von Design- und Lifestyle-Marken, wachsende Nachfrage nach bequemen Liefer- und Rückgabeservices sowie zunehmende Preissensitivität in wirtschaftlich schwächeren Phasen. Gleichzeitig bleibt der Möbelkauf ein beratungsintensives, oft wenig standardisiertes Geschäft mit logistischen Herausforderungen. Regional konzentriert sich Westwing auf europäische Märkte mit hoher E-Commerce-Affinität, solider Kaufkraft und urbaner, designorientierter Kundschaft. Das Nachfrageverhalten ist konjunktursensitiv: Rückgänge im privaten Konsum, steigende Zinsen und Einbrüche am Immobilienmarkt wirken tendenziell bremsend auf Investitionen in Wohnambiente.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Westwing wurde 2011 als Online-Shopping-Club für Home-&-Living-Produkte gegründet und positionierte sich früh als kuratierter Anbieter mit begrenzten Verkaufsaktionen. Das ursprüngliche Modell basierte stark auf Flash-Sales, inspirierenden Newslettern und Kooperationen mit Markenherstellern. Über die Jahre entwickelte sich Westwing von einem reinen Club-Modell hin zu einer hybriden Struktur mit festem Online-Shop und wachsendem Eigenmarkenanteil. Ein wichtiger Meilenstein war die Einführung der Westwing Collection, mit der das Unternehmen mehr Kontrolle über Design, Marge und Verfügbarkeit erlangte. Der Börsengang markierte den Übergang von einem wachstumsorientierten Start-up zu einem kapitalmarktorientierten E-Commerce-Unternehmen mit stärkerem Fokus auf Profitabilität, Transparenz und Corporate Governance. Seither arbeitet das Management daran, das Geschäftsmodell robuster gegenüber Konjunkturschwankungen und Marketingkostenvolatilität zu machen.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Westwing ist die starke Verzahnung von Content, Community und Commerce. Das Unternehmen setzt auf Social-Media-Präsenz, Influencer-Kooperationen und visuell ansprechende Kampagnen, um die Marke emotional aufzuladen. Die App fungiert als zentraler Touchpoint mit Push-basierten Kaufanreizen und personalisierter Content-Ausspielung. Darüber hinaus verfolgt Westwing Ansätze zur Verbesserung von Nachhaltigkeit im Produktsortiment und in der Lieferkette, beispielsweise durch die Betonung von Langlebigkeit und die Integration bestimmter Nachhaltigkeitsaspekte in Produktbeschreibungen. Für Investoren ist auch die Kapitalstruktur und die Fähigkeit des Unternehmens relevant, Wachstumsinvestitionen aus dem operativen Cashflow zu finanzieren, ohne übermäßig auf Fremdkapital oder verwässernde Kapitalerhöhungen angewiesen zu sein.

Chancen für Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers liegen die Chancen von Westwing vor allem in der strukturellen Verlagerung des Möbel- und Wohnaccessoiresmarktes in den Online-Kanal. Sollte die E-Commerce-Penetration weiter steigen, könnte das Unternehmen von seinem klaren Fokus auf Home & Living und seiner etablierten Marke profitieren. Zusätzliche Potenziale ergeben sich aus:
  • weiterer Skalierung der Westwing Collection mit höheren Bruttomargen
  • Effizienzgewinnen in Logistik, Einkauf und automatisierten Prozessen
  • Ausbau profitabler Bestandskundenbeziehungen mit höherem Customer Lifetime Value
  • gezielter Internationalisierung in margenstarken, designaffinen Märkten
  • möglichen Synergien mit Partnern in angrenzenden Lifestyle- und Interior-Segmenten
Gelingt es dem Management, Wachstum und Ergebnisstabilität zu vereinen, könnte Westwing mittel- bis langfristig zu einem etablierten, gut positionierten Nischenplayer im europäischen Online-Einrichtungshandel heranwachsen.

Risiken und Herausforderungen

Dem gegenüber stehen signifikante Risiken, die für sicherheitsorientierte Anleger besonders relevant sind. E-Commerce im Möbelbereich ist kapitalintensiv, volatil und stark vom Konsumklima abhängig. Zentrale Risikofaktoren sind:
  • ausgeprägte Konjunkturabhängigkeit und hohe Zyklizität der Nachfrage nach Wohnprodukten
  • intensiver Wettbewerb durch große Plattformen und stationäre Händler mit Omnichannel-Strategie
  • Druck auf Marketingrenditen, wenn Werbekosten in Suchmaschinen und sozialen Medien steigen
  • logistische Komplexität mit Risiken in Lagerhaltung, Lieferzeiten und Retourenmanagement
  • mögliche Margenbelastungen durch Rabattaktionen und Preiskämpfe
  • Abhängigkeit von funktionierenden IT-Systemen, Datensicherheit und reibungslosen Plattformprozessen
Zudem besteht das strategische Risiko, dass die Marke Westwing ihren Differenzierungsvorsprung verliert, wenn Wettbewerber ähnliche inspirative Formate und Eigenmarkenstrategien adaptieren. Für konservative Anleger bedeutet dies, dass ein Investment sorgfältig im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit, der Volatilität des E-Commerce-Sektors und der individuellen Portfoliostrategie eingeordnet werden sollte, ohne dass daraus eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung abgeleitet wird.
Stand: Oktober 2026
Hinweis

Westwing Group Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Westwing Group Kursziel 2026

  • Die Westwing Group Kurs Performance für 2026 liegt bei +13,63%. Die Performance der Benchmark Prime All Share (Kurs) liegt bei +2,36%. Outperformance: Die Westwing Group Kurs Performance ist um 11,27 Prozentpunkte höher als die Performance des Prime All Share (Kurs).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 243,01 Mio. €
Streubesitz 20,31%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Zyklische Konsumgüter
Branche Einrichtungs- & Möbelhäuser
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+39,663% Institutionelle Aktionäre
+40,026% Insider Aktionäre
+20,311% Streubesitz

Community-Beiträge zu Westwing Group

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Q3
EQS-News: Westwing Group SE / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen Westwing verzeichnet trotz des anhaltend schwierigen Marktumfelds das fünfte Wachstumsquartal in Folge 05.11.2026 / 07:00 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Westwing verzeichnet trotz des anhaltend schwierigen Marktumfelds das fünfte Wachstumsquartal in Folge Im Q3 2026 stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 13% und das Bruttowarenvolumen (GMV) um 7%, wobei sich die GMV-Entwicklung nach einem verhaltenen Juli im weiteren Verlauf des Quartals spürbar erholte. Das bereinigte EBITDA belief sich auf EUR 6,5 Mio. (+7% im Vorjahresvergleich) bei einer Marge von 5,8% (–0,3 Prozentpunkte gegenüber Q3 2025). Während das Geschäft operative Skaleneffekte zeigte, wurde die Deckungsbeitragsmarge insbesondere durch gestiegene Kraftstoffpreise belastet. Der Free Cashflow folgte einer saisonalen Entwicklung und betrug EUR –0,7 Mio. Das Nettoumlaufvermögen blieb mit EUR –2,7 Mio. weiterhin negativ. Die Netto-Cash-Position betrug EUR 63 Mio. Westwing machte weitere Fortschritte bei seinem dreistufigen Plan zur Wertsteigerung und erweiterte die internationale Präsenz im dritten Quartal um fünf zusätzliche Länder, womit die Gesamtzahl der bedienten Länder auf 28 stieg. Im Oktober gab Westwing eine exklusive Zusammenarbeit mit Victoria Beckham’s Fashion House bekannt. Die „Westwing | Victoria Beckham“-Kollektion markiert das Debüt der Designerin in Home and Living und stärkt Westwings Positionierung als Premium-Designmarke. Westwing bestätigt die Prognose für das Geschäftsjahr und rechnet derzeit damit, einen Umsatz in der oberen Hälfte der Spanne zu erzielen. München, 5. November 2026 // Die Westwing Group SE („Westwing“ oder „das Unternehmen“), Europas #1 in Beautiful Living, gibt seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 bekannt. Westwing verzeichnete trotz eines herausfordernden makroökonomischen Umfelds das fünfte Quartal in Folge ein Wachstum des Bruttowarenvolumens (GMV). Nach einem verhaltenen Juli, der durch eine außergewöhnlich starke Hitzewelle und eine entsprechend schwache Verbrauchernachfrage geprägt war, erholte sich das GMV im weiteren Verlauf des Quartals und wuchs im Jahresvergleich um 7 % auf EUR 123 Mio. Getrieben wurde das Wachstum vom Internationalen Segment, das einen Anstieg von 14% gegenüber Vorjahr erzielte, nachdem es im Juli nur im mittleren einstelligen Prozentbereich gewachsen war. Das DACH-Segment verzeichnete im Juli noch einen GMV-Rückgang im mittleren einstelligen Bereich, kehrte im weiteren Quartalsverlauf jedoch auf den Wachstumskurs zurück und erzielte im dritten Quartal ein Wachstum von 1%. Wie bereits in den Vorquartalen verzeichneten wiederkehrende Sales-Events erneut eine überdurchschnittlich starke Nachfrage, was die anhaltend hohe Preissensibilität der Verbraucher widerspiegelt. Das GMV der Westwing Collection stieg im Jahresvergleich um 4 %, während das Drittmarkensortiment ein GMV-Wachstum von 13 % realisierte. Daraus ergab sich im dritten Quartal 2026 ein Anteil der Westwing Collection von 64 %, was einem Rückgang von zwei Prozentpunkten gegenüber dem dritten Quartal 2025 entspricht. Im Vorjahresvergleich erhöhte sich der Umsatz um 13 % auf EUR 111 Mio. und entwickelte sich damit deutlich stärker als das GMV. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem erhöhte Auslieferungen offener Bestellungen aus dem Vorquartal, die durch die Migration der Auftragsmanagement- und Lagerverwaltungssysteme zum Ende des zweiten Quartals bedingt waren. Während der Umsatz im DACH-Segment im Jahresvergleich um 5 % zunahm, verzeichnete das Internationale Segment einen Anstieg von 22 %. Die Anzahl der aktiven Kunden konnte zum dritten Mal in Folge gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und legte um 13 % zu. Das bereinigte EBITDA stieg im Jahresvergleich um 7 % auf EUR 6,5 Mio., was einer Marge von 5,8 % entspricht (–0,3 Prozentpunkte gegenüber Q3 2025). Der Rückgang der bereinigten EBITDA-Marge resultierte insbesondere aus einer um 4,3 Prozentpunkte niedrigeren Deckungsbeitragsmarge, die größtenteils durch Skaleneffekte bei den Marketing- und allgemeinen Verwaltungskosten ausgeglichen wurde. Die rückläufige Deckungsbeitragsmarge war vor allem auf gestiegene Kraftstoffpreise zurückzuführen, die höhere Container- und Frachtkosten nach sich zogen. Nachlaufeffekte aus der Migration der Auftragsmanagement- und Lagerverwaltungssysteme, negative Mixeffekte sowie Anlaufkosten der Logistik in Großbritannien belasteten die Deckungsbeitragsmarge zusätzlich. Um dem Margendruck entgegenzuwirken, hat das Management im dritten Quartal gezielte Gegenmaßnahmen ergriffen, darunter Preisanpassungen, höhere Versandgebühren sowie weitere Effizienzsteigerungen, insbesondere in der Logistik. Die volle Wirkung dieser Maßnahmen wird sich voraussichtlich im vierten Quartal zeigen. Spürbare Margenverbesserungen zeichneten sich bereits im Oktober ab. Der Free Cashflow belief sich auf EUR –0,7 Mio. (Q3 2025: EUR 10,4 Mio.) und beinhaltete EUR –0,6 Mio. Mittelabfluss für die Abwicklung von Aktienoptionen. Der Rückgang des Free Cashflows im Vorjahresvergleich war im Wesentlichen zeitlich bedingt. Im Jahr 2025 konzentrierte sich der Aufbau der Vorräte auf das erste Halbjahr, sodass im dritten Quartal 2025 geringere Wareneingänge zur Vorbereitung auf die Hauptsaison erforderlich waren. Das Nettoumlaufvermögen blieb mit EUR –2,7 Mio. negativ, verglichen mit EUR –1,2 Mio. im Vorjahreszeitraum. Die Netto-Cash-Position von Westwing belief sich auf EUR 63 Mio., EUR 5,2 Mio. mehr als zum Ende des dritten Quartals 2025 und saisonal bedingt EUR 5,1 Mio. unter dem Vorquartal. Westwing hat erneut Fortschritte bei seinem dreistufigen Plan zur Wertsteigerung erzielt, um das volle Wertpotenzial des Unternehmens zu realisieren: Westwing hat seine Website in fünf weiteren Ländern gestartet. Designliebhaber in Estland, Lettland, Litauen, Irland und Bulgarien können nun ebenfalls bei Westwing einkaufen, wodurch sich die Gesamtzahl der belieferten Länder im dritten Quartal auf 28 erhöht hat. Zudem hat das Unternehmen das physische Marken- und Produkterlebnis für Westwing Kunden durch den Umzug des Münchner Stores an seinen dauerhaften Standort im Juli weiter gestärkt. Im Oktober gab Westwing eine exklusive Zusammenarbeit mit Victoria Beckham’s Fashion House bekannt. Die „Westwing | Victoria Beckham“-Kollektion markiert das Debüt der Designerin in Home and Living und stärkt Westwings Positionierung als Premium-Designmarke. Begleitet wird der Launch von einer groß angelegten Brand-Marketing-Kampagne mit Fokus auf Deutschland und Großbritannien. Am 12. Oktober 2026 startete das Unternehmen ein neues Aktienrückkaufprogramm, im Rahmen dessen es bis zu 640.000 Aktien zu einem maximalen Gesamtkaufpreis von EUR 10 Mio. (ohne Erwerbsnebenkosten) zurückkaufen kann. Westwing gab weitere Details zu den mittelfristigen Initiativen der dritten Phase seines Wertsteigerungsplans bekannt und definierte vier Kernbereiche: Weitere Effizienzsteigerungen zur nachhaltigen Stärkung von Skaleneffekten, darunter die Lagerkonsolidierung am polnischen Logistikstandort sowie Produktivitätssteigerungen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Automatisierung. Wachstum im Kerngeschäft durch Initiativen in den Bereichen Sortiment, Marke und Customer Journey, flankiert von der weiteren Skalierung der Expansionsmärkte der Jahre 2024 bis 2026. Wachstum über das Kerngeschäft hinaus, beispielsweise durch den deutlichen Ausbau des B2B Geschäfts, Vertriebskanäle abseits des eigenen E-Commerce Auftritts (wie Stores und Vertrieb über Dritte) sowie die potenzielle Erschließung weiterer geografischer Märkte. Finanzielle Hebel zur Wertsteigerung über die Gewinn- und Verlustrechnung hinaus, einschließlich eines anhaltenden Fokus auf wertsteigernde Kapitalallokation und eine optimierte Cash-Generierung. Diese Initiativen sollen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum, höhere Profitabilität und einen stärkeren Cashflow schaffen. Dr. Andreas Hoerning, CEO von Westwing, kommentierte: „Wir freuen uns über unser anhaltendes Wachstum trotz des weiterhin herausfordernden makroökonomischen Umfelds. Höhere Kraftstoffpreise haben die Transportkosten nach oben getrieben und unsere Deckungsbeitragsmarge belastet, was jedoch durch Skaleneffekte abgefedert wurde. Erste Gegenmaßnahmen führten bereits zu Beginn des vierten Quartals zu spürbaren Margenverbesserungen. Mit Blick auf die Zukunft sind wir sehr zuversichtlich hinsichtlich der Effizienz- und Wachstumspotenziale, an denen wir in der dritten Phase unseres dreistufigen Wertschöpfungsplans weiter arbeiten werden.“ Finanzieller Ausblick 2026 Westwing bestätigt seinen im März veröffentlichten Ausblick für das Geschäftsjahr 2026. Für das Gesamtjahr erwartet Westwing einen Umsatz zwischen EUR 470 Mio. und EUR 495 Mio., was einem Wachstum von +5 % bis +10 % im Jahresvergleich entspricht. Das Management geht davon aus, einen Umsatz in der oberen Hälfte dieser Prognosespanne zu erzielen. Das bereinigte EBITDA wird voraussichtlich zwischen EUR 36 Mio. und EUR 48 Mio. liegen, was einer Marge von +7,7 % bis +9,7 % entspricht. Webcast und Telefonkonferenz Die Telefonkonferenz von Westwing für das dritte Quartal 2026 wird am 5. November 2026 ab 10:00 Uhr (MEZ) per Live-Stream auf der Investor-Relations-Website des Unternehmens https://ir.westwing.com übertragen. Die Aufzeichnung des Live-Streams wird auf der Website verfügbar sein. Weitere Informationen befinden sich auf Westwings Investor-Relations-Website unter: https://ir.westwing.com. 9M 2026 9M 2025 Veränderung Q3 2026 Q3 2025 Veränderung Ertragslage Umsatzerlöse (in EUR Mio.) 344,6 306,1 12,6% 111,4 99,0 12,5% Bereinigtes EBITDA (in EUR Mio.) 21,5 21,4 0,1 6,5 6,1 0,4 Bereinigte EBITDA-Marge (in % der Umsatzerlöse) 6,2% 7,0% –0,7%P 5,8% 6,1% –0,3%P Finanzlage Free Cashflow (in EUR Mio.) –12,1 –3,0 –9,1 –0,7 10,4 –11,1 Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zum Stichtag (in EUR Mio.) 62,8 57,6 5,2 Weitere Leistungsindikatoren Anteil Westwing Collection (in % des GMV) 63% 64% –1%P 64% 66% –2%P Bruttowarenvolumen (GMV) (in EUR Mio.) 384 344 11% 123 115 7% Bestellungen, insgesamt (in Tausend) 1.545 1.385 12% 499 456 9% Durchschnittlicher Warenkorb (in EUR) 248 248 0% 247 252 –2% Aktive Kunden (in Tausend) 1.316 1.160 13% Anzahl der Bestellungen pro aktivem Kunden in den letzten 12 Monaten 1,8 1,9 –5% Durchschnittliches GMV pro aktivem Kunden in den letzten 12 Monaten (in EUR) 415 425 –2%
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Wechselrichter
Nachricht aus heutiger Zalando VÖ
Mit Zalando Extended bringt Zalando Produkte anderer Online-Shops auf die eigene Plattform. Ab 2027 soll ein KI-Agent Einkäufe – zunächst mit Westwing-Produkten – direkt in der Zalando-App abwickeln.
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Scansoft
Top Zahlen
Welches E-Commerce Unternehmen wächst organisch in einem solchen negativen Umfeld zweistellig bei Top-Margen?

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Juliette
David Hathaway stockt auf über 5% auf
über den Fonds "Far View Capital Management, LLC" mit nun 5,23% und direkt hält er 0,17% "A hedge fund focused on special situations and long-term value investing." steht auf deren Website :-) https://www.eqs-news.com/de/news/stimmrechtsanteile/david-hathaway/57d3a011-150c-4387-9ac3-953602c22053_de https://farviewcapitalmgmt.com/
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munich_inv
UK Entry
Westwing celebrates its launch in the United Kingdom UK becomes Westwing’s 23rd market in Europe Mehr unter: https://www.presseportal.de/en/pm/162295/6222837
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Wechselrichter
Nuways erhöht Kursziel auf 23,5
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Scansoft
Also
starten wir ins Jahr 2026 mit fast 100 Mill Nettocash. Da braucht es jetzt wirklich sofort ein weiteres ARP.

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The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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biergott
läuft.... :)
Ad-hoc | 16 Januar 2026 17:50 Westwing Group SE / Schlagwort(e): Prognoseänderung Westwing Group SE: Erhöhung der Prognose des bereinigten EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 und Umsatzerwartung in der oberen Hälfte der Prognose 16.01.2026 / 17:50 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Westwing Group SE: Erhöhung der Prognose des bereinigten EBITDA für das Geschäftsjahr 2025 und Umsatzerwartung in der oberen Hälfte der Prognose München, 16. Januar 2026 // Die Westwing Group SE ("das Unternehmen") aktualisiert die Prognose für das Geschäftsjahr 2025. Das Unternehmen erwartet nunmehr ein bereinigtes EBITDA zwischen EUR 42 Mio. und EUR 45 Mio. für das Geschäftsjahr 2025 (bisher: am oberen Ende des Korridors von EUR 25 Mio. bis EUR 35 Mio.). Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2025 wird mit rund EUR 449 Mio. in der oberen Hälfte des prognostizierten Korridors von EUR 425 Mio. bis EUR 455 Mio. erwartet. Die Aktualisierung der Prognose ist darauf zurückzuführen, dass das vierte Quartal 2025 besser als erwartet verlief. Die Finanzkennzahlen sind vorläufig und ungeprüft. Das Unternehmen wird seinen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2025 am 26. März 2026 veröffentlichen. Bezüglich der genauen Definition des bereinigten EBITDA verweisen wir auf die entsprechenden Definitionen im Geschäftsbericht 2024, der auf der Website des Unternehmens verfügbar ist. Kontakt: ir@westwing.de
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always_strive_and_pr
CEO Smalla kauft HF Aktien
Der CEO Stefan Smalla und Aufsichtsrat bei Hello Fresh, kauft Hello Fresh Aktien für 195.637,50 EUR (und keine eigenen Aktien).
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clever und reich
#198 Die Zooplus Story hat ja weiterhin Be-
stand, daher ist der Abverkauf heute zumindest aus diesem Grund für mich nicht nachvollziehbar. Bis zu den nächsten Zahlen ist es noch etwas Zeit, die nächsten zwei bis drei Quartale werden vom Wachstum zum Vorjahr her überschaubar ausfallen, zumindest rechnet der Markt derzeit scheinbar so. Heute gab es keine Anschlusskäufe, daher der Abverkauf, vermute ich. WW stand am Ende von 2019 noch bei unter 2 €, eine Konsolidierung ist daher leider nichts ungewöhnliches und letztendlich auch gesund. Viele Anleger sitzen noch auf fetten Gewinnen und realisieren diese nun. Vielleicht sehen wir viele von denen bald wieder in der Aktie. Ich verstehe nur nicht, warum Onliner wie HF oder GFG zum all-time high derzeit kaum oder begrenzt verloren haben und WW vom Kurs her so beschissen da steht. Aber es ist müßig sich darüber Gedanken zu machen, habe ich gelernt. Irgendwann werden die guten fundamentalen Daten auch bei WW wieder zählen und dann kann es hier wieder ganz schnell gehen.
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Starduster
Der Kursanstieg
von Freitag war aus meiner Sicht wegen Zooplus und der Abverkauf nun Rückkehr in vorherige Range.
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Pizzabaecker66
Antwort der IR
"Das Datum ist korrekt, wir haben die Mitteilung allerdings erst gestern erhalten." Wir reden hier also von Verkäufen aus 2020, die wohl zu Kursen unter 10Euro stattgefunden haben.
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Häufig gestellte Fragen zur Westwing Group Aktie und zum Westwing Group Kurs

Der aktuelle Kurs der Westwing Group Aktie liegt bei 12,85 €.

Für 1.000€ kann man sich 77,82 Westwing Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Westwing Group Aktie lautet WTWGF.

Die 1 Monats-Performance der Westwing Group Aktie beträgt aktuell 2,38%.

Die 1 Jahres-Performance der Westwing Group Aktie beträgt aktuell 2,99%.

Der Aktienkurs der Westwing Group Aktie liegt aktuell bei 12,85 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 2,38% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Westwing Group eine Wertentwicklung von -8,01% aus und über 6 Monate sind es -1,71%.

Das 52-Wochen-Hoch der Westwing Group Aktie liegt bei 18,05 €.

Das 52-Wochen-Tief der Westwing Group Aktie liegt bei 11,18 €.

Das Allzeithoch von Westwing Group liegt bei 54,35 €.

Das Allzeittief von Westwing Group liegt bei 1,79 €.

Die Volatilität der Westwing Group Aktie liegt derzeit bei 48,94%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Westwing Group in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 243,01 Mio. €

Insgesamt sind 18,8 Mio Westwing Group Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +39,663% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Westwing Group hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Westwing Group gehört zum Sektor Einrichtungs- & Möbelhäuser.

Das KGV der Westwing Group Aktie beträgt 11,54.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Westwing Group betrug 449.200.000 €.

Die nächsten Termine von Westwing Group sind:
  • 05.11.2026 - Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das dritte Quartal 2026
  • 06.08.2026 - Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts 2026
  • 09.06.2026 - Ordentliche Hauptversammlung
  • 07.05.2026 - Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das erste Quartal 2026
  • 26.03.2026 - Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
  • 25.11.2025 - Deutsches Eigenkapitalforum in Frankfurt
  • 06.11.2025 - Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das dritte Quartal 2025
  • 23.09.2025 - Berenberg and Goldman Sachs 14th German Corporate Conference
  • 22.09.2025 - Baader Investment Konferenz 2025
  • 07.08.2025 - Veröffentlichung des Halbjahresfinanzberichts 2025
  • 17.06.2025 - Ordentliche Hauptversammlung
  • 08.05.2025 - Veröffentlichung der Quartalsmitteilung für das erste Quartal 2025

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Westwing Group geben. Dabei gab es keine Verkäufe der Westwing Group Aktie und 3 Käufe der Westwing Group Aktie.

Nein, Westwing Group zahlt keine Dividenden.

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