"Es bleiben noch sechs Wochen, eine Lösung zu finden", sagte Reiche. "Die Zeit muss jetzt intensiv genutzt werden. Unternehmen und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks sind auf gute Handelsbeziehungen angewiesen. Daran müssen wir festhalten."
Derzeit gelten bereits Zölle, etwa 25 Prozent auf Stahl und Aluminium oder Autos, sowie 10 Prozent auf alle Produkte. Trump plant zusätzliche Importgebühren in Höhe von 50 Prozent. Trump hatte diese zunächst für Anfang Juni angekündigt, sie nun aber um gut einen Monat verschoben./hrz/DP/men
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