- Israelische Armee hat Palästinenser im Gazastreifen getötet.
- Drei Palästinenser wurden seit dem Morgen getötet.
- Angriffe ereigneten sich im nördlichen Gazastreifen.
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Bei einem Zwischenfall im Norden des abgeriegelten Küstengebiets hätten mehrere Personen die sogenannte gelbe Linie, hinter die sich das israelische Militär im Zuge der Waffenruhe zurückgezogen hat, übertreten und verdächtige Gegenstände in der Nähe der israelischen Soldaten platziert. Israels Armee habe die Gruppe angegriffen und einen Palästinenser getötet. "Die übrigen Terroristen flohen vom Tatort", hieß es in einer Mitteilung.
Bei einem weiteren Vorfall im nördlichen Gazastreifen hat ein Palästinenser israelischen Armeeangaben zufolge ebenfalls die gelbe Linie überschritten und sich Soldaten genähert. Das israelische Militär habe ihn ebenfalls angegriffen und getötet.
Von Hamas kontrollierter Zivilschutz: Opfer wollten zu ihren Häusern
Der von der Hamas kontrollierte Zivilschutz meldete insgesamt drei durch Israels Armee getötete Palästinenser seit dem Morgen im Norden des Küstenstreifens. Alle Opfer hätten versucht, in ihre Häuser zurückzukehren, hieß es. Ein Mensch sei in der Stadt Beit Lahia ums Leben gekommen, zwei weitere in dem Viertel Schedschaija im Osten der Stadt Gaza.
Der palästinensische Nachrichtenagentur Wafa zufolge wurden bei dem Zwischenfall in Schedschaija auch mehrere Menschen verletzt. Israels Armee habe dort eine Gruppe mit einer Drohne angegriffen.
Die Angaben beider Seiten lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Ähnliche Zwischenfälle mit Toten hatte es bereits in den vergangenen Wochen gegeben./cir/DP/men
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