- Friedrich Vorwerk hebt Prognosen für 2026 an.
- Erwartetes Ebitda liegt nun bei 220 bis 230 Millionen Euro.
- Der Erlös stieg im dritten Quartal um 13 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Im dritten Quartal war der Erlös vorläufigen Berechnungen zufolge um 13 Prozent auf 228,3 Millionen Euro angestiegen, das operative Ergebnis erhöhte sich überproportional stark um 58 Prozent auf fast 81 Millionen Euro. Beide Werte hätten somit einen Rekord erreicht, hieß es. Das Unternehmen profitiert seit einiger Zeit von Netzausbau und Energiewende, im Quartal schlug den Angaben zufolge unter anderem ein deutlich gesunkener Materialaufwand zu Buche. Seine endgültigen Zahlen will das Unternehmen am 12. November vorlegen./tav/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.