- Bundesbildungsministerin Prien kritisiert Trump scharf.
- Trump fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine.
- Russland marschierte vor mehr als viereinhalb Jahren ein.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der US-Präsident hatte am Samstag behauptet, Selenskyj habe vielfach die Gelegenheit gehabt, den Ukraine-Krieg zu beenden, und sich dagegen entschieden. "Ich glaube, es ist an der Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt", sagte Trump. Trump beschuldigte Selenskyj zudem, mit Angriffen auf den russischen Energiesektor zur Knappheit an Diesel beigetragen zu haben.
Zuvor hatte Selenskyj eine zwischen den USA und Russland vereinbarte Aufhebung von Sanktionen für den Verkauf von russischem Diesel scharf kritisiert. "Die Erlaubnis für Russland, Erdölprodukte zu verkaufen, ist eine Investition in den Krieg (gegen die Ukraine), den man beenden und nicht verlängern muss", argumentierte er.
Russland war vor mehr als viereinhalb Jahren in das Nachbarland einmarschiert. Kremlchef Wladimir Putin hat mehrfach Angebote für einen bedingungslosen Waffenstillstand abgelehnt. Auch spätere diplomatische Initiativen verliefen im Sande. Laut ukrainischer Verfassung ist eine Wahl zu Kriegszeiten ausgeschlossen./sku/DP/zb
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