- Die Kurse deutscher Staatsanleihen blieben unverändert.
- Der Euro-Bund-Future notierte bei 121,08 Punkten.
- Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe liegt bei 3,46%.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Bund-Future werde vom niedrigeren Ölpreis gestützt, heißt es im Morgenkommentar der Dekabank. Die Ölpreise sind zum Start in die neue Woche auf weiterhin hohem Niveau etwas gefallen. In der vergangenen Woche hatte ein Medienbericht über den Plan zu neuen US-Angriffen auf den Iran die Ölpreise deutlich nach oben getrieben
Zum Wochenauftakt wird am Markt für Staatsanleihen mit einem eher impulsarmen Handel gerechnet. Im Tagesverlauf stehen keine wichtigen Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Zudem bleibt der Kassahandel am Anleihenmarkt in den USA wegen des Feiertags Columbus Day geschlossen.
Auch bei den Renditen für französische Staatsanleihen gab es im frühen Handel vergleichsweise wenig Bewegung. Am Freitag hatten sich französische Staatsanleihen besser als Bundesanleihen entwickelt, schreiben die Experten der Dekabank. Der Renditeabstand habe sich in der zehnjährigen Laufzeit wieder eingeengt. Der sogenannte Spread war zuletzt stark gestiegen, weil sich zunehmend Sorgen über die Staatsfinanzen Frankreichs breit gemacht hatten./jkr/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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