- Wadephul betont EU-Solidarität mit Spanien.
- Trump kritisierte Spanien und London in Washington.
- Spanien äußerte Unmut über Merz' Schweigen.
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Man habe beim Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit Trump in Washington am Vortag einige Vorwürfe von amerikanischer Seite gegen Spanien gehört. Diese habe der Bundeskanzler mit Trump auch weiter besprochen, sagte Wadephul weiter.
Spanien verärgert über Schweigen von Merz
Trump hatte bei dem Treffen mit Merz am Dienstag im Weißen Haus in Washington harte Kritik an den Regierungen in Madrid und London geübt. "Einige europäische Länder wie Spanien haben sich schrecklich verhalten", sagte er mit Blick auf die US-Angriffe auf den Iran. "Spanien hat tatsächlich gesagt, dass wir ihre Stützpunkte nicht nutzen dürfen", beschwerte sich Trump.
"Sie waren unfreundlich." Und deshalb habe er seinen Finanzminister Scott Bessent angewiesen, "alle Deals" mit Madrid einzustellen. Welche Abkommen Trump meinte, blieb zunächst unklar. Vor laufenden Kameras ging Merz im Weißen Haus nicht auf die Angriffe Trumps ein. Dies hatte die Regierung in Madrid verärgert./dhe/DP/jha
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