- Berlin will betroffene Menschen kontaktieren.
- Sicherheitsbehörden prüfen derzeit die Daten intensiv.
- Der komplette Datensatz wurde im Darknet veröffentlicht.
- Hot or not?
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Derzeit würden die Sicherheitsbehörden eine intensive Datenprüfung durchführen, so die Senatskanzlei. "IT-Forensiker im Auftrag des Landes Berlin untersuchen die veröffentlichten Daten mit Hochdruck. Daraus werden die entsprechenden Maßnahmen abgeleitet."
Das Ultimatum der Hackergruppe Rhysida nach ihrem Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung und ihrer Lösegeldforderung an den Senat ist am Freitag abgelaufen. Nach Angaben von Experten wurde der komplette Datensatz im Darknet veröffentlicht. Zuvor hatte die Gruppe ein Lösegeld von 30 Bitcoin gefordert - umgerechnet rund zwei Millionen Euro. Der Berliner Senat hatte vorab bekräftigt, auf derartige Erpressungen nicht einzugehen und kein Lösegeld zu zahlen. Mit dem Ablauf des Ultimatums drohte die Veröffentlichung der bei dem Hackerangriff erbeuteten Daten./wpi/DP/stw
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