- Die Waffenruhe im Gazastreifen bleibt bestehen.
- Israel informierte die USA über Luftangriffe im Gazastreifen.
- Seit Beginn der Waffenruhe gab es tödliche Zwischenfälle.
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Die Hamas erklärte, sie sei nicht für den Angriff auf die Soldaten verantwortlich. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Die israelische Regierung habe die USA im Voraus über die Luftangriffe informiert, zitierte das "Wall Street Journal" einen US-Beamten. Washington habe von Israel gezielte Angriffe erwartet. Israel beabsichtige nicht, die Waffenruhe zu gefährden.
Schon mehrere Zwischenfälle
Man wisse, "dass die Hamas oder jemand anderes innerhalb des Gazastreifens" einen Soldaten der israelischen Armee angegriffen habe, sagte Vance laut dem US-Fernsehsender NBC. Man erwarte, dass die Israelis darauf reagieren. Er denke aber, dass der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump trotzdem Bestand haben werde. Seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober gab es immer wieder tödliche Zwischenfälle im Gazastreifen.
Dabei wurden laut der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde bereits mehr als 90 Palästinenser getötet. Vor gut einer Woche wurden zudem zwei israelische Soldaten bei einem Angriff mit einer Panzerfaust getötet. Israel wirft der Hamas zudem Verzögerung bei der Übergabe getöteter Geiseln vor./ln/DP/zb
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