Damit liegt der Indikator weiter über die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Er signalisiert eine Zunahme der wirtschaftlichen Aktivitäten in dem für die US-Wirtschaft wichtigen Dienstleistungsbereich. Die Indikatoren für die Beschäftigung und für neue Aufträge gaben nach. Verbessert hat sich der Wert für bezahlte Preise.
"Er hält sich komfortabel oberhalb der Expansionsschwelle, sodass er, zusammen mit dem kräftig gestiegenen ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes, einem konjunkturell freundlichen Start in das erste Quartal nicht entgegensteht", kommentierte Ulrich Wortberg, Analyst bei der Helaba die Daten. "Die US-Notenbank dürfte mit dieser Entwicklung darin bestärkt werden, es bezüglich weiterer Zinssenkungen nicht eilig zu haben und so wundert es auch nicht, dass die Zinssenkungserwartungen auf Sicht der kommenden Monate nur schwach ausgeprägt sind."/jsl/he
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