- Das Konsumklima in Michigan stieg auf 54,0 Punkte.
- Die Kauflaune verbesserte sich bei Geringverdienern.
- Die Inflationserwartungen blieben kurzfristig bei 4,2 Prozent.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
Sowohl der Indikator für die Erwartungen der Verbraucher als auch die Beurteilung der aktuellen Lage verbesserten sich.
Während die Sorgen der Verbraucher hinsichtlich der Auswirkungen der US-Zölle auf Waren aus vielen anderen Ländern allmählich nachzulassen schienen, blieben die Verbraucher in puncto allgemeiner Konjunktur und Arbeitsmarkt zurückhaltend, erklärte Joanne Hsu, Leiterin der Umfrage. Zudem seien mehr als 90 der Interviews für die aktuelle Umfrage vor der jüngsten Intervention der USA in Venezuela geführt worden.
Die Inflationserwartungen auf kurze Sicht blieben mit 4,2 Prozent unverändert - statt wie erwartet etwas zu fallen. Die längerfristigen Inflationserwartungen stiegen von 3,2 auf 3,4 Prozent und damit etwas mehr als von Experten erwartet.
Der Indikator der Universität Michigan misst das Kaufverhalten der US-Verbraucher. Er basiert auf einer telefonischen Umfrage unter etwa 500 Haushalten. Abgefragt werden die finanzielle und wirtschaftliche Lagebeurteilung sowie die entsprechenden Erwartungen./mis/men
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.