- Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegen bei 194.000.
- Die Hilfsanträge sanken um 6.000 in der letzten Woche.
- Der Wert der vorherigen Woche wurde auf 200.000 revidiert.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Wert der Woche zuvor wurde leicht nach oben revidiert - um 1.000 auf 200.000. Die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt gilt grundsätzlich als weiter robust und die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe im längerfristigen Vergleich als niedrig. Der Anfang des Monats veröffentlichte Arbeitsmarktbericht der US-Regierung für September hatte allerdings Anzeichen von Schwäche gezeigt.
In den USA spielt der Arbeitsmarkt auch eine wichtige Rolle bei Entscheidungen der US-Notenbank Fed. Neben der Preisstabilität zählt auch ein robuster Arbeitsmarkt zum Mandat der Notenbank. Mitte September hatte die Fed erstmals seit Sommer 2023 die Leitzinsen erhöht. An den Finanzmärkten wird bis zum Jahresende eine weitere Leitzinserhöhung erwartet./jkr/jha/
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