- Ukrainische Drohnen griffen Sewastopol in der Nacht an.
- Die Flugabwehr schoss 26 Drohnen ab, ein Mann starb.
- Russische Schiffe wurden in den Hafen Noworossijsk verlegt.
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Ein Mann sei getötet worden, eine Frau verletzt, schrieb Raswoschajew. Er berichtete von zersplitterten Fenstern und anderen kleinen Schäden an Häusern. Der russischsprachige, aber proukrainische Telegramkanal Krimski Weter berichtete von Explosionen bei Dschankoi im Norden der Krim, wo es einen Militärflugplatz gibt.
Wegen der Gefahr durch ukrainische Luft- und Seedrohnen hat die Schwarzmeerflotte schon seit längerem die meisten Schiffe in den Hafen Noworossijsk in Südrussland verlegt. In und um Sewastopol gibt es aber weiter viele Militärstützpunkte.
Ukraine meldet russische Treffer auf Nikopol
Ukrainische Stellen berichteten morgens von Treffern russischer Drohnen und Artillerie in der Frontstadt Nikopol im Süden des Gebiets Dnipropetrowsk. Drei Menschen seien verletzt worden. In der Großstadt Charkiw schlug eine Rakete ein.
Die Ukraine wehrt sich seit fast vier Jahren gegen eine großangelegte russische Invasion. Als Teil ihres Abwehrkampfes greift sie auch Ziele in Russland an. Das Ausmaß der Schäden steht dabei in keinem Verhältnis zu den verheerenden Kriegsfolgen russischer Angriffe in der Ukraine./fko/DP/jha
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