- Über 180 Medien beteiligten sich an der Aktionswoche.
- Am 15. September erreichte die Kampagne über 10 Millionen.
- Beitragszeitraum war vom 14. bis 19. September.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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In der Zeit vom 14. bis 19. September seien Hunderte Beiträge zum Journalismus und seinen Stellenwert entstanden. Jede Redaktion - unter anderem beteiligten sich ARD, ZDF, RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 sowie zahlreiche Medienverbände wie der BDZV, MVFP und der Verband Privater Medien (Vaunet) - habe eigenverantwortlich über Themen und Perspektiven entschieden. Am Haus der Presse in Berlin war auch ein Banner mit der Botschaft der Aktion aufgehängt worden.
"Was die Beteiligten verbindet, ist die Überzeugung, dass eine lebendige Demokratie freie Medien, glaubwürdige Informationen und journalistische Verantwortung braucht", so die Initiatoren./eub/DP/mis
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