Trump-Zölle beginnen zu wirken: US-Inflation im April schwächer als erwartet
Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten sind im April weniger stark gestiegen als von vielen Ökonomen prognostiziert. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums kletterte der Verbraucherpreisindex (VPI) im Monatsvergleich um 0,2 Prozent. Auf Jahressicht lag die Teuerungsrate damit bei 2,3 Prozent – leicht unter der Konsensprognose von 2,4 Prozent, wie das Bureau of Labor Statistics am Dienstag mitteilte. Auch die Kerninflation, die schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Lebensmittel ausklammert, blieb im Rahmen der Erwartungen. Sie stieg im Monatsvergleich ebenfalls um 0,2 Prozent, während die Jahresrate stabil bei 2,8 Prozent verharrte. Hier hatten Analysten laut Dow Jones … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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