Trump und die Zölle: US-Investor schlägt Alarm: Das Handelsdefizit ist nicht das Problem der USA
US-Investor Ken Fisher analysiert die US-Zölle. Dabei macht er zwar aus, dass die USA gegenüber dem Ausland ein Handelsdefizit hat – er denkt aber: Andere Herausforderungen sind viel bedrohlicher.Auch in den USA wird heiß über die Zölle diskutiert. Befürworter glauben, sie könnten eine Rückverlagerung der Industrieproduktion in die USA erzwingen. Gegner hingegen betrachten Zölle als eine versteckte Steuer für Verbraucher, die die US-Wirtschaft ins Wanken bringen könnte. Bislang hat US-Präsident Donald Trump 25 Prozent Zölle auf Kanada, Mexiko und Autos verhängt. Zudem hat er einen Basiszoll von 10 Prozent auf Importe eingeführt, sowie weiterhin 30 Prozent Zölle auf Importe aus China, einem … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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