Im Laufe seiner Reise soll er auch den britischen Premierminister Keir Starmer treffen. Ziel ist es, die Handelsvereinbarung zwischen den USA und Großbritannien zu "verfeinern", wie es Trumps Sprecherin Karoline Leavitt ausdrückte. Die Übereinkunft mit Großbritannien war die erste mit einem wichtigen Handelspartner, seitdem Trump Anfang April weitreichende Zölle verhängt hatte.
Proteste angekündigt
Ein hochrangiger Polizeibeamter warnte, dass Trumps Schottland-Besuch die Ressourcen der Polizei stark beanspruchen werde. Den US-Präsidenten erwarten dort auch Proteste: Kampagnengruppen kündigten ein "Festival des Widerstands" an.
Zudem wirft die Affäre um den gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein einen Schatten auf die Reise - auch weil das Weiße Haus das "Wall Street Journal" wegen eines Berichts über Trumps Verbindungen zu Epstein von den Medien ausschloss, die den Präsidenten bei dem Trip begleiten. Der US-Präsident steht wegen des Umgangs seiner Regierung mit dem Fall unter Druck. Im Wahlkampf hatte er versprochen, die Epstein-Akten öffnen zu lassen - das bislang aber nicht getan./fsp/DP/nas
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