- Nordkorea hat erneut einen Flugkörper abgefeuert.
- Das Geschoss flog in Richtung Japanisches Meer.
- Nordkorea verstößt gegen UN-Resolutionen bezüglich Raketen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Nordkorea hatte erst vor rund drei Wochen mehrere Kurzstreckenraketen Richtung Japanisches Meer abgefeuert. Dem abgeschotteten Land unter Machthaber Kim Jong Un ist es gemäß mehreren Resolutionen des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich untersagt, ballistische Raketen abzufeuern.
Mitte August hatten sowohl Südkorea als auch die USA deutliche Zugeständnisse an Nordkorea gemacht. So ordnete US-Präsident Donald Trump an, ein gemeinsames Militärmanöver mit Südkorea deutlich zu reduzieren. Er verwies dabei auf seine angeblich "sehr gute Beziehung" zu Nordkoreas Machthaber Kim und sagte, er rechne damit, diesen noch in diesem Jahr zu treffen. Kim selbst hat sich zu dem Gesprächsangebot bislang nicht öffentlich geäußert.
Kim hatte vergangene Woche erklärt, Nordkoreas Marine zu einer mit Atombomben bewaffneten Streitmacht weiterentwickeln zu wollen./hme/DP/zb
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