Streeck: Social-Media-Konsum drückt Pisa-Erfolg

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 360
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Meta Platforms ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf soziale Medien, virtuelle Realität und Augmented Reality konzentriert.
- ©unsplash.com

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen der schwachen Ergebnisse bei der Bildungsstudie Pisa fordert der Drogenbeauftragte Hendrik Streeck erneut Einschränkungen bei der Nutzung sozialer Medien. "Wie viel wissenschaftliche Evidenz brauchen wir eigentlich noch, bevor wir handeln?", sagte der CDU-Politiker in Berlin. "Es geht nicht darum, Kinder den Zugang zu sozialen Medien komplett zu verbieten. Es geht darum, sie vor ungeeigneten Inhalten, manipulativen Mechanismen, problematischem Konsumverhalten und einer Nutzung in schädlichem Ausmaß zu schützen."

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

In der neuen Ausgabe der Bildungsstudie Pisa hatten Schülerinnen und Schüler in Deutschland so schlecht abgeschnitten wie nie zuvor. In Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften wurden bei den hier getesteten 15-Jährigen "die niedrigsten Kompetenzwerte seit Beginn der Pisa-Erhebungen erzielt", wie die Studienmacher bilanzierten.

"Aktuelle Studien zeigen, dass ein früher und problematischer Social-Media-Konsum die schulische Leistung messbar beeinträchtigt", sagte Streeck. "Mich beunruhigt vor allem, dass Kinder, die bereits mit elf oder zwölf Jahren soziale Medien nutzen, in Mathematik und Sprachen später bis zu einem halben Schuljahr zurückliegen. Ein halbes Schuljahr, verloren, bevor diese Kinder überhaupt in die Pubertät kommen."/vsr/DP/zb

Werte aus dem Artikel:
Alphabet Aktie 350,39 $ +0,87%
Meta Platforms Aktie 720,285 $ -0,14%
Snapchat Aktie 5,805 $ -0,09%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB7LAX5 , DE000NB7NWB1 , DE000NB7QQ01 , DE000NB7PFQ9 , DE000NB3WH40 , DE000NB7SN36 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren