- Sozialhilfeausgaben stiegen um rund sechs Prozent.
- Die Netto-Zahlungen betrugen 21,5 Milliarden Euro.
- Die Hilfe zur Pflege stieg um 13,3 Prozent auf 6 Milliarden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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In diesen Teilbereich floss wie in den Vorjahren mit rund 55 Prozent das meiste Geld. Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung stiegen um knapp 2,9 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro - ihr Anteil an den Gesamtausgaben der Sozialhilfe ging den Angaben zufolge jedoch im dritten Jahr in Folge zurück.
Die Nettoausgaben für die Hilfe zur Pflege waren um 13,3 Prozent höher und betrugen 6 Milliarden Euro, wie das Bundesamt mitteilt. Der Anteil dieser Ausgaben sei damit im dritten Jahr in Folge gestiegen, auf nun 27,8 Prozent.
Mehr Geld auch für Hilfe zum Lebensunterhalt
Für die Hilfe zum Lebensunterhalt wurden 1,7 Milliarden Euro ausgegeben, und damit 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Hier sank der Anteil an den Gesamtausgaben der Sozialhilfe zum dritten Mal in Folge auf 8,0 Prozent.
Zwei Milliarden Euro flossen den Angaben zufolge in weitere Hilfen, wie die Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten. Das waren 6,7 Prozent mehr als im Vorjahr./isa/DP/jha
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