dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 122

Spanien fordert in China mehr Einsatz für Frieden

PEKING (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bei einem Besuch in Peking China dazu aufgerufen, sich stärker für den Frieden einzusetzen. China müsse als Großmacht seine Anstrengungen verstärken, forderte der sozialistische Politiker vor Journalisten.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis
Die spanische Flagge.
Quelle: - pixabay.com:

Themen von Iran bis Ukraine

Er habe mit seinem Gastgeber, Staatschef Xi Jinping nicht nur über den Iran und den Libanon, sondern unter anderem auch über Gaza und die Ukraine gesprochen. Die zahlreichen "grausamen, illegalen und endlosen Kriege" müssten beendet werden. "Die Mehrheit der Bürger will keine Kriege, sie will Frieden, Stabilität und Wohlstand", betonte er.

Sánchez rief Europa und Peking dazu auf, sich gemeinsam für eine Reform der internationalen Ordnung einzusetzen, die zu dauerhaftem Frieden, Stabilität und Wohlstand für alle führt. Es liege "im Interesse Europas, die Beziehungen zu China zu vertiefen und positive Agenden mit China aufzubauen".

Sánchez reiste bereits zum vierten Mal innerhalb von vier Jahren nach China. Im November hatte auch König Felipe VI. die Volksrepublik besucht. Xi sprach beim Treffen mit Sánchez von Chaos, das sich in der Welt ausbreite. Spanien und China sollten zusammenarbeiten und eine Rückkehr zum Gesetz des Dschungels ablehnen, sagte er nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua./jon/DP/nas

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend