- Die SMM in Hamburg hatte über 50.000 Teilnehmer.
- 2.300 Unternehmen aus 66 Ländern präsentierten Neuigkeiten.
- Mehr als 70 Prozent der Aussteller kamen aus dem Ausland.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Sicherheit gewinnt an Bedeutung
Während der Messe habe sich eine Verschiebung der Prioritäten gezeigt. "Dekarbonisierung bleibt wichtig, aber die Sicherheit auf See und der Schutz der Seewege sind im Moment Thema Nummer eins", erklärte laut Messe der Chef des Schiffsgetriebe-Herstellers Reintjes, Klaus Deleroi.
Ähnlich habe sich Vizeadmiral Jan Christian Kaack in seiner Funktion als Inspekteur der Deutschen Marine geäußert. Es bestehe die Notwendigkeit höherer Einsatzbereitschaft, kürzerer Beschaffungsprozesse und eines verstärkten Einsatzes unbemannter Systeme, sagte er laut Messe.
Starke internationale Beteiligung
Nach Angaben der Messe kamen mehr als 70 Prozent der Aussteller aus dem Ausland. Insgesamt gab es 26 Nationenpavillons sowie Delegationen aus rund 30 Ländern. Erstmals präsentierten sich den Angaben zufolge unter anderem Indien, Zypern und Brasilien mit eigenen Pavillons. Die nächste SMM ist für den 5. bis 8. September 2028 in Hamburg geplant./klm/DP/stw
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