SEC genehmigt Antrag von Trump Media und öffnet die Tür zum milliardenschweren Bitcoin-Kauf
Nachdem die Treasury-Pläne des Medienunternehmens von der US-Wertpapierbehörde abgesegnet wurden, kann TMTG die eingesammelten Gelder nun in BTC investieren.
Die Trump Media and Technology Group, das Unternehmen, das mehrheitlich im Besitz von US-Präsident Donald Trump ist und seine Plattform Truth Social betreibt, teilte am Freitag mit, dass die Registrierung für die zuvor angekündigte Bitcoin-Treasury in Kraft getreten ist.
Das von rund 50 institutionellen Anlegern beschaffte Kapital des Unternehmens in Höhe von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar wurde damit freigegeben und kann jederzeit zum Kauf von Bitcoin verwendet werden. Das Unternehmen lehnte es ab, in seinem Verkaufsprospekt genau anzugeben, wie viel BTC es erwerben möchte. In dem Prospekt heißt es, dass Trump Media seine Bitcoin- und Bitcoin-bezogenen Beteiligungen in dem Umfang und zu dem Zeitpunkt erwerben wird, den es für optimal hält.
Der Verkaufsprospekt ermöglicht es dem Unternehmen auch, jederzeit weitere Aktien, Schuldtitel oder Optionsscheine im Wert von bis zu 12 Milliarden US-Dollar auszugeben. Das Unternehmen habe laut einer Pressemitteilung jedoch keine unmittelbaren Pläne zur Ausgabe von Wertpapieren.
Etwa 84,7 Millionen Aktien, die von frühen Investoren gehalten werden, sind nun für den Wiederverkauf registriert. Dies entspricht etwa 30 Prozent aller ausstehenden Aktien. Das Unternehmen wird an der Nasdaq-Börse unter dem Kürzel DJT gehandelt.
“Die Bitcoin-Strategie von TMTG kann auch den Kauf von Bitcoin-bezogenen Wertpapieren oder, unter bestimmten Marktbedingungen, den Verkauf von Bitcoin und die Investition dieser Erlöse in Vermögenswerte wie Bargeld, Zahlungsmitteläquivalente oder andere verzinsliche Anlagen umfassen”, heißt es zudem in dem Dokument.
Vor rund drei Wochen hatten sich noch die 220 größten Investoren des TRUMP-Memecoins auf dem Golfplatz des US-Präsidenten in Virginia zu einem exklusiven und in der Folge kontrovers diskutierten Dinner getroffen. Ein Insider meint dazu jedoch: “Die Empörung ist übertrieben”.
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