Die SPD hatte bei der Bundestagswahl mit 16,4 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis bei einer nationalen Parlamentswahl seit 138 Jahren eingefahren. Noch am Wahlabend griff Klingbeil nach dem Fraktionsvorsitz. Er ist seit 2021 Co-Parteichef neben Saskia Esken, die den Co-Vorsitz seit 2019 innehat.
Die Parteispitze soll im Juni gewählt werden - ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant. Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger und die Regierungschefin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, hatten bereits erklärt, dass sie für den SPD-Parteivorsitz nicht zur Verfügung stehen. Die ehemalige Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hält sich eine Kandidatur noch offen./shy/DP/zb
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