inv3st.de  | 
aufrufe Aufrufe: 331

Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp

Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Ein Industriestandort bei Sonnenaufgang (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:
Antimony Resources Corp 0,4889 € Antimony Resources Corp Chart +3,25%
Zugehörige Wertpapiere:
Rheinmetall AG 1.760,5 € Rheinmetall AG Chart +0,98%
Zugehörige Wertpapiere:
thyssenkrupp AG 11,22 € thyssenkrupp AG Chart +4,23%
Zugehörige Wertpapiere:

Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.


Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend