- Winzer rechnen mit besserer Weinernte in diesem Jahr.
- 8,2 Millionen Hektoliter Weinmost sind eine Steigerung.
- Die Anbaugebiete Pfalz und Rheinhessen haben Verluste.
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Verluste in einigen Gebieten
Auf die beiden größten Anbaugebiete Pfalz und Rheinhessen entfiel zusammen gut die Hälfte der Weinernte, sie gehören in diesem Jahr aber zu den mengenmäßigen Verlierern. Auch die Winzer im benachbarten Rheingau holen weniger Trauben in die Keller. In allen anderen Anbaugebieten wie Baden, Mosel, Württemberg, Franken und Saale-Unstrut sind die Erntemengen im Vergleich zum Vorjahr teils deutlich gestiegen.
Unter den Rebsorten legten vor allem Weiß-, Grau- und Spätburgunder zu. Auch die beliebteste deutsche Rebsorte Riesling bringt rund 3 Prozent mehr Ertrag. Geringere Mostmengen wurden für Müller-Thurgau und Dornfelder erwartet. Die Angaben beruhen auf Schätzungen mit dem Stichtag 20. September.
Trotz teils widriger Ernteumstände spricht das Deutsche Weininstitut im rheinhessischen Bodenheim von einem "tollen Weinjahrgang"./ceb/DP/stk
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