Die Ursache des Vorfalls in dem Gebiet, in dem auch Teile der iranischen Rüstungsindustrie angesiedelt sind, war zunächst unklar. Bei der betroffenen Firma handelt es sich um einen Hersteller von Feuerwerkskörpern, der nach eigenen Angaben in der Vergangenheit jedoch auch Produkte für militärische Zwecke gefertigt hat.
Am Samstag waren bei einer verheerenden Explosion im Hafen Schahid Radschai mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 1.000 verletzt worden.
In einer ersten Regierungserklärung hieß es, die Detonation sei auf mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen zurückzuführen. In den sozialen Medien spekulierten Experten und Nutzer dennoch über einen möglichen Sabotageakt./arb/DP/stk
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