- Shelly steigerte seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 27 %.
- Die Aktie stieg um 2,8 % auf 58,30 Euro.
- Die flüssigen Mittel sind um 62 % gegenüber März gestiegen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Für die im Kleinwerteindex SDax
Die Gesellschaft erhöhte zudem ihre flüssigen Mittel weiter. Diese lagen den Angaben zufolge Ende Juni rund 62 Prozent höher als Ende März und 72 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Damit liege die Liquiditätsposition bereits nahe an der Untergrenze der kommunizierten Jahresendprognose, die von 35 bis 45 Millionen Euro reicht.
Für 2026 rechnet das Management mit einem Umsatz von 195 bis 205 Millionen Euro und einem operativen Gewinn (Ebit) von 47 bis 52 Millionen Euro.
Die gesamten Halbjahreszahlen will das Unternehmen am 12. August veröffentlichen./stw/err/mne/mis
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