Ein Katastrophenschutz-Komitee sei einberufen worden, um Maßnahmen abzustimmen und die Wiederherstellung der Stromversorgung zu koordinieren, teilte Innenministerin Carolina Tohá auf der Nachrichtenplattform X mit. Tohá schloss einen Anschlag aus. "Es gibt keinen Grund zu glauben oder anzunehmen, dass ein Anschlag dahintersteckt." Es handele sich um den Ausfall einer Übertragungsleitung mit einer Spannung von 500.000 Volt. Dies beeinträchtige das gesamte Stromsystem des Landes, sagte sie. Es werde daran gearbeitet, die Stromversorgung wiederherzustellen.
Die Metro in der Hauptstadt Santiago de Chile stellte den Betrieb ein. Das Verkehrsministerium warnte die Autofahrer im Großraum Santiago zur Vorsicht, da zahlreiche Ampeln ausfielen. Eine Flotte von Elektrobussen wurde demnach eingesetzt, um den öffentlichen Nahverkehr zu stärken./dde/DP/he
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