- Karin Prien spricht sich für KI-Besteuerung aus.
- Karsten Wildberger fordert Besteuerung von KI-Umsätzen.
- Bill Gates setzt sich seit längerem für Steuern auf KI ein.
- SpaceX-Hype:
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Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hatte zuletzt im "Tagesspiegel" mit Blick auf erwartete Jobverluste und Umwälzungen in der Arbeitswelt dafür plädiert, Umsätze mit Künstlicher Intelligenz in Deutschland zu besteuern. "Den extrem hohen Umsatz mit dieser Technologie müssen wir besteuern, und mit dem Geld können wir den Umbau finanzieren, das ist auch mein Ansatz", sagte er. Bei RTL/ntv schränkte er danach ein, zunächst müsse Deutschland die wirtschaftlichen Chancen der Technologie nutzen. "Lassen wir doch erst mal das Wachstum kommen." Eine spätere Besteuerung schloss er nicht aus.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte sich bei einer Veranstaltung von "Welt" ähnlich geäußert. "Lasst uns doch die KI erstmal einführen, bevor wir sie besteuern", sagte sie. Wenn etwas laufe, dann könne man über Steuern sprechen.
Bill Gates schon länger für Steuern - SPD mahnt gute Bezahlung an
Microsoft
Die SPD-Bundestagsfraktion hatte im September in einem Beschlusspapier festgehalten, technischer Fortschritt dürfe Menschen nicht arm machen, "weil Maschinen bisher gut bezahlte Aufgaben übernehmen und für Beschäftigte nur niedrig entlohnte Tätigkeiten übrig bleiben". Die Fraktion hatte dabei betont, sich für Tarifbindung und "eine gerechte Besteuerung der Profite" einzusetzen./jr/DP/jha
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
|
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