- Paramount schloss die Übernahme von Warner ab.
- Das neue Unternehmen heißt Skydance und hat Schulden.
- Mindestens 30 Filme pro Jahr sollen veröffentlicht werden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das neue Unternehmen mit dem Namen Skydance
Hollywood wird durch den Deal ähnlich stark umgekrempelt wie durch die Übernahme des Studios 20th Century Fox durch Disney
Warner ist bekannt unter anderem für Filmreihen wie "Batman", "Superman" und "Harry Potter". Paramount bringt unter anderem "Mission: Impossible" und "Star Trek" ein.
30 Filme pro Jahr
Paramount sagte im monatelangen Ringen um die Fusion unter anderem zu, in den ersten zwei Jahren nach dem Zusammenschluss mindestens 30 Filme der beiden Studios pro Jahr in die Kinos zu bringen. In den drei Jahren danach sollen es 32 Filme sein. Für jeden Film, den die Studios darunter liegen, soll eine Zahlung von 30 Millionen Dollar fällig werden. Außerdem wird der neue Dachkonzern mit dem Namen Skydance in den kommenden fünf Jahren zusätzliche 1,5 Milliarden Dollar für Produktionen in den USA ausgeben.
Der führende Kopf beim neuen Konzern ist der Filmproduzent David Ellison, der sich in den vergangenen Jahren unter anderem mit dem zweiten "Top Gun"-Film einen Namen machte. Er ist der Sohn von Larry Ellison, dessen Milliarden-Garantie den Megadeal überhaupt erst möglich gemacht hatte. Kurz vor Abschluss der Übernahme holte Ellison in eine Doppelspitze den bisherigen Chef des Spielzeugriesen Mattel, Ynon Kreiz. Ellison soll für die Strategie zuständig sein, während Kreiz sich um das operative Geschäft kümmert. Anlegern wurden Einsparungen von sechs Milliarden Dollar nach drei Jahren versprochen.
Sorge um CNN
Das Schicksal von CNN bekam in Debatten um die Übernahme besondere Aufmerksamkeit. CNN berichtet oft kritisch über US-Präsident Trump. Dieser wettert oft gegen den Sender und verbannte ihn zuletzt aus dem Weißen Haus. Ellison ist fest im Trump-Lager etabliert und der Paramount-Sender CBS schlug nach der Übernahme des Konzerns durch seine Familie einen freundlicheren Ton gegenüber dem Präsidenten und dessen Regierung an. Kritiker des Warner-Deals warnten deswegen davor, dass CNN in der Hand der Ellisons die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren könnte. Paramount sagte zu, ein unabhängiges redaktionelles Aufsichtsgremium für CNN zu bilden. Der bisherige Chefredakteur Mark Thompson soll den Sender weiterführen.
Paramount-Studiochefs übernehmen
Das gemeinsame Filmgeschäft sollen die bisherigen Paramount-Studiochefs Dana Goldberg und Josh Greenstein übernehmen. Ihre Warner-Pendants gehen. Dagegen wird der bisherige Chef des Warner-Streamingdienstes HBO Max, Casey Bloys, den neuen gemeinsamen Geschäftsbereich mit Paramount+ führen.
Ursprünglich hatte sich im vergangenen Jahr schon Netflix
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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