Mit DriveWealth gewinnt Ripple einen Partner, der bereits mehr als 100 Finanzunternehmen weltweit den Zugang zum amerikanischen Aktienmarkt ermöglicht. Dazu gehören Banken und andere Finanzdienstleister, die ihren Kunden den Handel mit US-Wertpapieren anbieten. Aktuell brauchen internationale Banküberweisungen teilweise deutlich länger als einen Geschäftstag. Dadurch müssen Finanzunternehmen häufig größere Geldbeträge vorhalten, um ihre Handelsgeschäfte rechtzeitig finanzieren zu können.
Um dieses Problem zu lösen, soll Ripples Stablecoin RLUSD künftig bei DriveWealth eingesetzt werden. Darüber hinaus wollen beide Unternehmen bei der Verwahrung digitaler Vermögenswerte und der Finanzierung von Aktiengeschäften zusammenarbeiten.
Eine weitere Partnerschaft hat Ripple mit Meritz Securities geschlossen. Das südkoreanische Wertpapierhaus möchte künftig untersuchen, wie sich digitale Vermögenswerte mithilfe von Ripple Custody sicher verwahren und klassische Wertpapiere auf einer Blockchain abbilden lassen.
Für Ripple ist es bereits die vierte institutionelle Partnerschaft in Südkorea in diesem Jahr. Zuvor hatte das Unternehmen Vereinbarungen mit der Versicherung Kyobo Life zur Abwicklung tokenisierter Staatsanleihen sowie den Banken Kbank und Jeonbuk Bank für internationale Überweisungen getroffen.
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