Der Weg dorthin war bewusst vorsichtig abgestuft: Zunächst wurden Schüsse fernbedient abgegeben, erst danach folgten Versuche mit einer Besatzung im Turm, gestellt von RBSL-Mitarbeitern. Damit demonstriert das Programm nicht nur technischen Fortschritt, sondern auch den hohen Stellenwert von Sicherheits- und Belastungstests im Live-Betrieb.
RBSL-Geschäftsführerin Rebecca Richards spricht von einem „äußerst bedeutenden Erfolg“ und einem Beweis für Können und Engagement der Teams. Der Übergang vom ferngesteuerten System zum Schießen mit Besatzung zeige, wie robust und einsatzbereit das Design inzwischen sei – und wie weit das Programm bereits fortgeschritten ist.
Der Challenger 3 wird zum Kernstück des Modernisierungsprogramms der British Army im Kampfpanzer-Segment. Herz des Systems ist die 120-mm-Glattrohrkanone L55A1 von Rheinmetall, die sowohl neueste kinetische Wuchtgeschosse als auch programmierbare Mehrzweckmunition verschießen kann. Damit gewinnt die britische Armee deutlich an Flexibilität: vom klassischen Panzerduell bis zur Bekämpfung unterschiedlicher Ziele im urbanen Raum.
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