Mit diesem Auftakt der Landtagswahlen sind für die Union die zehn Ministerpräsidenten ausgeträumt, und es ist schon so gut wie gelaufen, dass Merz am Ende dieses Jahres dasteht wie ein neuer Helmut Kohl. Vielmehr muss er fürchten, zur Hälfte seiner Amtszeit einem Schicksal als christdemokratischer Olaf Scholz entgegenzublicken. Da mag sich Merz noch so gut schlagen bei Auftritten mit Donald Trump im Weißen Haus und dafür von diesem das Knie getätschelt bekommen. Der CDU-Kanzler hatte versprochen und zur Messlatte seiner Arbeit gemacht, dass alles Vorrang habe, was dieses Land wieder wirtschaftlich flottmacht. Das ist bisher nicht passiert, und deshalb haben er und seine CDU in einer, vielleicht sogar der Herzkammer der deutschen Wirtschaft einen vor den Latz bekommen./yyzz/DP/zb
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