"Auch Parasportler aus Russland und Belarus mischten in Mailand und Cortina wieder mit, unter eigener Flagge und mit Hymne. Vor allem für die Athletinnen und Athleten aus der Ukraine - ein Land, das sich seit mehr als vier Jahren gegen den brutalen russischen Angriffskrieg wehrt - kam das einem Schlag ins Gesicht gleich. Sie dürften sich wie im falschen Film gefühlt haben. Auch bei anderen Aktiven ist das Go für Russen und Belarussen auf Ablehnung gestoßen. Viele, darunter das deutsche Team, haben aus Solidarität mit den Ukrainern die Teilnahme an der Eröffnungsfeier boykottiert, damit ein Zeichen gesetzt. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte sich dennoch als heimlicher Sieger dieser Paralympics fühlen. Nun sind einige von Putins Sportlerinnen und Sportlern zurück auf der Weltbühne, während auf Kiew täglich Bomben fallen./yyzz/DP/he
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