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Pressestimme: 'Südwest Presse' zu Krieg im Iran

ULM (dpa-AFX) - Die "Südwest Presse" zu Krieg im Iran:

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Ein Mann liest Wirtschaftsnachrichten (Symbolbild).
Quelle: - pixabay.com:

"Drei Wochen nach Kriegsbeginn bleibt US-Präsident Trump eine einfache Erklärung schuldig: Warum ausgerechnet jetzt? Zunächst sagte Außenminister Marco Rubio, dass Washington von Israels Angriffsplänen gewusst habe und das US-Militär iranischen Vergeltungsschlägen gegen amerikanische Ziele vorbeugen musste. Dann meinte Trump, dass Teheran mit seinem Nuklearprogramm eine "unmittelbare Bedrohung" darstelle. Für eine weitere Blamage sorgte nun die oberste US-Geheimdienstlerin Tulsi Gabbard, die sagte, dass allein der Präsident über "Unmittelbarkeit" entscheide. Demokraten haben eine dritte Erklärung: Dass Trump einen weiteren Weg gesucht habe, um von seiner Beziehung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein abzulenken. Seit Kriegsbeginn ist der Skandal tatsächlich aus den Schlagzeilen verschwunden."/yyzz/DP/men


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